Heute geht es los: Hindou Oumarou Ibrahim aus dem Tschad und Melvin Purzuelo von den Philippinen gehen mit uns auf Tour, um über die verheerenden Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat zu berichten und die Erwartungen an die Klimapolitik reicher Länder zu diskutieren. Sie geben Einblicke welchen Herausforderungen sich die Menschen vor Ort stellen müssen, wie sie diese meistern und erzählen über ihren persönlichen Einsatz im Kampf ge­gen den Klimawandel. In den kommenden zwei Wochen werden sie unter anderem:

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Über die „Klimazeugen“

Hindou Oumarou Ibrahim (32), kommt aus dem Tschad, in dem die Menschen zunehmend mit schweren Dürren und Trockenheit zu kämpfen haben, insbesondere mit der Austrocknung des Tschadsees. Sie repräsentiert bei den UN-Klimaverhandlungen die Initiativen indigener Völker und ist Koordinatorin der Organisation „Indigenous Women and Peoples Association of Chad“ (AFPAT).

Melvin Purzuelo (52), kommt von den Philippinen, auf denen kurz vor der Weltklimakonferenz in Warschau der als stärkste je beobachtete Taifun (Taifun Haiyan) mit enormer Zerstörungskraft hereingebrochen ist. Er ist unter anderem Mitinitiator des Netzwerkes „Responsible Ilonggos for Sustainable Energy“ (RISE), das sich gegen den Bau von Kohlekraftwerken in seinem Heimatland einsetzt.

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