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28 | April | 2015
Das EU-Parlament hat heute beschlossen, den Anteil von Biosprit aus Nahrungspflanzen wie Raps, Mais oder Soja auf sieben Prozent des Gesamtenergieverbrauchs im Verkehrssektor zu begrenzen. Die Entscheidung kommentiert Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland.
28 | April | 2015
Oxfam will im ersten Schritt mindestens 350.000 Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten Nepals mit Nothilfemaßnahmen erreichen. Die internationale Entwicklungsorganisation arbeitet derzeit in vier Camps im Kathmandu-Tal, wo sie die Menschen mit Trinkwasser versorgt und Toilettenanlagen baut.
26 | April | 2015
Die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam ruft zu Spenden für die Überlebenden des schweren Erdbebens in Nepal auf. Ein Oxfam-Team sondiert vor Ort die Lage und verschafft sich einen Überblick, wo die Not am größten ist. Technische Experten aus dem benachbarten Thailand und aus Großbritannien sind einsatzbereit, um die Menschen mit sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Lebensmitteln zu versorgen.
24 | April | 2015
Globale Bildungskampagne ruft zu Plakatwettbewerb auf
Weltweit sind 121 Millionen Kinder und Jugendliche vom Schulbesuch ausgeschlossen – trotz des verbrieften Rechts auf umfassende Bildung. Auf dieses Problem weist die Globale Bildungskampagne im Rahmen ihrer diesjährigen Aktionswochen hin. Zwischen dem 26. April und dem 5. Juli ruft die Kampagne Schulen auf, sich am Plakatwettbewerb Weltklasse! Bildung macht Zukunft zu beteiligen und ein Zeichen zu setzten – für eine gute, inklusive, öffentliche Bildung weltweit.
23 | April | 2015
Auch zwei Jahre nach dem Unglück kaum Verbesserungen für Arbeiter/Innen
Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch jährt sich am 24. April zum zweiten Mal. Obwohl Politik und Unternehmen Konsequenzen versprochen hatten, ist bislang viel zu wenig zum Wohl der Arbeiter und Arbeiterinnen passiert, kritisiert die Entwicklungsorganisation Oxfam. Bei dem Fabrikeinsturz vor zwei Jahren waren mehr als 1.130 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere leiden dauerhaft unter den Folgen.
16 | April | 2015
1,7 Milliarden US-Dollar benötigt / Gemeindenetzwerke müssen eingebunden werden
Die Weltbank und internationale Geldgeber müssen 1,7 Milliarden US-Dollar bereitstellen, um die unzureichenden Gesundheitssysteme in den von Ebola betroffenen Ländern in Westafrika zu stärken und die Wiederholung einer ähnlichen Epidemie zu verhindern. Das erklärt die internationale Entwicklungsorganisation Oxfam heute anlässlich der Frühjahrstagung der Weltbank in Washington DC.
09 | April | 2015
Nichtregierungsorganisationen fordern öffentliche gebührenfreie Bildungssysteme weltweit
Viel zu oft entscheiden Armut, Wohnort, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit oder Behinderung darüber, welche Bildungschancen Menschen haben. Das Risiko, die Grundschule nicht beenden zu können, ist für Kinder aus sehr armen Familien heute fünf Mal höher als für solche aus sehr reichen. Deutschland sollte hier ein Zeichen setzen und die angekündigten Steigerungen des Entwicklungsetats auch dafür nutzen, die weltweite Bildungsförderung um mindestens 100 Millionen Euro aufzustocken.
02 | April | 2015
Milliarden-Investitionen der Weltbanktochter IFC verursachen Menschenrechtsverletzungen
Milliardenschwere Investitionen der International Finance Corporation (IFC) verursachen weltweit Menschenrechtsverletzungen. Der Grund: Die Weltbanktochter schätzt Risiken ihrer Geschäfte mit Partnern wie Banken und Private Equity Fonds falsch ein und ergreift keine Maßnahmen, um die ärmsten sowie sozial und ökonomisch schwächsten Bevölkerungsgruppen zu schützen.
01 | April | 2015
Fusion von EDEKA und Kaiser’s Tengelmann
Das Bundeskartellamt hat heute die Fusion des Marktriesen Edeka mit Kaiser’s Tengelmann untersagt, nachdem es zuvor bereits ernsthafte Bedenken gegen den Zusammenschluss geäußert hatte. „Es ist ein großer Erfolg, dass die Ausweitung der Marktmacht von Supermarktketten nun endlich gebremst wird“, sagt Franziska Humbert, Expertin für soziale Unternehmensverantwortung bei Oxfam Deutschland.
27 | März | 2015
Nothilfeaufrufe der UN und des Roten Kreuzes für Syrien und von der Krise betroffene Nachbarstaaten sind im ersten Quartal 2015 nur zu 9,8% finanziert Viele europäische Staaten haben sich bisher zu weniger als 10% ihres „gerechten Anteils“ für die Aufnahme von besonders bedrohten Flüchtlingen verpflichtet Deutschland, Norwegen, Kanada und die Schweiz stehen an der Spitze sowohl bei der Nothilfefinanzierung als auch bei der Flüchtlingsaufnahme