Oxfam Shops verkaufen gespendete Sachen für den guten Zweck

Auf die große Vorfreude folgt die Ernüchterung: Was der Weihnachtsmann im Auftrag von Oma, Tante oder Freund unter den Baum gelegt hat, trifft leider nicht den Geschmack. Doch wohin mit der zwanzigsten Krawatte, dem bunten Geschirr-Service oder dem Bestseller, den man schon gelesen hat? Wer mit solchen Geschenken Sinnvolles bewirken möchte, ist in den Oxfam Shops genau richtig. Hier kann man Überflüssiges los werden und gleichzeitig etwas Gutes tun! 'Aus dem Verkauf einer Winterjacke für 25 Euro lässt sich zum Beispiel eine Tafel mit Kreide für Schulkinder im Kongo finanzieren', sagt Christel Kaestner, Geschäftsführerin der Oxfam Deutschland Shops GmbH.

Und so funktioniert es: Einfach in den nächsten Oxfam Shop gehen und die gut erhaltenen Spenden an der Kasse abgeben. Die Ehrenamtlichen freuen sich nach Weihnachten besonders über Winterbekleidung und -accessoires, Haushaltswaren und Heimtextilien, Bücher, CDs und DVDs, aber auch Schmuck und Spielzeug. Leider nicht annehmen können die Shops elektronische Geräte, Möbel oder Sportartikel wie Fahrräder, Skier und Inlineskates.

Überflüssiges flüssig machen

In bundesweit 34 Oxfam Shops verkaufen mehr als 2.000 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen Sachspenden für einen guten Zweck. Der Ertrag fließt in die Projekt- und Kampagnenarbeit von Oxfam Deutschland e.V.

Oxfam Shops gibt es in folgenden Städten: Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt/M., Göttingen, Hamburg, Hannover, Kassel, Koblenz, Köln, Leipzig, Lübeck, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam, Stuttgart und Wiesbaden.