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26 | August | 2015
Mehr als 150.000 Menschen aus der ganzen Welt richten sich zusammen mit 35 Hilfs-, Glaubens-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen mit einem beispiellosen Appell an Staats- und Regierungschefs weltweit: Sie rufen sie dazu auf, die israelische Regierung dazu zu bringen, die Gaza-Blockade aufzuheben und dringend benötigte Baumaterialien zum Wiederaufbau in den Küstenstreifen zu lassen.
18 | August | 2015
Weitere Verzögerungen bei den Friedensverhandlungen im Südsudan haben 20 Monate nach Beginn des brutalen Bürgerkriegs fatale Auswirkungen auf das Leben von Millionen von Menschen, warnen die Hilfsorganisationen CARE und Oxfam.
05 | August | 2015
Neuer Entwurf sichert Rechte betroffener Menschen nur unzureichend ab
Obwohl im vergangenen Jahrzehnt mehr als drei Millionen Menschen durch Weltbankprojekte ihr Land oder einen Teil ihrer Lebensgrundlagen verloren haben, plant die Weltbank eine weitere Aufweichung ihrer Schutzstandards. So behandelt der Entwurf zum Beispiel Menschenrechte als seien sie Verhandlungssache und nicht international bindendes Völkerrecht.
03 | August | 2015
Reaktion auf Stellungnahme der Monopolkommission im Fall Edeka/Kaiser´s
Die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam begrüßt die Empfehlung der Monopolkommission, der beantragten Übernahme der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann durch Edeka nicht zuzustimmen. Nun ist Wirtschaftsminister Gabriel am Zug. Er sollte den Empfehlungen der Wettbewerbsexperten sowie den Forderungen von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen folgen und das Allgemeinwohl über die Profitinteressen von Edeka stellen.
31 | Juli | 2015
Kürzungen des Welternährungsprogramms
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat Kürzungen bei der Syrien-Hilfe angekündigt. Oxfam warnt vor dramatischen Folgen für Hundertausende Flüchtlinge.
27 | Juli | 2015
Oxfam: Internationale Gemeinschaft muss nachdrücklich auf Friedensverhandlungen bestehen
Seit im März 2015 der Konflikt im Jemen eskalierte, ist nach Angaben der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam die ohnehin hohe Zahl der Hungernden täglich um 25.000 gestiegen und hat mittlerweile 13 Millionen erreicht – die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Wie Oxfam im Hintergrundpapier „Yemen: Struggling to Break the Fast“ ausführt, könnte jeder zweite von ihnen verhungern, wenn sich die Versorgungslage nicht entscheidend verbessert.
16 | Juli | 2015
Reaktion auf Entwicklungsfinanzierungskonferenz in Addis Abeba
Die Entwicklungsfinanzierungskonferenz in Addis Abeba hat nach kontroversen Verhandlungen ein Abschlussdokument vorgelegt: Die „Addis Ababa Action Agenda“ soll darlegen, wie die Überwindung von Armut und Hunger bis 2030 zu finanzieren ist. Tobias Hauschild, Referent für Entwicklungsfinanzierung bei Oxfam Deutschland, kommentiert: „Das erhoffte Bekenntnis zu einer tragfähigen Entwicklungsfinanzierung hat es in Addis Abeba nicht gegeben. Insbesondere viele reiche Länder haben sich ihrer internationalen Verantwortung entzogen. Sie verweigern armen Ländern gleichberechtigte Mitsprache in Steuerfragen und drücken sich vor klaren Zusagen, ihren Finanzierungsverpflichtungen schnellstmöglich nachzukommen.“
13 | Juli | 2015
Oxfam warnt davor, dass die andauernde Versorgungsblockade des Jemen bald mehr Todesopfer fordern könnte als der dort herrschende Krieg. Gravierend wirkt sich besonders die Einfuhrbeschränkung von Treibstoff aus: Diese führt dazu, dass 84 Prozent der Einwohner/innen des Landes unzureichenden Zugang zu Wasser, Nahrung und Gesundheitsfürsorge haben.
13 | Juli | 2015
Mehr als 700 Menschen infiziert // Wirtschaftskrise und steigende Trinkwasserkosten begünstigen Ausbreitung
Die Cholera in der südsudanesischen Hauptstadt Juba breitet sich nach Angaben der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam rasch aus. Bisher sind in Juba 33 Personen an Cholera gestorben, mehr als 700 haben sich infiziert. Der Ausbruch kommt nicht von ungefähr. Nur 55% der Bevölkerung im Südsudan hat Zugang zu sicherem Trinkwasser. Am stärksten betroffen sind die Stadtbevölkerung und dort vor allem die ärmeren Gruppen.
13 | Juli | 2015
Dank geballter Lobbyarbeit der Finanzbranche droht die neue EU-Finanzmarktrichtlinie ins Leere zu laufen
Im Vorfeld der abschließenden Beratung zur Umsetzung der EU-Finanzmarktrichtlinie wirft Oxfam der Finanzindustrie vor, die Regeln zur Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation aushöhlen zu wollen. Wie eine aktuelle Analyse von Oxfam belegt, tragen die technischen Details der neuen Finanzmarktrichtlinie eindeutig die Handschrift von Banken, Börsen und den Verbänden der Finanzindustrie.