Für eine gerechte Welt. Ohne Armut.
Um mit billigen Angeboten Kundschaft zu ködern, nehmen Supermarktketten Hungerlöhne und Arbeitsrechtsverletzungen in Kauf.
Liebe Leserin, lieber Leser,

mögen Sie Mangos? Die vitaminreichen Früchte werden in Deutschland immer beliebter. Doch damit wir das Obst bei Aldi, Lidl oder Netto günstig erstehen können, müssen die Frauen und Männer, die es ernten und verpacken, unter schwierigen Bedingungen und zu Hungerlöhnen arbeiten.

Für Oxfams neue Studie "Mangos mit Makel" wurden Arbeiterinnen und Arbeiter bei vier peruanischen Mango-Exporteuren befragt, die über Großhändler deutsche Supermärkte beliefern. Ihre Antworten zeichnen ein ernüchterndes Bild: Trotz regelmäßiger Überstunden und Arbeitstagen von bis zu 14 Stunden liegen die Löhne oft unter der regionalen Armutsgrenze. Gewerkschaftsrechte werden missachtet.

Einen Teil der Verantwortung für diese Zustände tragen die fünf großen deutschen Supermarktketten. Warum das so ist, erfahren Sie bei einer virtuellen Tour durch den "nicht so super Markt". Informieren Sie sich gleich über die Handelspraktiken dieser Unternehmen - und setzen Sie sich mit uns für menschenwürdige Arbeitsbedingungen ein!


Vielen Dank und herzliche Grüße,





Ihre Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.

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