Direkt zu Pressemitteilungen von: OxfamUnverpackt, Oxfam Trailwalker

25 | Juni | 2015
Entwicklungsorganisation fordert zusätzliche Hilfsgelder
Der aktuelle Ausbruch der Cholera in Juba ist ein Alarmsignal. Die Regierung, die Hilfsorganisationen und die internationale Gemeinschaft müssen ihre Anstrengungen nun deutlich verstärken. Der aktuelle Spendenaufruf der Vereinten Nationen für den Südsudan ist erst zu 41 Prozent gedeckt. Angesichts des unmittelbaren Handlungsbedarfs werden dringend zusätzliche Hilfsgelder benötigt. Es muss schnell gehandelt werden, wenn verhindert werden soll, dass die Zahl der Todesfälle weiter ansteigt.
24 | Juni | 2015
Erst lässt sich die Bundeskanzlerin auf dem G7-Gipfel als wiederauferstandene Klimakanzlerin feiern, nun droht die Bundesregierung den Klimaschutz in Deutschland durch den Schornstein zu jagen.
22 | Juni | 2015
OxfamUnverpackt
Statt Dingen, die sie nicht brauchen, wünschen sich immer mehr Brautpaare originelle Hochzeitsgeschenke wie ein verliebtes Ziegenpärchen. Empfänger sind Menschen in armen Ländern. Heiraten bedeutet ja schließlich, sein Glück zu teilen.
17 | Juni | 2015
Charity-Lauf in Bad Orb
Der Oxfam Trailwalker, ein international erfolgreicher Charity-Lauf, findet im hessischen Bad Orb sein neues Zuhause. Der Startschuss dieses besonderen Sportereignisses, das bislang in elf Ländern und auf drei Kontinenten ausgetragen wird, fällt am 18. Juni 2016. Das Konzept: sportlich an seine Grenzen gehen und dabei Gutes tun.
16 | Juni | 2015
Internationale Nichregierungsorganisationen verurteilen den erschreckenden Anstieg der Gewalt in den Bundesstaaten Unity und Upper Nile auf das Schärfste. Die Vereinten Nationen berichten von Vergewaltigungen und Tötungen von Zivilpersonen sowie von Zwangsrekrutierungen von Kindern und Jugendlichen.
11 | Juni | 2015
Vor den am kommenden Sonntag beginnenden Genfer Friedensgesprächen fordern Oxfam, CARE, Save the Children und zwei weitere internationale Hilfsorganisation die internationale Staatengemeinschaft auf, sich für einen dauerhaften Waffenstillstand im Jemen und für ein Ende der Blockade wichtiger Versorgungsgüter einzusetzen.
11 | Juni | 2015
Oxfam zum Ende der Bonner UN-Klimaverhandlungen
Oxfams Klima-Experte Jan Kowalzig kommentiert das Ergebnis der UN-Klimaverhandlungen in Bonn: "Die Bonner Zwischenkonferenz hat nicht mehr zustande gebracht, als den Vertragsentwurf redaktionell zu bearbeiten und dabei etwas zu verschlanken. Das ist zu wenig. Bis zum Klimagipfel in Paris wird es noch ein steiniger Weg, denn in allen kritischen Bereichen gehen die Ansichten der Länder weit auseinander."
08 | Juni | 2015
Die G7 haben einen verhaltenen ersten Schritt beim Klimaschutz getan, bleiben bei Armutsfragen aber unverbindlich. So lautet das Resümee der internationalen Entwicklungsorganisation Oxfam am Ende des zweitätigen Treffens in Deutschland. Die Ergebnisse des Gipfels kommentiert Jörn Kalinski, Leiter Kampagnen und Lobbying von Oxfam Deutschland.
06 | Juni | 2015
Umfrage zum G7-Gipfel: 82 Prozent der Deutschen wollen soziale Ungleichheit auf der Agenda sehen
Das Programm des G7-Gipfels in Elmau stößt auf Kritik der Entwicklungsorganisation Oxfam – und einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Oxfam Deutschland zeigt, dass 82 Prozent der Deutschen beim Gipfeltreffen der G7-Staats- und Regierungschefs einen Schwerpunkt in den Gesprächen beim Umgang mit weltweit wachsender sozialer Ungleichheit erwarten. Doch dieses Thema steht nicht auf der Agenda.
06 | Juni | 2015
Entwicklungsorganisation warnt vor Klimakosten in Milliardenhöhe und stellt Kohleausstiegsszenarien vor
In dem aktuellen Bericht „Let them eat coal – Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger“ warnt Oxfam, ohne Kehrtwende würden allein die Emissionen aus Kohlekraftwerken der G7-Staaten am Ende des Jahrhunderts für Klimaschäden und Anpassungskosten an den Klimawandel in Höhe von 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr verantwortlich sein. Bereits um 2080 fallen dem Bericht zufolge jährlich sieben Millionen Tonnen Nahrungsmittel den Emissionen aus G7-Kohlekraftwerken zum Opfer – auf LKW verladen wäre das eine Schlange von Garmisch bis Novosibirsk. Der Bericht kritisiert weiter, dass seit der Kopenhagener Klimakonferenz 2009 fünf der G7-Staaten, darunter Deutschland, ihren Kohleverbrauch sogar gesteigert haben.