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Korbflechterinnen in Simbabwe bei einer Feier. © Gabriele Bärtels/Oxfam
Korbflechterinnen in Simbabwe bei einer Feier: Mit dem Verkauf ihrer Produkte können sie ihre Familie ernähren und Schulgebühren für ihre Kinder bezahlen. © Gabriele Bärtels/Oxfam Deutschland
Mit der Anlage und Bewirtschaftung von Gemeinschaftsgärten sichern von HIV/Aids betroffene Familien sowie ehrenamtliche Pfleger/innen und Berater/innen ihren Lebensunterhalt. © Reinhild Schumacher/Oxfam
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Bittere Armut in Simbabwe: Bitte unterstützen Sie Menschen mit HIV/Aids!

Die wirtschaftliche Lage in Simbabwe ist seit Jahrzehnten katastrophal, es gibt kaum Arbeit. Dürreperioden führen immer wieder zu Ernteausfällen. Rund 14 Prozent der Menschen zwischen 15 und 49 Jahren sind HIV-positiv; sie leiden besonders unter der bitteren Armut, weil sie sich den Zugang zu Gesundheitsfürsorge nicht leisten können.

Hier vernetzt und fördert ein gemeinsames Oxfam-Programm seit zehn Jahren lokale Organisationen, die über HIV und Aids aufklären, HIV-Infizierte beraten und an Aids Erkrankte pflegen. Unsere lokalen Partner, die täglich mit der Armut der Menschen konfrontiert sind, haben umfassende Ansätze entwickelt, Not zu lindern und die Situation der Familien dauerhaft zu verbessern. Etwa durch die gemeinsame Anlage und Bewirtschaftung von Gärten, den Kauf von Tieren für die Zucht oder den Verkauf selbst hergestellter Waren.

Unzählige Kinder in Simbabwe haben einen oder beide Elternteile durch Aids verloren – und damit meist auch jede Zukunftsperspektive. Sie müssen selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen – oft auch für den ihrer Geschwister – und können nicht zur Schule gehen. Oxfams Partner übernehmen die Schulgebühren und finden gemeinsam mit den Familien Lösungen, sich neue Lebensgrundlagen zu schaffen.

Bitte unterstützen Sie die Kinder, Frauen und Männer in Simbabwe, damit sie sich dauerhaft aus der Armut befreien können:

  • Von 30 Euro können die Schulgebühren und das Lernmaterial für ein Kind ein Jahr lang bezahlt werden.
  • 63 Euro finanzieren sieben Hühner für einen kleinen Zuchtbetrieb, der zum Lebensunterhalt einer Familie beiträgt.
  • Für 150 Euro können Frauen und Männer zwei Tage lang an Kursen für Existenzgründer/innen teilnehmen.

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Die wirtschaftliche Lage in Simbabwe ist seit Jahrzehnten katastrophal. Dürreperioden führen immer wieder zu Ernteausfällen. HIV-Positive  leiden besonders unter der bitteren Armut.