Mahlzeit! – Stoppen Sie mit Oxfam die Nahrungsmittelkrisen!

Spekulationen mit Nahrungsmitteln, der Ausverkauf von Land und Wasser in armen Ländern, die Herstellung von „Biosprit“ aus Getreide, der Klimawandel: Die Ursachen für Nahrungsmittelkrisen sind vielfältig. Oxfams neue Kampagne "Mahlzeit!" zeigt Möglichkeiten auf, wie jede/r von uns etwas dafür tun kann, die nächste drohende Krise zu verhindern.

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Auf diesen Seiten stellt Oxfam Ihnen Inhalte zur Verfügung, die in Ihren Blogs, Foren und auf Internetseiten eingeflochten werden können und sollen.

Verwenden Sie unsere Videos, Fotos, Fakten , Webbanner und Printmaterialien um Ihre Leser/innen eingehend über das Thema Welternährung und über unsere Mahlzeit!-Kampagne zu informieren.

Helfen Sie uns, mehr Öffentlichkeit für dieses elementare Thema zu schaffen und die Politik zur effektiven Prävention weiterer Nahrungsmittelkrisen zu drängen!

Unsere Petition an die G-20 ist ein wichtiges Werkzeug, um die Öffentlichkeit gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln als einer Ursache von Nahrungsmittelkrisen zu mobilisieren.

Binden Sie einen Aufruf zum Unterzeichnen dieser Petition in Ihren Webauftritt ein. Zur Petition

Der Aufschrei gegen die Missstände in unserem Ernährungssystem muss laut und deutlich hörbar sein – weltweit! Wir zählen auf Ihre Hilfe!


Binden Sie unsere Videos ein:

Grow – Crecer – Cultivons – Mahlzeit!
Am 1. Juni 2011 startete Oxfam die neue globale Kampagne in über 40 Ländern. Unsere Forderung: Der Aufbruch in ein neues Ernährungszeitalter.
Video zum Fotostunt der Kampagne "Mahlzeit!"

Zum Start der Kampagne hat Oxfam vor dem Brandenburger Tor mit einem Foto-Stunt auf das marode, weltweite Ernährungssystem aufmerksam gemacht.

Nahrungsmittelversorgung in Indien

In „A Broken System“ könnt ihr erfahren, wie ein spezielles Verteilungssystem, das eigentlich Indiens armer Bevölkerung den regelmäßigen Zugang zu Nahrungsmitteln ermöglichen soll, oftmals seine Zielgruppe verfehlt.

Indien: „Hunger: death and disease“

Das Video „Hunger: death and disease“ dokumentiert, wie Menschen gezwungen sind sich zwischen notwendigen Medikamenten und ihrer täglichen Mahlzeit zu entscheiden.

Lula da Silva unterstützt Oxfams Mahlzeit!-Kampagne

Der ehemalige Präsident und Architekt des brasilianischen Wandels Luiz Inácio „Lula“ da Silva erzählt in diesem Video, warum er die Mahlzeit!-Kampagne von Oxfam unterstützt.

Info-Animation zum Thema Nahrungsmittelspekulation

Das Netzwerk Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED) hat in einem Animationsfilm das umfassende Thema Nahrungsmittelspekulation erfolgreich auf wenige informative Minuten komprimiert.




Hohe und schwankende Nahrungsmittelpreise werden im nächsten Jahrzehnt die Ernährungssicherheit von Hunderten Millionen Menschen gefährden.

Oxfams interaktive Weltkarte erläutert die Ursachen für steigende und schwankende Nahrungsmittelpreise in einzelnen Ländern und ihre Auswirkungen auf die armen Bevölkerungsschichten. Die Karte zeigt damit zugleich eindringlich auf, wo akuter politischer Handlungsbedarf besteht.

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Die interaktive Weltkarte kann in jede Website integriert werden. Nutzen Sie dazu den folgenden Code:








Zeigen Sie anderen unsere Bilder:

Hohe Preise. Hohe Kosten.

Leben und Essen in Aserbaidschan.

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Das Versagen des

Ernährungssystems in Indien

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Landwirtschaft in Malawi


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Infografiken zum Download

Unterernährung nach Haushaltstyp weltweit (2005, Schätzung nach UN Millennium Project)

[Download; 40KB]


Unterernährung nach Haushaltstyp weltweit (2005, Schätzung nach UN Millennium Project)

[Download; 60KB]




Webbanner Kampagne "Mahlzeit!"

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Fakten:

Fast eine Milliarde Menschen hungern tagtäglich.1

Schätzungsweise 30 bis 50 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel werden nicht konsumiert, sondern gehen verloren.2

Vier Agrobusiness-Konzerne – Cargill, Bunge, ADM und Dreyfus – kontrollieren Schätzungen zufolge 73 Prozent des Weltgetreidehandels.3

weitere Fakten

1: http://www.fao.org/hunger/hunger_graphics/en/
2: Kampagnenbericht Kurzfassung.
3: http://www.awb.com.au/NR/rdonlyres/769B50B2-617A-4ECD-9BF4-A081E67D6D32/0/BCGreport.pdf