Bis Dezember könnte es 10.000 zusätzliche Ebola-Fälle geben, wenn die führenden Regierungen der Welt nicht schnell und entschlossen handeln.

In nur drei Wochen haben 165.000 Menschen einen gemeinsamen Aufruf von Oxfam und weiteren internationalen Nichtregierungsorganisationen unterstützt, umgehend mehr medizinisches Personal, Ausrüstung und Gelder zur Verfügung zu stellen, um die Ebola-Krise zu beenden.

Aktivist/innen der beteiligten Organisationen haben den Aufruf führenden Politikern vor deren Abreise zum G20-Gipfel in Australien präsentiert und ihnen damit einen klaren Handlungsauftrag mit auf den Weg gegeben.