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15 | Mai | 2015
Die Teilnehmer des „Petersberger Klimadialogs“ müssen sich auf ein Verfahren zur Anhebung der vorgeschlagenen viel zu schwachen Klimaschutzziele für das künftige Abkommen sowie auf die Erarbeitung eines robusten Fahrplans zur versprochenen finanziellen Unterstützung für arme Länder einigen. Das fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des am 18. und 19. Mai stattfindenden Forums, bei dem Minister/innen aus 35 Länder über das künftige globale Abkommen gegen den Klimawandel beraten.
12 | Mai | 2015
Für den Klimaschutz war das Treffen der G7-Energieminister eine verpasste Chance. Es ist nicht ausreichend nur festzustellen, dass weltweit die klimaschädlichen Treibhausgase deutlich sinken müssen und der Ausbau erneuerbarer Energie vorangetrieben werden soll. Wir brauchen von den großen Industrienationen ein klares Bekenntnis zum Einstieg in den Ausstieg aus fossilen Energieträgern, insbesondere der klimaschädlichen Kohle.
07 | Mai | 2015
OxfamUnverpackt: Last Minute Geschenke zum Muttertag am 10. Mai
Wer liebt einen am meisten auf der Welt? Auf wen kann man immer zählen? Mit den Charity-Geschenken von OxfamUnverpackt kann man zum Muttertag Danke sagen und damit doppelt Gutes tun: Das kuschlige Schaf (24 Euro) zeigt der Mutter, wie „wunderwoll“ sie ist und unterstützt gleichzeitig Familien in Armut.
06 | Mai | 2015
Oxfam sieht dringenden Handlungsbedarf bevor der Monsunregen einsetzt
Für die Überlebenden des schweren Erdbebens in Nepal hat ein Rennen gegen die Zeit begonnen. Sie benötigen Unterkünfte und eine angemessene Wasser- und Sanitärversorgung bevor der Monsunregen einsetzt. Zehntausende sind durch das Erdbeben obdachlos geworden. Ihre Häuser sind eingestürzt oder so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr sicher sind. Zusammen mit der Nepalesischen Regierung und Partnern engagiert sich Oxfam in sieben der am stärksten betroffenen Distrikte.
28 | April | 2015
Das EU-Parlament hat heute beschlossen, den Anteil von Biosprit aus Nahrungspflanzen wie Raps, Mais oder Soja auf sieben Prozent des Gesamtenergieverbrauchs im Verkehrssektor zu begrenzen. Die Entscheidung kommentiert Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland.
28 | April | 2015
Oxfam will im ersten Schritt mindestens 350.000 Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Gebieten Nepals mit Nothilfemaßnahmen erreichen. Die internationale Entwicklungsorganisation arbeitet derzeit in vier Camps im Kathmandu-Tal, wo sie die Menschen mit Trinkwasser versorgt und Toilettenanlagen baut.
26 | April | 2015
Die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam ruft zu Spenden für die Überlebenden des schweren Erdbebens in Nepal auf. Ein Oxfam-Team sondiert vor Ort die Lage und verschafft sich einen Überblick, wo die Not am größten ist. Technische Experten aus dem benachbarten Thailand und aus Großbritannien sind einsatzbereit, um die Menschen mit sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Lebensmitteln zu versorgen.
24 | April | 2015
Globale Bildungskampagne ruft zu Plakatwettbewerb auf
Weltweit sind 121 Millionen Kinder und Jugendliche vom Schulbesuch ausgeschlossen – trotz des verbrieften Rechts auf umfassende Bildung. Auf dieses Problem weist die Globale Bildungskampagne im Rahmen ihrer diesjährigen Aktionswochen hin. Zwischen dem 26. April und dem 5. Juli ruft die Kampagne Schulen auf, sich am Plakatwettbewerb Weltklasse! Bildung macht Zukunft zu beteiligen und ein Zeichen zu setzten – für eine gute, inklusive, öffentliche Bildung weltweit.
23 | April | 2015
Auch zwei Jahre nach dem Unglück kaum Verbesserungen für Arbeiter/Innen
Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch jährt sich am 24. April zum zweiten Mal. Obwohl Politik und Unternehmen Konsequenzen versprochen hatten, ist bislang viel zu wenig zum Wohl der Arbeiter und Arbeiterinnen passiert, kritisiert die Entwicklungsorganisation Oxfam. Bei dem Fabrikeinsturz vor zwei Jahren waren mehr als 1.130 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere leiden dauerhaft unter den Folgen.
16 | April | 2015
1,7 Milliarden US-Dollar benötigt / Gemeindenetzwerke müssen eingebunden werden
Die Weltbank und internationale Geldgeber müssen 1,7 Milliarden US-Dollar bereitstellen, um die unzureichenden Gesundheitssysteme in den von Ebola betroffenen Ländern in Westafrika zu stärken und die Wiederholung einer ähnlichen Epidemie zu verhindern. Das erklärt die internationale Entwicklungsorganisation Oxfam heute anlässlich der Frühjahrstagung der Weltbank in Washington DC.