Fotostunts zum G8-Gipfel in Deauville 2011
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zurück 1 / 10 vorG8-Versprechen: Die Spieler sitzen bereit zur nächsten Runde. Wer treibt ein nur taktisches Spiel, und wer spielt auf Nachhaltigkeit? | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorWer blufft in diesem Jahr? Zum Auftakt des G8-Gipfels im französischen Deauville muss diese Frage an die Staats- und Regierungschefs erlaubt sein. Oxfam fordert, dass die Entwicklungshilfeversprechen endlich eingelöst werden. | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorBeim letztjährigen G8-Gipfel in Muskoka wurde fünf Milliarden US-Dollar Entwicklungshilfe versprochen. Wieder nur ein taktisches Spiel? Die G-8 müssen helfen, in den ärmsten Ländern den Hunger zu lindern und die Bildungs- und Gesundheitssysteme zu stärken. | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorBeim G8-Gipfel 2009 in L`Aquila, Italien wurden 22 Milliarden US-Dollar über einen Zeitraum von drei Jahren für Ernährungssicherheit zugesagt. Oxfam fordert die Staats- und Regierungschefs auf, ihre Versprechen von Gleneagles, L´Aquila und Muskoka einzulösen. | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorDie Oxfam „Big Heads“ sind einen Tag vor Beginn des diesjährigen G8-Gipfels unter dem Eiffelturm zusammengekommen und dinieren wie zu Zeiten von Louis XVI und Marie Antoinette in edlen Roben. Das Bild soll das Missverhältnis zwischen Arm und Reich symbolisieren und greift ein berühmtes Zitat auf: Marie Antoinette hatte angeblich auf die Feststellung, die Armen könnten sich kein Brot leisten, geantwortet: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen.“ | „Marie Antoinette“, 24.05.2011 am Eiffelturm in Paris | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorDie Oxfam „Big Heads“ sind einen Tag vor Beginn des diesjährigen G8-Gipfels unter dem Eiffelturm zusammengekommen und dinieren wie zu Zeiten von Louis XVI und Marie Antoinette in edlen Roben. Das Bild soll das Missverhältnis zwischen Arm und Reich symbolisieren und greift ein berühmtes Zitat auf: Marie Antoinette hatte angeblich auf die Feststellung, die Armen könnten sich kein Brot leisten, geantwortet: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen.“ | „Marie Antoinette“, 24.05.2011 am Eiffelturm in Paris | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorDie Oxfam „Big Heads“ sind einen Tag vor Beginn des diesjährigen G8-Gipfels unter dem Eiffelturm zusammengekommen und dinieren wie zu Zeiten von Louis XVI und Marie Antoinette in edlen Roben. Das Bild soll das Missverhältnis zwischen Arm und Reich symbolisieren und greift ein berühmtes Zitat auf: Marie Antoinette hatte angeblich auf die Feststellung, die Armen könnten sich kein Brot leisten, geantwortet: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen.“ | „Marie Antoinette“, 24.05.2011 am Eiffelturm in Paris | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorDie Oxfam „Big Heads“ sind einen Tag vor Beginn des diesjährigen G8-Gipfels unter dem Eiffelturm zusammengekommen und dinieren wie zu Zeiten von Louis XVI und Marie Antoinette in edlen Roben. Das Bild soll das Missverhältnis zwischen Arm und Reich symbolisieren und greift ein berühmtes Zitat auf: Marie Antoinette hatte angeblich auf die Feststellung, die Armen könnten sich kein Brot leisten, geantwortet: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen.“ | „Marie Antoinette“, 24.05.2011 am Eiffelturm in Paris | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorAlles nur Show? Die G8 versäumen es auch beim heute abgeschlossenen Gipfel in Deauville/Frankreich, entschieden gegen die weltweite Armut vorzugehen, und setzen erneut ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. | Fotostunt vor dem Moulin Rouge | © Delphine Bedel/Oxfam France
zurück 1 / 10 vorAlles nur Show? Die G8 versäumen es auch beim heute abgeschlossenen Gipfel in Deauville/Frankreich, entschieden gegen die weltweite Armut vorzugehen, und setzen erneut ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. | Fotostunt vor dem Moulin Rouge | © Delphine Bedel/Oxfam FranceAnlässlich des Treffens der G8-Länder im Mai 2011 in Deauville veranstaltet Oxfam verschiedene Fotostunts mit den berühmten Big Heads um auf die gebrochenen Versprechen und Tricksereien bei den Hilfszusagen für arme Länder aufmerksam zu machen.
In der Bilanz zur Umsetzung der G8-Versprechen klafft eine Lücke von 19 Milliarden US-Dollar! 2005 hatten die G-8 auf ihrem Gipfel im schottischen Gleneagles das Ziel verkündet, dass die weltweite jährliche Entwicklungshilfe bis 2010 um 50 Milliarden US-Dollar erhöht wird. Davon hätte der überwiegende Teil von den G8 aufgebracht werden müssen. Laut OECD/DAC haben die Geberländer dieses Ziel, gemessen am Wert des Dollars von 2004, um 19 Milliarden Dollar verfehlt.
Die Gruppe der 8 (G8) trägt eine besondere Verantwortung im Kampf gegen die weltweite Armut: Die weltweit führenden Industrienationen (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA) plus Russland haben versprochen, die weltweit zur Verfügung gestellte Entwicklungshilfe gemeinsam mit anderen Geberländern innerhalb von fünf Jahren, d.h. bis 2010 um 50 Milliarden Dollar zu erhöhen. Oxfam fordert von den G8, ihre Versprechen zu halten!
Pressekontakt
- Gesa LüddeckeGesundheit, Bildung, Millennium-Entwicklungsziele030 - 45 30 69 57glueddecke@oxfam.de

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