Aktuelles

Nachricht | 29. Juni 2018

Südsudan: Not lindern mit Kanu und Nähmaschine

In den Distrikten Leer und Mayendit im Südsudan wüten brutale Kämpfe. Hunderte Frauen, Kinder und Männer sind vor Vergewaltigung und Mord geflohen. Doch inmitten von Gewalt und Angst gibt es Geschichten von Mut und Großzügigkeit – so wie die von Gabrial, Peter und Elisabeth.
Nachricht | 27. Juni 2018

Den Preis zahlen wir

75 Euro für zwei Bier und knapp 60 britische Pfund für zwei Kaffee – wie kann das sein? Wenn andere ihre Rechnung nicht zahlen, müssen letztlich wir für sie einspringen. Mit versteckter Kamera haben wir uns angesehen, wie Leute in Cafés und Restaurants in aller Welt darauf reagieren – und zeigen dabei, was das mit der Steuervermeidung von Konzernen zu tun hat.
Eine Arbeiterin auf einer Bananenplantage in Ecuador
Nachricht | 21. Juni 2018

„Make Fruit Fair!“: Das haben wir erreicht

Von Mai 2016 bis April 2018 lief unsere Kampagne „Make Fruit Fair!“ – und zwar erfolgreich. Gemeinsam mit Tausenden engagierten Unterstützer/innen haben wir einiges für Arbeiter/innen auf Plantagen in Ecuador, Costa Rica und Südafrika erreicht. Lesen Sie hier mehr zu unseren Erfolgen – und darüber, wie es weitergeht. Denn es bleibt noch einiges zu tun.
Frauen und Kinder holen Wasser an einem Tank in Khamir im Jemen.
Nachricht | 20. Juni 2018

Jemen: Schlacht um Al-Hudaida bedroht Versorgung der Bevölkerung

Die Kämpfe um den Hafen Al-Hudaida bedrohen die Versorgung von Millionen Menschen im Jemen. Der Hafen ist eine der wichtigsten Lebensadern des Landes, ein Großteil der Nahrungsmittel gelangt darüber ins Land. Eine durch die Kämpfe verursachte Schließung des Hafens hätte eine humanitäre Katastrophe zur Folge. Bereits jetzt stehen die Menschen im Jemen am Rand einer Hungersnot.
Nachricht | 20. Juni 2018

Weltflüchtlingstag: Menschen wie wir

„Es ist leicht, Ausreden zu finden, nichts zu tun. Aber das passiert hier und jetzt“, sagt Emilie – und nimmt junge Migrant/innen, die in Brüssel auf der Straße leben, als Gäste in ihre kleine Familie auf. Die meisten sind Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan geflohen sind. Im Video erzählt Emilie, wie es ihnen damit ergeht.
Frau aus dem Südsudan transportiert einen gefüllten Sack auf dem Kopf
Nachricht | 28. Mai 2018

Drohende Hungersnot im Südsudan

Millionen Menschen im Südsudan sind von Hungersnot bedroht. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte aufgezehrt, Überschwemmungen und Schädlingsbefall Ernten vernichtet. Die Menschen essen Gras und Unkraut. Oxfam hat Nothilfeteams entsendet.

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