Die Handelskampagne: Make Trade Fair

„Make Trade Fair“ ist die 2002 gestartete Handelskampagne aller 13 Mitglieder von Oxfam International. Unser Ziel ist es, die ungerechten Welthandelsregeln zu ändern, die arme Länder benachteiligen und in Armut gefangen halten. Doch wir fordern noch mehr: die Einhaltung von Arbeitsrechten, faire Preise für Agrarprodukte wie Kaffee und den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten.

Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs)

Die Verhandlungen zwischen Europäischer Union (EU) und den Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifik (AKP-Staaten) über neue 'Wirtschaftspartnerschaftsabkommen', die seit 2002 stattfinden, sollten 2007 abgeschlossen sein. Bis zum Ende des vergangenen Jahres hat jedoch lediglich die karibische Region ein solches Abkommen mit der EU vereinbart.    mehr...


Kaffee

Seit der Kaffeekrise leben Millionen von Kaffeebauern am Rande des Existenzminimums, während die Kaffee-Konzerne große Profite machen. Oxfam setzt sich für eine gerechte Verteilung der Gewinne und für faire Preise für Kleinbauern ein    mehr...


Welthandelsorganisation (WTO)

Bei den Agrarverhandlungen in der WTO werden die Weichen für die Landwirtschaft in den armen Ländern gestellt. Oxfam setzt sich für internationale Regeln ein, die dem Agrardumping ein Ende machen und wichtige Spielräume für die Gestaltung der Agrarpolitik im Sinne der Armuts- und Hungerbekämpfung erhalten    mehr...


Medikamente

Noch immer behindern ungerechte Handelsregeln den Zugang zu erschwinglichen Varianten patentierter Medikamente (Generika) erheblich. Schwere und lebensbedrohliche Krankheiten breiten sich in armen Ländern immer stärker aus, aber die Medikamente zu ihrer Behandlung sind schlichtweg nicht verfügbar.    mehr...


Arbeitsrechte

Bekannte internationale Unternehmen beuten durch ihre Einkaufspolitiken die Arbeitskräfte am unteren Ende der Lieferkette aus. Besonders Frauen sind schwer betroffen. Oxfam setzt sich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen ein    mehr...