Aktuelles

Oxfam hilft den Menschen unter anderem durch die Versorgung mit sauberem Wasser.
Nachricht | 17. Mai 2018

Nigeria: Gewalt in Tschadsee-Region nimmt kein Ende

Die humanitäre Krise in der nordöstlichen Grenzregion zu Niger, Tschad und Kamerun dauert an. Seit Beginn des Konflikts vor neun Jahren wurden über 20.000 Menschen getötet und 4.000 Frauen und Mädchen entführt. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Menschen mit Nahrung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.
Arron Gesar hält ihren Chip gegen den Sensor des Wasser-Automaten, um Trinkwasser zu holen.
Nachricht | 05. April 2018

Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Online-Arbeitsplätze in umgebauten Schiffscontainern, Wasser aus bargeldlosen Automaten und Pflanzenkrankheiten, die über Handyfotos erkannt werden können – wie Digitalisierung dabei helfen kann, Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, zeigen Oxfams Projekte in Indien, Benin, Kenia und Simbabwe.
Nachricht | 20. März 2018

So unterstützt Oxfam die Menschen im Südsudan

Seit der zeitweisen Ausrufung der Hungersnot im Februar 2017 ist für den Südsudan keine Besserung in Sicht. Bürgerkrieg, Wirtschaftskrise, Flucht und Vertreibung führen dazu, dass beinahe die Hälfte der Bevölkerung Hunger leidet. Oxfam und seine Partner sind vor Ort und unterstützen die Menschen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Sanitäreinrichtungen oder durch den Aufbau gemeinschaftlicher Gemüse- und Fischzuchtkollektive.
Nachricht | 01. März 2018

Ecuador: Morddrohung gegen Gewerkschafter

Arbeiter/innen auf ecuadorianischen Bananenplantagen leiden seit Langem unter schlechten Arbeitsbedingungen, miserablen Löhnen und Gesundheitsgefahren. Unser Partner vor Ort, die Gewerkschaft ASTAC, setzt sich für die Rechte der Bananenarbeiter/innen ein. Das sehen nicht alle gern. Nun gab es eine Morddrohung gegen Jorge Acosta, Koordinator bei ASTAC. Oxfam Deutschland und mehr als 20 weitere Organisationen appellieren an den ecuadorianischen Präsidenten zu handeln.
Patricia Tavaruva aus Simbabwe an Wasserstelle
Nachricht | 18. Dezember 2017

Simbabwe: Wasser ist Leben

Sechs Kilometer musste Patricia Tavaruva aus Simbabwe früher mit ihrem Handkarren zum nächsten Fluss gehen. Im oft ausgedörrten Flussbett grub sie dann nach Wasser. So hatten sie und ihre Familie wenigstens etwas zu trinken. Eine tagesfüllende Aufgabe, die kaum Zeit für anderes ließ. Jetzt braucht sie nur noch sechs Minuten und kann sauberes Wasser holen, so viel sie will.
Nachricht | 04. Dezember 2017

Zu schwach für den Schulweg

Fünf Jahre Dürre, dann sturzflutartige Regenfälle: Diese Extreme haben Landwirtschaft in Simbabwe nahezu unmöglich gemacht. Die Menschen haben nicht genug zu essen und kaum sauberes Wasser. Eltern sorgen sich, dass ihre Kinder vor Erschöpfung auf dem Schulweg zusammenbrechen, oft sind sie zu schwach zum Lernen. Wie lässt sich der Teufelskreis der Armut durchbrechen?
Nachricht | 14. November 2017

Was würden Sie tun?

Ihre Tochter soll zur Schule, hat aber seit zwei Tagen nichts gegessen. Was tun Sie? Lassen Sie die Kleine gehen, könnte sie vor Erschöpfung zusammenbrechen. Bleibt sie zu Hause, verliert sie vielleicht den Anschluss. Jeden Tag stehen Eltern in Simbabwe vor schwierigen Entscheidungen wie dieser. Wie würden Sie entscheiden?

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