Finanztransaktionssteuer
Für Oxfam ist die Finanztransaktionssteuer ein Weg, die Armut in der Welt zu lindern. Es geht darum, den Handel mit Finanzprodukten, also mit Aktien, Anleihen, Devisen etc., zu besteuern. Dabei würden die Einnahmen aus der Finanztransaktionssteuer zunächst in die Haushalte der beteiligten Länder fließen, z.B. in den Bundeshaushalt. Dann sollten die Mittel der Finanztransaktionssteuer - aus Sicht von Oxfam - für die weltweite Armutsbekämpfung, zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel sowie zur Abfederung der Folgen der Wirtschaftskrise in Deutschland eingesetzt werden.
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Finanztransaktionssteuer - Mittel für Armutsbekämpfung und Klimaschutz
Schon eine geringe Finanztransaktionssteuer auf den Handel mit Finanzprodukten in Höhe von 0,05 Prozent würde jährlich mehrere Milliarden Euro für Armutsbekämpfung und Klimaschutz einbringen. Die Verantwortlichen für die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise würden daran beteiligt, den entstandenen Schaden zu beheben.
Durch die Finanztransaktionssteuer gewännen die Finanzmärkte an Stabilität, da massive kurzfristige Spekulationen unrentabel würden.
Oxfams Unterschriftenaktion zur Finanstransaktionssteuer
Mehr als 232.000 Menschen in Deutschland haben sich bereits mit ihrer Unterschrift für die Finanztransaktionssteuer stark gemacht. Ihre Forderung: Die Finanztransaktionssteuer rasch einführen und die Einnahmen daraus für weltweite Armutsbekämpfung und Klimaschutz nutzen!
Jetzt ist Ihre Unterstützung gefragt, damit die Verantwortlichen nicht auf der Zielgeraden schwächeln. Feuern Sie als Fan der Idee einer Finanztransaktionssteuer Merkel, Sarkozy und andere Entscheidungsträger an und helfen Sie mit, dass Ihre Twitter-Follower, Facebook-Freunde und E-Mail-Kontakte ebenfalls Anhänger werden.


