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Das Versagen des Ernährungssystems in Indien
05 | Juli | 2011
Ein Gemüsemarkt in der Stadt Bara Gaon, der zweimal die Woche stattfindet. Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis und Gemüse sind in den letzten Monaten in ganz Indien angestiegen. | © © Tom Pietrasik / Oxfam
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zurück 1 / 4 vorEin Gemüsemarkt in der Stadt Bara Gaon, der zweimal die Woche stattfindet. Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis und Gemüse sind in den letzten Monaten in ganz Indien angestiegen. | © Tom Pietrasik / Oxfam
zurück 1 / 4 vorZum Verkauf angebotene Gewürze auf dem zweimal die Woche stattfindenden Gemüsemarkt in der Stadt Bara Gaon. Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis und Gemüse sind in den letzten Monaten in ganz Indien angestiegen. | © Tom Pietrasik / Oxfam
zurück 1 / 4 vorIn Gor Khami, einem Zentrum des öffentlichen Verteilungssystems (Public Distribution System, PDS) wird Reis gewogen. Obwohl es ein wichtiges Sicherheitsnetz für hungernde Menschen ist, schafft es das öffentliche Verteilungssystem Indiens nicht, den nötigen Kalorienbedarf der bedürftigen ländlichen Bevölkerung abzudecken. | © Tom Pietrasik / Oxfam
zurück 1 / 4 vorDer Agrarspezialist von JSS (Jan Swasthya Sahvog/Unterstützungsgruppe für öffentliche Gesundheit) inspiziert ein Weizenfeld. Das Getreide wurde angebaut, um lokale Bäuerinnen und Bauern in ertragreichen, intensiven Anbaumethoden zu schulen. Hier kommen keine Chemikalien zum Einsatz und dennoch können die Erträge um bis zu 50% gesteigert werden. JSS hat 300 lokale Bäuerinnen und Bauern überzeugt, auf diese Art anzubauen. | © Tom Pietrasik / Oxfam
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