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Haiti: Der Neuaufbau hat begonnen.
Die Menschen in Port-au-Prince und Umgebung brauchen weiter Unterstützung
Die Menschen in Port-au-Prince und Umgebung brauchen weiter Unterstützung
Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti ist die Zerstörung immer noch groß. Für die mehr als eine Million Obdachlosen wurden inzwischen neue Camps außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince gebaut. Hier herrschen bessere Bedingungen als in den direkt nach der Katastrophe errichteten Notunterkünften auf Freiflächen in der Stadt. Langfristig arbeitet Oxfam daran, dass die Menschen die Camps verlassen und in ihre Gemeinschaften zurückkehren können. Ein großes Problem sind die fehlenden Möglichkeiten für die Bevölkerung, sich Existenzgrundlagen zu schaffen und für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Hier sucht Oxfam gemeinsam mit den Menschen verstärkt nach Lösungen.
Um den Ausbruch von Krankheiten weiterhin zu vermeiden, liefert Oxfam Trinkwasser für mehr als 300.000 Kinder, Frauen und Männer, stellt Waschgelegenheiten sowie Latrinen bereit und verteilt Hygiene-Sets. Insgesamt unterstützen wir so 440.000 Menschen - mehr als 20 Prozent der vom Erdbeben Betroffenen.
Das alles sind gute und erfolgreiche erste Schritte. Langfristig arbeitet Oxfam für einen Neuaufbau Haitis, um die Situation der Bevölkerung dauerhaft zu verbessern. Durch die desolate Lage, in der sich das Land schon vor dem Beben befand, sind die Herausforderungen immens. Schnelle Lösungen wird es für Haiti nicht geben.
Helfen Sie mit, die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort langfristig und nachhaltig zu verbessern.
Weitere Hintergrundinformationen sowie Berichte zu Oxfams Arbeit vor Ort finden Sie hier.
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