Aktuelles

Nachricht | 06. März 2019

Frauen leisten unbezahlte Arbeit im Wert von 10 Billionen US-Dollar

Würde ein einziges Unternehmen alle unbezahlte, von Frauen geleistete Arbeit erbringen, es hätte einen jährlichen Gesamtumsatz von zehn Billionen US-Dollar – 38-mal so viel wie der VW-Konzern. Eine beeindruckende Leistung, ein miserabler Lohn: Viele Frauen hängen fest, ohne echte Chance, sich aus Armut und Abhängigkeit zu befreien.
Publikation | 06. März 2019

EINS: Frauen packen’s an

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Frauen packen’s an: Weltweit kämpfen Frauen für ihre Rechte – mit ganz unterschiedlichen Werkzeugen“, „Kinder, Küche, keine Chance: Armut und Ungleichheit haben ein weibliches Gesicht“, „Wir werden weiterkämpfen: Interview mit Nadia Benzarti über ihr Engagement in Tunesien“
Fairness eintüten: Der Supermarkt-Check
Nachricht | 21. Juni 2018

Supermärkte im Check: ein katastrophales Ergebnis

Überall dort, wo Menschen Lebensmittel für Supermärkte in Deutschland und anderen Ländern produzieren, sind Leid und Ausbeutung an der Tagesordnung. Das zeigt der neue Oxfam-Bericht „Die Zeit ist reif“. Der Bericht enthält neben vielen Fallbeispielen einen Supermarkt-Check, in dem die deutschen Supermarktketten miserabel abschneiden.
Eine Arbeiterin auf einer Bananenplantage in Ecuador
Nachricht | 21. Juni 2018

„Make Fruit Fair!“: Das haben wir erreicht

Von Mai 2016 bis April 2018 lief unsere Kampagne „Make Fruit Fair!“ – und zwar erfolgreich. Gemeinsam mit Tausenden engagierten Unterstützer/innen haben wir einiges für Arbeiter/innen auf Plantagen in Ecuador, Costa Rica und Südafrika erreicht. Lesen Sie hier mehr zu unseren Erfolgen – und darüber, wie es weitergeht. Denn es bleibt noch einiges zu tun.
Publikation | 21. Juni 2018

Bericht „Die Zeit ist reif“ mit Supermarkt-Check

Im Rahmen der Kampagne „Fairness eintüten!“ veröffentlicht Oxfam den Bericht „Die Zeit ist reif“, der neben vielen Fallstudien einen Supermarkt-Check enthält, bei dem die deutschen Supermarktketten nicht gut abschneiden.
Lidl versteckt sich - hier hinter Bäumen
Nachricht | 05. Mai 2017

Was Lidl verspricht – und nicht hält

„Wir sind uns der Verantwortung für Mensch und Natur bewusst und setzen uns kontinuierlich dafür ein, die Bereiche Umwelt und Klimaschutz, Mitarbeiter, gesellschaftliches Engagement und Sortiment zu verbessern.“ Damit wirbt Lidl vollmundig auf seiner Website. Hört sich gut an. Aber: Hält das Unternehmen auch, was es verspricht? Unser Check – und Lidls Reaktion.
Ein Demonstrant hält ein Plakat in die Kamera: „Freedom and fairness for Fyffes workers!“
Nachricht | 19. April 2017

Menschenrechte vor Profit! Aldi reagiert

Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras und Costa Rica arbeiten unter teils katastrophalen Bedingungen, Gewerkschaften werden unterdrückt. Aldi muss dafür sorgen, dass die Arbeiter/innen auf den Plantagen für faire Arbeitsbedingungen eintreten können – dies forderten mit uns über 8.000 Menschen in einer E-Mail-Aktion. Jetzt hat Aldi erstmals mit der Wimper gezuckt.
Zertifizierungsprozess Rainforest Alliance Bananen Packung Lidl
Nachricht | 30. März 2017

Neuigkeiten vom Zertifizierungsprozess der Rainforest Alliance

Immer mehr Ananas und Bananen, die in deutschen Supermärkten verkauft werden, tragen den grünen Frosch, das Siegel der Rainforest Alliance. Das Zertifikat suggeriert eine nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen auf den Plantagen. Der Blick hinter die Kulissen schien dies in der Vergangenheit allerdings nicht zu bestätigen. Unsere Kritik scheint dem grünen Frosch ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben.

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