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25 | September | 2014
OxfamUnverpackt
Schon mal drüber nachgedacht, eine Ziege oder einen Esel zu verschenken? Wahrscheinlich nicht. Dabei ermöglicht eine Ziege zu Weihnachten alleinerziehenden Frauen in Mosambik eine eigene Herde aufzubauen. Und ein Esel erleichtert Familien in Kenia das Leben. Niemand möchte sein Geld für ungeliebte Geschenke verschwenden und am Jahresende freut sich doch jede/r wenn man etwas Gutes tun kann. Das geht mit den Charity-Geschenken von OxfamUnverpackt.
24 | September | 2014
Das Preisdumping deutscher Supermarktketten ist mitverantwortlich dafür, dass der gesetzliche Mindestpreis für Bananen in Ecuador unterlaufen wird. In Kolumbien, wo es keinen Mindestpreis gibt, trägt der Preisdruck zu einer Verschlechterung sozialer und arbeitsrechtlicher Standards bei. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Oxfam-Bericht „Billige Bananen: Wer zahlt den Preis?“
19 | September | 2014
Mehrere Millionen Menschen benötigen Sanitär- und Wasserversorgung
Oxfam hat in Reaktion auf die andauernde Flut in Südasien Nothilfemaßnahmen auf den Weg gebracht. In Bangladesch, Nepal, Indien und Pakistan stellt die Entwicklungs- und Nothilfeorganisation zusammen mit lokalen Partnern die Trinkwasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung sicher. Mitarbeiter/innen verteilen Decken, Abdeckplanen, Hygiene-Kits sowie Solarlampen und stellen Lebensmittel und Wasser bereit.
19 | September | 2014
Dürren, Stürme und andere Unwetterkatastrophen haben weltweit fast eine halbe Billion US-Dollar an Schäden angerichtet, seit die Staats- und Regierungschefs 2009 in Kopenhagen über den globalen Klimaschutz verhandelten. Die Entwicklungsorganisation Oxfam zeigt in ihrem aktuellen Hintergrundpapier „The Summit that Snoozed?“, dass seit der Kopenhagener UN-Klimakonferenz mehr als 650 Millionen Menschen von klimatischen Extremereignissen betroffen waren, die 112.000 Menschenleben forderten. Insbesondere die Industrieländer drücken sich dennoch vor dem Klimaschutz – darauf weist Oxfam kurz vor dem Klima-Gipfel in New York hin, der auf Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon am kommenden Dienstag stattfindet.
18 | September | 2014
Globale Steuerreform muss auch Interessen armer Länder berücksichtigen
Weitreichende globale Steuerreformen fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam anlässlich des am kommenden Wochenende im australischen Cairns stattfindenden G20-Finanzministertreffens. Statt den Interessen weniger reicher Staaten und multinationaler Konzerne müsse die internationale Steuergesetzgebung den Interessen aller dienen und dazu beitragen, die weltweit steigende soziale Ungleichheit zu verringern, so Oxfam.
09 | September | 2014
Laut einem neuen Oxfam-Bericht versagt die internationale Gemeinschaft in der Syrien-Krise in drei zentralen Bereichen: der Beitrag zur Nothilfe ist ungenügend, die Aufnahme von Flüchtlingen in reichen Ländern unzureichendund Waffenlieferungen untergraben Friedensbemühungen. In dem Bericht „A Fairer Deal for Syrians“ ruft Oxfam die Vereinten Nationen auf, ein Waffenembargo gegen alle Kriegsparteien in Syrien zu verhängen. Reiche Länder müssten zudem dringend ihre Nothilfe erhöhen und wesentlich mehr Flüchtlingen einen sicheren Zufluchtsort anbieten.
01 | September | 2014
Entwicklungsgelder müssen kleinbäuerlichen Produzent/innen zugutekommen
Riskant und weitgehend nutzlos für die Armutsbekämpfung sind große staatlich unterstützte Agrarprojekte privater Unternehmen in Afrika. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung von Oxfam, die den Trend zu landwirtschaftlichen Kooperationsvorhaben westlicher Konzerne und Regierungen („public-private partnerships“, kurz: PPPs) kritisch unter die Lupe nimmt. Die Entwicklungsorganisation fordert, öffentliche Investitionen an den Bedürfnissen kleinbäuerlicher Produzent/innen auszurichten sowie lokale Märkte und Landrechte zu schützen.
29 | August | 2014
Nach drei Jahren Bürgerkrieg über die Hälfte der Gesamtbevölkerung auf der Flucht
Oxfam hat westliche und andere reiche Länder aufgefordert, verstärkt syrische Flüchtlinge aufzunehmen. Die Entwicklungsorganisation reagierte damit auf die Überschreitung der Marke von drei Millionen syrischer Flüchtlinge, die nun offiziell beim Hilfswerk UNHCR registriert sind. Neben den 3 Millionen beim UNHCR registrierten Flüchtlingen gibt es über 10 Millionen Binnenvertriebene, damit ist über die Hälfte der syrischen Gesamtbevölkerung auf der Flucht.
08 | August | 2014
„Der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis ist militärisch nicht beizulegen. Nötig ist eine politische Lösung, die eine dauerhafte Waffenruhe, das Ende der Gaza-Blockade und Friedensverhandlungen auf der Basis internationalen Rechts beinhaltet“, sagt Nishant Pandey, Oxfam-Landesdirektor in den besetzten palästinensischen Gebieten und Israel.
24 | Juli | 2014
Jede Stunde stirbt ein Kind / Menschen der Gewalt ausgeliefert ohne Chance auf Flucht
Über 170.000 Menschen mussten bislang aus ihren Häusern und Wohnungen fliehen, können jedoch keinen sicheren Ort finden. Die bereits sieben Jahre andauernde Blockade des Gaza-Streifens durch Israel und die Schließung der Grenzübergänge nach Ägypten hindern die Bevölkerung daran, vor der Gewalt zu fliehen.