In einem Artikel des Magazins „enorm“ bekennt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Sachen German Food Partnership (GFP) Farbe.

Die "enorm"-Journalistin Kathrin Hartmann setzt in ihrem Interview zwei GIZ-Vertretern mit kritischen Nachfragen zu. Beide versuchen, die Förderung von Unternehmen mit staatlicher Entwicklungshilfe zu rechtfertigen und geben beispielsweise offen zu, dass es in GFP-Trainings „Unternehmen freigestellt ist, ihre Produkte anzubieten“. Es gehe darum, „entwicklungsfähige Betriebe“ an „Technologien wie Agrochemie“ heranzuführen. Kleinbauern mit wenig Land solle man hingegen eher „Beschäftigungsmodelle“ und „Sozialtranfers“ anbieten.

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