„Up in Smoke“ auf Kinotour

© Adam Wakeling

imagePlakat zur Kinotour © Adam WakelingMit der Kinotour der Dokumentation „Up in Smoke“ soll im Vorfeld der UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) gezeigt werden, dass es funktionierende Ideen und Methoden der nachhaltigen Landwirtschaft gibt, die die Lebensgrundlagen von Kleinbäuerinnen und -bauern schützen und dauerhaft sichern können.

Regisseur Adam Wakeling hat den Wissenschaftler Mike Hands drei Jahre lang in Honduras und Großbritannien begleitet. Sein Film dokumentiert, wie zwei honduranische Farmer, anfangs skeptisch, sich auf den Versuch einlassen, auf Brandrodung zu verzichten und gemeinsam mit Hands neue Wege zu gehen. Parallel dazu zeigt „Up in Smoke“ die Gespräche des Wissenschaftlers mit politischen Entscheidungsträgern, die ihn bis zu einem Auftritt bei den Vereinten Nationen führen.

„Up in Smoke“ (70 Minuten, Original mit deutschen Untertiteln) ist hier zu sehen, der Eintritt ist frei:

  • 2. Mai: Dresden, Programmkino Ost, 19.30 Uhr
  • 3. Mai: Fürth, Kino Babylon, 19.00 Uhr
  • 4. Mai: München, Kino Monopol, 19.00 Uhr
  • 6. Mai: Köln, Cinenova, 19.00 Uhr
  • 7. Mai: Münster, Cinema Kurbelkiste, 19.00 Uhr
  • 10. und 11. Mai: Hamburg, Gut Karlshöhe, 19.00 Uhr
  • 13. Mai: Berlin, Moviemento, 18.00 Uhr

imageLivia Firth, Oxfam-Botschafterin © Francesca Fargo

Livia Firth, Filmemacherin und Oxfam-Botschafterin hat den Film gesehen: „Ich freue mich, diesen Film empfehlen zu können, der neue Ideen für Anbaumethoden für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aus Honduras zeigt. Um sicherzustellen, dass alle Menschen auf dem Planeten genug zu essen haben, brauchen wir neue Denkweisen und Ideen, die eine bessere Zukunft für alle versprechen, nicht nur für wenige.
Der Dokumentarfilm „Up in Smoke“ zeigt, dass neue Ideen häufig im Kleinen beginnen und von engagierten Menschen vorangetrieben werden. Der Film ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie eine einfache Idee Menschen helfen kann, auf eine nachhaltige Weise ein Leben in mehr Sicherheit aufzubauen.“

Die Kinotour wird organisiert von der Cinema for Peace Foundation in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Oxfam Deutschland.