Wir befürchten, dass es erneut viele Todesopfer und Verletzte gibt.
Oxfams Nothilfe-Experte Robert Lindner

„Wir müssen schnell handeln!“

Oxfam-Hilfsteams, die bereits nach dem ersten Beben umfangreiche Hilfe geleistet haben, sind vor Ort. „Wegen der Nachbeben trauen sie sich viele Menschen nicht in ihre Häuser zurück und schlafen unter freiem Himmel“, sagt Zubin Zaman, Oxfams Nothillfe-Manager in Kathmandu. „Es gibt nicht genügend Notunterkünfte. Viele Frauen, Männer und Kinder sind vollkommen schutzlos. Wir müssen schnell handeln.“

Inzwischen sind schätzungsweise acht Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen. Angesichts der schwierigen hygienischen Bedingungen und der im Juni einsetzenden Monsunzeit wächst die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten.

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