Aktuelles

Oxfam-Aktivist*innen vor einer Aldi-Filiale halten Plakate und Lebkuchenherzen mit der Aufschrift „Aldi, du brichst uns das Herz“, „#aldigebrochenenherzen“ und „Un-Break My Heart“
Nachricht | 14. Februar 2019
Aktion zum Valentinstag

Aldi, Du brichst uns das Herz!

Oxfam entdeckte: Bei der Produktion von Aldis Lebensmitteln werden Menschenrechte nicht immer eingehalten. Der Discounter verspricht, das anzugehen. Doch noch immer verheimlicht Aldi, woher genau das Essen in seinen Regalen kommt und unter welchen Bedingungen es angebaut wird. Diese Woche haben wir vor Aldi-Filialen aufgezeigt: Das geht besser!
Überflutete Häuser im indischen Kashmir
Blog | 14. Februar 2019
Interview mit Klima-Aktivist

„Die Klimakrise ist eine Folge des Kapitalismus“

Fluten, Dürren und Vertreibung: Die Folgen des Klimawandels machen sich vor allem in Ländern des globalen Südens bemerkbar. Wieso die Regierungen von Ländern wie Indien kaum etwas dagegen tun und weshalb es an sich keine Klimakrise gibt, erklärt der indische Klima-Aktivist Soumitra Ghosh im Oxfam-Interview.
Pressemitteilung | 12. Februar 2019
Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch

Oxfam nimmt Klärwerk für 150.000 Menschen in Betrieb

Größte, jemals in einem Flüchtlingscamp gebaute Anlage verhindert Verbreitung von Krankheiten
Ende Januar hat Oxfam in Cox‘s Bazar (Bangladesch) das größte Klärwerk in Betrieb genommen, das jemals in einem Flüchtlingscamp gebaut wurde. Die Anlage kann 40 Kubikmeter Fäkalien pro Tag verarbeiten und hat insgesamt eine Kapazität, um Abfälle von 150.000 Menschen zu verarbeiten. Das Klärwerk wurde speziell für das steile und hügelige Gelände in Bangladesch entworfen und innerhalb von sieben Monaten von Oxfam-Ingenieuren gemeinsam mit geflüchteten Rohingya erbaut. Die Anlage wird dazu beitragen, Krankheiten in dem Flüchtlingscamp zu vermeiden.
Motorradfahrer in Ecuador
Nachricht | 08. Februar 2019
Arbeitsrechte in Ecuador

Rechtsfreier Raum auf Bananenplantagen

Der anhaltende Kampf deutscher Supermärkte um die günstigsten Bananen-Preise verschlimmert Arbeitsbedingungen auf Plantagen in Ecuador. Beschäftigte, die Gewerkschaften gründen, um sich gegen niedrige Löhne und unbezahlte Überstunden zu wehren, werden systematisch entlassen. Oxfam fordert Aufklärung.
Ein Demonstrant hält ein Plakat in die Kamera: „Freedom and fairness for Fyffes workers!“
Nachricht | 06. Februar 2019
Arbeitsrechte in Honduras

Erfolg: Aldi-Zulieferer Fyffes erkennt Gewerkschaft an

Hungerlöhne, giftige Pestizide, Belästigungen: Um sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen auf Melonen-Plantagen in Honduras zu wehren, organisierten sich Arbeiter*innen des Fruchtkonzerns Fyffes in einer Gewerkschaft – und wurden entlassen. Seit Jahren protestieren wir dagegen. Jetzt zeigt sich: Unser Protest wirkt!
Pressemitteilung | 07. Februar 2019

Rechtsfreier Raum auf Bananenplantagen in Ecuador

Erneute Entlassungen von Gewerkschaftern bei Lieferant von Chiquita und deutschen Supermärkten
Noboa, einer der größten Bananenproduzenten Ecuadors, entlässt systematisch Beschäftigte, die Gewerkschaften gründen, um sich gegen niedrige Löhne zur Wehr zu setzen.
Kleidungsstücke, die in einem Boot zurückgelassen wurden
Nachricht | 01. Februar 2019
Offener Brief an Barley und Seehofer

Libyen: Tausende Tote, Missbrauch und Sklaverei

Mehr als 4.000 Tote auf dem zentralen Mittelmeer und fast doppelt so viel Leidende in libyschen Gefangenenlagern. Menschen werden willkürlich verhaftet, missbraucht, zu Tode geprügelt und versklavt. Seit dem Migrationsabkommen zwischen Italien und Libyen vor zwei Jahren hat sich an der Lage geflüchteter Menschen in Libyen nichts geändert. Die EU muss handeln!

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