Liebe Leserin, lieber Leser,

66 Cent für ein Kilo Bananen: Haben Sie sich auch schon gefragt, was bei solchen Preisen eigentlich für die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Plantagen übrig bleibt? Zieht man die Gewinne des Händlers und der Lieferanten ab, nicht mehr als ein Cent pro Banane. Doch mit solchen Angeboten locken die Supermärkte Kunden. Und da sie die Preise nach Belieben drücken können, müssen Menschen in armen Ländern zu Hungerlöhnen schuften.

Die bevorstehenden Europa-Parlamentswahlen bieten eine Chance, dies zu ändern, denn viele der weltweit größten Supermarktketten haben ihren Sitz in Europa, zum Beispiel Aldi, Lidl, Carrefour und Tesco.

Bitte fordern Sie gemeinsam mit uns Ihre Kandidat/innen für die EU-Wahlen dazu auf, sich für verbindliche Regeln gegen unfaire Einkaufspraktiken einzusetzen!

Jetzt den Missbrauch
der Marktmacht stoppen!


Herzlichen Dank!





Ihre Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.

P.S. Oxfam setzt sich dafür ein, dass das Europäische Parlament zukünftig eine Führungsrolle in Fragen der sozialen Gerechtigkeit, im Klimaschutz und für nachhaltige Entwicklung einnimmt. Ideen hierzu finden Sie in meinem Blog.
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