Durch eine Zuwendung des Auswärtigen Amtes konnte Oxfam seine Aktivitäten zur Eindämmung der Ebola-Epidemie deutlich ausweiten.

Im Fokus des Projektes ist vor allem die Lage in Sierra Leone. Das westafrikanische Land ist mit bisher mehr als 11.000 Infizierten am schwersten von der Krankheit betroffen. Oxfam stattete ein Ebola-Behandlungszentrums im Distrikt Port Loko mit angepasster Wasser- und Sanitärinfrastruktur aus und betreibt Ambulanzfahrzeuge, um die rasche Einlieferung von Verdachtsfällen sicherzustellen.

Gleichzeitig wurden die Präventionsmaßnahmen in Sierra Leone, Senegal und Guinea Bissau verstärkt: Oxfam informiert die Bevölkerung über die Übertragungswege der Krankheit und stattet Gesundheitseinrichtungen mit Schutzkleidung, Seife und Desinfektionsmittel aus.