Wir begrüßen zudem, dass zum ersten Mal auch syrische Organisationen eingeladen waren. Damit das Leid der Syrerinnen und Syrer beendet werden kann, müssen ihre Stimmen gehört und ihre Forderungen erfüllt werden.

Geld für Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit ist lebensnotwendig, kann aber die Krise nicht lösen. Es gibt Anzeichen, dass die Nachbarstaaten Syriens bereit sein könnten, Flüchtlingen Zugang zu ihren Arbeitsmärkten zu gewähren. Dies muss jetzt schnell in die Tat umgesetzt werden.

Und vor allem muss die massive Gewalt in Syrien endlich aufhören. Die in London versammelten Regierungen dürfen sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, während die Genfer Friedensgespräche stocken und die Gewalt unvermindert fortdauert.