Multinationale Konzerne sollten ihre Gewinne dort versteuern, wo sie sie erwirtschaften, anstatt sie in Steueroasen zu verschieben. Deshalb haben in den vergangenen Wochen und Monaten EU-Bürgerinnen und -Bürger bereits hunderttausendfach gefordert, Steueroasen trockenzulegen und endlich Transparenz über Steuerzahlungen herzustellen. Das ist stark, und das haben wir heute in Brüssel vor dem EU-Parlament gezeigt.

Damit ist für uns allerdings noch lange nicht Schluss! Gestärkt von all denjenigen, die sich gegen Steueroasen eingesetzt haben, geht es für uns mit der Kampagnenaktion „Steueroasen trockenlegen“ weiter, damit wir den Druck auf die Politik verstärken können. Das ist auch bitter nötig, denn die Bundesregierung, allen voran Finanzminister Schäuble, versucht, sich im Lichte des Panama-Skandals als die Speerspitze gegen Steuerflucht darzustellen – doch hinter den Kulissen verhindert sie Steuertransparenz.

Das doppelte Spiel der Bundesregierung mag einige täuschen und fürs Erste besänftigen – uns nicht! Das werden wir Finanzminister Schäuble in den nächsten Monaten zeigen. Deswegen brauchen wir weiter Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir Steueroasen trockenlegen:

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