Aktuelles

von einem Luftangriff zerstörte Häuser
Pressemitteilung | 26. Oktober 2018

Oxfam: Alle drei Stunden stirbt im Jemen-Krieg ein Zivilist

Nothilfe- und Entwicklungsorganisation fordert Stopp von Waffenlieferungen
Im Jemen stirbt seit August alle drei Stunden eine Zivilperson durch Kriegshandlungen. Zugleich leiden sehr viele Menschen als Folge der Kämpfe unter Hunger und Seuchen. Das berichtet die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam und fordert Regierungen weltweit auf, Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien sofort zu stoppen. Die von Saudi-Arabien angeführte Koalition und die international anerkannte Regierung des Jemen kämpfen derzeit mit den Huthis um die Kontrolle der wichtigsten Häfen und Städte des Landes.
Pressemitteilung | 15. September 2018
Taifun Mangkhut

Oxfams Nothilfe-Teams auf den Philippinen im Einsatz

Expert*innen vor Ort stehen für Interviews zur Verfügung
Der Supertaifun Mangkhut hat auf den Philippinen schwere Verwüstungen angerichtet. Oxfam ist mit einem erfahrenen Nothilfe-Team vor Ort, um die Lage zu bewerten und die Menschen mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen.
Nachricht | 11. September 2018

Der Falafel-Koch im Flüchtlingscamp

Ali musste mit seiner Familie vor den schweren Kämpfen in Syrien fliehen. Im Flüchtlingscamp Zaatari betreibt er inzwischen einen kleinen Falafel-Imbiss. Seine große Hoffnung: Er möchte in seine Heimatstadt zurückkehren und dort ein Restaurant eröffnen.
Pressemitteilung | 17. September 2018
Außenministertreffen der EU in Salzburg

EU-Pläne für Internierung unschuldiger Asylsuchender müssen gestoppt werden

Ausweitung gefängnisähnlicher Aufnahmezentren würde Flüchtlingsschutz weiter aushöhlen
Die EU-Pläne für den Bau von gefängnisähnlichen Aufnahmezentren werden das Leid der Geflüchteten verschärfen und den Flüchtlingsschutz in Europa weiter aushöhlen. Unschuldige würden inhaftiert, darunter auch Kinder. Davor warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld eines Treffens der EU-Außenminister*innen in Salzburg am Donnerstag. Oxfam fordert stattdessen eine grundlegende Reform des europäischen Asylsystems.
Pressemitteilung | 11. September 2018

Oxfam: Angst und Gewalt könnten Eindämmung von Ebola in DR Kongo gefährden

Neue Fälle in urbanen Gegenden zeigen, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist
Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam warnt, dass Angst und Gewalt die Eindämmung von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo gefährden könnten. In den vergangenen Tagen traten in einigen urbanen Gegenden neue Fälle auf. Oxfam weist darauf hin, dass trotz des robusten Nothilfe-Einsatzes nicht genug getan wird, um die betroffenen Gemeinden dabei zu unterstützen, ihre Ängste zu überwinden und die Menschen über Ursachen und Verlauf der todbringenden Krankheit aufzuklären. Die kommenden Wochen werden für den Kampf gegen die Ausbreitung des Ebola-Virus entscheidend sein.
Pressemitteilung | 10. September 2018
Neuer Höchststand

Mehr als 20.000 geflüchtete Menschen auf griechischen Inseln gefangen

Oxfam kritisiert katastrophale Bedingungen in den EU-Hotspots
Die Zahl der Geflüchteten, die unter katastrophalen Bedingungen in den „EU-Hotspots“ auf den griechischen Inseln festgehalten werden, hat nach Angaben der griechischen Regierung mit 20.110 einen unrühmlichen neuen Höchststand erreicht. Unterdessen plant die EU, sogenannte kontrollierte Zentren für Flüchtlinge und andere Migranten in Europa einzurichten.
Pressemitteilung | 07. September 2018
Syrien-Krise

Millionen Menschen in Idlib droht eine humanitäre Katastrophe

Oxfam fordert internationale Gemeinschaft zur Zusammenarbeit auf, um Gewalt zu verhindern
Oxfam fordert internationale Gemeinschaft zur Zusammenarbeit auf, um Gewalt zu verhindern Zwei internationale Treffen auf höchster politischer Ebene, die heute stattfinden, könnten die letzte Hoffnung für mehr als 2,5 Millionen syrische Zivilist*innen sein. Der UN-Sicherheitsrat tritt heute zusammen, um über die Situation im Nordwesten Syriens zu beraten, während sich zuvor die Staats- und Regierungschefs Irans, Russlands und der Türkei in Teheran beraten. Oxfam fordert die gesamte internationale Gemeinschaft dringend auf, zusammenzuarbeiten, um eine neue humanitäre Katastrophe zu verhindern. Laut Schätzungen der Vereinten Nationen könnten 800.000 Menschen vertrieben werden.
Rohingya-Mann mit Regenschirm auf Hügel
Pressemitteilung | 20. August 2018

Rohingya-Flüchtlinge: 72 Millionen Dollar werden benötigt, um Frauen besser zu schützen

Oxfam fordert mehr Hilfsgelder und mehr Sicherheit für Rohingya-Frauen in Bangladesch
Frauen und Mädchen der Rohingya-Minderheit, die in Flüchtlingscamps in Bangladesch leben, leiden unter gesundheitlichen Problemen, haben weniger Zugang zu Hilfsleistungen und sind aufgrund unsicherer sanitärer Einrichtungen einem größeren Missbrauchsrisiko ausgesetzt. Darauf weist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation hin und fordert, dass 15 Prozent aller neuen Hilfsmittel für humanitäre Programme reserviert werden, um Frauen und Mädchen besser zu unterstützen – darunter 72 Millionen von der fast einer halben Milliarde US-Dollar, die kürzlich von der Weltbank bereitgestellt wurde.
Nachricht | 25. Juli 2018

Editors besuchen Flüchtlingscamp in Serbien

Mitglieder der britischen Indie-Band Editors haben in Serbien ein Flüchtlingscamp besucht. Die Oxfam-Botschafter machten sich ein Bild davon, wie Oxfam die Geflüchteten unterstützt. Seit 2017 versorgt Oxfam die Menschen im Obrenovac Camp mit drei Mahlzeiten am Tag.

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