„Wir setzen uns für eine starke Willkommenskultur ein und lehnen Lösungen ab, die auf nationale Ausgrenzung und eine gewalttätige Abschottung an den Grenzen Europas setzen“, heißt es in dem Text, der online unterzeichnet werden kann. „Wir fordern eine Stärkung des Asylrechts und seine Ergänzung durch ein Migrationsrecht, das sich an den Menschenrechten und nicht am wirtschaftlichen Nutzen orientiert.“

Gefordert wird ferner, die voranschreitende Zerstörung von Lebensgrundlagen zu stoppen und Menschen an allen Orten der Welt Zugang zu adäquaten Lebensbedingungen zu ermöglichen. Als Ursachen für die Ausgrenzung großer Teile der Weltbevölkerung und die global steigende soziale Ungleichheit nennt der Text unter anderem ungebremsten Freihandel, eine umweltzerstörende Wirtschaftspolitik sowie Rüstungsexporte in Krisengebiete.

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www.recht-auf-willkommen.de