Positionspapiere
09 | Mai | 2012
Studie/Positionspapier
Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Preise in die Höhe. Deutsche Finanz- und Versicherungsunternehmen sind daran massiv beteiligt.
03 | Mai | 2012
Studie/Positionspapier
Welche Maßstäbe Staaten künftig an die Gehemigung von Rüstungsexporten anlegen müssen, damit Menschen weltweit vor Waffengewalt besser geschützt werden. Erster Teil einer fünfteiligen Serie von Oxfam-Publikationen, die im Vorfeld der UN-Verhandlungen zu einem Waffenhandelsabkommen (Arms Trade Treaty) im Juli 2012 erscheint.
27 | April | 2012
Studie/Positionspapier
Die „Land Matrix“ ist die erste systematische Erfassung von mehr als 1.217 internationalen Landtransaktionen über 200 Hektar der vergangenen zehn Jahre.
14 | März | 2012
Studie/Positionspapier
Mehr als die Hälfte der weltweit in Armut lebenden Menschen leben in einem der G20-Staaten, den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern. Das teils beachtliche Wirtschaftswachstum der vergangenen zwanzig Jahre in vielen Ländern hat nicht unbedingt zur Armutsreduzierung geführt, so die Daten in Oxfams aktueller Studie „Left behind by the G20?“.
22 | Februar | 2012
Studie/Positionspapier
Der Bericht „A Shift in Focus: Putting the interests of Somali people first“ fordert ein internationales Engagement für Somalia, das sich stärker an den Interessen der Zivilbevölkerung orientiert.
07 | Februar | 2012
Studie/Positionspapier
Der Bericht „Crises in a New World Order: Challenging the Humanitarian Project“ fordert eine größere Rolle lokaler Akteure in der humanitären Hilfe und einen verstärkten Aufbau der dafür benötigten Kapazitäten vor Ort.
19 | Januar | 2012
Studie/Positionspapier
Der gemeinsame Bericht von Oxfam und Save the Children „A Dangerous Delay: The Cost of Late Response to Early Warnings in the 2011 Drought in the Horn of Africa“ fordert eine schnellere Reaktion auf Hungerkrisen: Sobald Frühwarnsysteme Alarm auslösen, muss damit begonnen werden zu handeln – nicht erst, wenn die Krise eingetreten ist.
10 | Januar | 2012
Studie/Positionspapier
Der Oxfam-Bericht “Haiti: The Slow Road to Reconstruction – Two Years after the Earthquake” kritisiert, dass zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 der Wiederaufbau Haitis nur schleppend vorankommt. Über eine halbe Million Menschen leben noch immer in behelfsmäßigen Notunterkünften, und es fehlt an sozialen Grunddienstleistungen und Einkommensmöglichkeiten für die Bevölkerung. Der Bericht fordert eine Forcierung des Wiederaufbaus und die gezielte Unterstützung der haitianischen Regierung, um sie in die Lage zu versetzen, diesen Prozess wirksam zu koordinieren.
30 | Dezember | 2011
Studie/Positionspapier
Für die Oxfam-Studie „Bittere Bananen“ wurden 117 Arbeiter/innen in Ecuador befragt, die auf Plantagen und in der Verpackung der drei Bananen-Produzenten Noboa, Dole und Reybanpac sowie für deren Zulieferer arbeiten. Die Studie belegt untragbare Arbeitsbedingungen wie Hungerlöhne und Pestizidbelastung. Zugleich wird dargestellt, dass deutsche Supermarktketten durch ihre Preisdrückerei für diese Verletzungen der Arbeitsrechte mitverantwortlich sind.
Die Studie basiert auf der von Oxfam Deutschland in Auftrag gegebenen Untersuchung durch die unabhängige ecuadorianische Forschungseinrichtung zu Agrarfragen SIPAE (Sistema de Investigación de la Problemática Agraria de Ecuador). Diese Untersuchung können Sie hier ebenfalls herunterladen.
04 | Oktober | 2011
Studie/Positionspapier
Food prices are a matter of life and death to many in the developing world. Financial markets that should be helping food growers and processors to manage their risk and set prices have become a potential threat to global food security. Deregulated and secretive agricultural commodity derivatives markets have attracted huge sums of speculative money, and there is growing evidence that they deliver distorted and unpredictable food prices. Financial speculation can play an important role to help food producers and end users manage risks, but in light of the harm that excessive speculation may cause to millions, action is required now to address the problem. This briefing explains what has
gone wrong with financial markets and what the United States, the European Union and other G20 members should do to fix them.
- Seite 1 / 21
- »













