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  • 07. März 2011

Mädchenbildung in Afghanistan

Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen.

Demnach gefährden Armut, frühe oder erzwungene Heirat, die schlechte Sicherheitslage, der Mangel an qualifizierten Lehrer/innen, schlecht ausgestattete Schulen und fehlende Sekundarschulangebote die bisherigen Erfolge.

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