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  • 05. Juli 2012

Eindrücke von der „Mahlzeit!“-Tour

Zwischen dem 18. und 27. Juni wurde die „Mahlzeit!“-Outdoor-Ausstellung in Nürnberg, Karlsruhe, Offenburg, Augsburg und Traunstein auf zentralen Plätzen in den jeweiligen Innenstädten vorgestellt.

Außerdem sammelten Oxfam-Mitarbeiter/innen Unterschriften für unseren Appell an Finanzminister Schäuble zur Eindämmung von Spekulation mit Nahrungsmitteln „Mit Essen spielt man nicht!“.

Solange der Versicherungs-Konzern mit Nahrungsmitteln spekuliert, werde ich denen keinen Cent zur Verfügung stellen.Passantin in Offenburg über die Allianz

In Nürnberg griffen uns die dortigen ehrenamtlichen Shop-Mitarbeiter/innen tatkräftig unter die Arme. Dank der großen Unterstützung konnten wir viele Besucher/innen für unsere Kampagne begeistern und zahlreiche Unterschriften sammeln.

In Karlsruhe erfuhren wir ebenfalls Unterstützung vom Oxfam Shop. Die Resonanz auf unsere Ausstellung war auch hier fast ausschließlich positiv. Besonders erfreulich war das Interesse von einigen Lehrerinnen und Lehrern, die wir mit Materialien für den Unterricht versorgen konnten.

Bei unserem dritten Halt in Offenburg mischten Engagierte von Alarm e.V., Attac und Weltladen kräftig mit. In Offenburg erzählte uns eine Passantin, dass sie all ihre Anlagen bei der Allianz gekündigt habe. Oxfam hatte erst kürzlich in einer Studie veröffentlicht, dass die Allianz in Deutschland die Nummer Eins bei der Spekulation mit Nahrungsmitteln ist.

Mehr Informationen: Allianz und Nahrungsmittelspekulation

In Augsburg trotzten wir gemeinsam mit unseren Unterstützern von der Werkstatt Solidarische Welt und der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) den morgendlichen Regenschauern und informierten sieben Schulklassen diverser Altersstufen, die mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vorbeigekommen waren, über Oxfam und das Thema Welternährung.

Im beschaulichen Traunstein packten die engagierten Freiwilligen von Attac kräftig mit an und ermöglichten im Anschluss einen kleinen, aber feinen Infoabend.

Jetzt online unterzeichnen:

Appell gegen Nahrungsmittelspekulation