Publikationen

Positionspapier "Your Money or Your Life"
Positionspapier "Your Money or Your Life"
26 | August | 2010
Positionspapier

In vielen armen Ländern muss für eine Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus bares Geld aus der eigenen Tasche gezahlt werden – für viele eine unüberwindbare Hürde beim Zugang zu Gesundheitsfürsorge. Viele Menschen sterben, weil sie sich keine Behandlung leisten können. Der Bericht „Your Money or Your Life“ ruft Regierungen ärmerer Länder dazu auf, direkte Zuzahlungen für öffentliche Gesundheitsdienste abzuschaffen. Mehr staatliche Gesundheitsausgaben und mehr Unterstützung durch internationale Partner würden dies ermöglichen. Gesundheit und Überleben dürfen keine Frage des Geldes sein, sondern müssen als grundlegende Menschenrechte verwirklicht werden.

Jahresbericht 2009
Jahresbericht 2009
10 | August | 2010
Jahresbericht
Positionspapier zur Kabul Konferenz 2010
Positionspapier zur Kabul Konferenz 2010
19 | Juli | 2010
Positionspapier

Die internationale Afghanistankonferenz am 20. Juli 2010 in Kabul ist bereits das neunte große Treffen, bei dem Geberstaaten, die afghanische Regierung und Vereinte Nationen über den Aufbau des Landes beraten. Das englischsprachige Oxfam-Papier macht Vorschläge für eine neue Afghanistanpolitik.

Foto: Positionspapier der Supermarktinitiative
Positionspapier der Supermarktinitiative
2 | Juli | 2010
Positionspapier

In Deutschland und in der Europäischen Union wird der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) zunehmend von einer immer kleiner werdenden Anzahl von Supermarktketten dominiert.

Dieser Umstand wird im Positionspapier der Supermarktinitiative zur Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels sowie im Fragenkatalog über die Ursachen der Angebots- und Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels behandelt.

Foto: Sommer 2010. Oxfam aktuell Nr. 50
Sommer 2010. Oxfam aktuell Nr. 50
30 | Juni | 2010
Oxfam Aktuell

Sommer 2010. Oxfam aktuell Nr. 50

In der Sommerausgabe von Oxfam aktuell dreht sich (fast) alles um Fußball. Wir berichten über HIV/Aids-Aufklärung durch Fußball-Spiele, die Kampagne „1GOAL -Bildung für alle!“ und Armutsbekämpfung im WM-Austragungsland Südafrika.

Foto: Studie „Grenzenlos und billig“
Studie „Grenzenlos und billig“
16 | Juni | 2010
Positionspapier
In der gemeinsamen Studie „Grenzenlos und billig“ analysieren Oxfam und FIAN die Positionen der Agrar- und Ernährungsindustrie nach der Nahrungsmittelkrise. Die Ernährungsindustrie setze mit Unterstützung der Politik auf eine Liberalisierung der Märkte und den Ausbau von Gentechnik. Doch so würden die Menschen in armen Ländern nicht satt. Ziel müsse sein, die einheimische Lebensmittelproduktion zu stärken.
11 | Juni | 2010
Positionspapier

Vergewaltigungen stehen im vom Bürgerkrieg geschundenen Osten der Demokratischen Republik Kongo auf der Tagesordnung. Noch nicht einmal das eigene Haus bietet Schutz vor brutalen sexuellen Übergriffen: Mehr als die Hälfte der Vergewaltigungen in der DR Kongo fanden nachts und daheim statt, in der vermeintlichen Sicherheit des Hauses der Betroffenen – häufig sogar in Gegenwart der Familien. Dies geht aus der am 15. April frei gegebenen Studie „Now, the world is without me“, von Oxfam und der Harvard Humanitarian Initiative hervor.

1 | Juni | 2010
Positionspapier
Oxfam-Autorin Ashley Jackson analysiert die Chancen und Risiken des Friedens- und Reintegrationsprogramms für Afghanistan, das Präsident Karsai bei der der "Peace Jirga" vom 2. bis 4. Juni in Kabul vorstellen wird.
31 | Mai | 2010
Positionspapier

In einem neuen Bericht "The $100 Billion Questions" skizziert Oxfam Vorschläge zur internationalen Klima-Finanzarchitektur und warnt dabei die reichen Länder davor, ihre in Kopenhagen gemachten finanziellen Zusagen für Klimaschutz und Bewältigung der Klimafolgen in armen Ländern vor allem durch vermehrte Kredite anstatt durch Finanzzuschüsse zu erfüllen und so den Schuldenberg der armen Länder weiter zu erhöhen.

Der Bericht stellt auch Instrumenten vor, mit denen die Klima-Finanzhilfen für die armen Länder bis 2020 mindestens auf die in Kopenhagen versprochenen 100 Millionen US-Dollar jährlich angehoben werden können. Oxfam schlägt dafür unter anderem die Einführung einer Finanztransaktionssteuer vor. Spekulationsgeschäfte würden mit einer minimalen Steuer belegt. Ein Teil der zu erwartenden Einkünfte von jährlich etwa 400 Milliarden US-Dollar ließe sich für Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen in den armen Ländern verwenden.

Foto: Studie „E.ON. Die Zukunft der Energie. Verschlafen.“
Studie „E.ON. Die Zukunft der Energie. Verschlafen.“
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