Projekte

Junge in Simbabwe, Masvingo Provinz

Nothilfe in Simbabwe

Eine vom Klimaphänomen El Niño ausgelöste Dürre hat dazu geführt, dass in Simbabwe rund 4,1 Millionen Menschen unmittelbar von einer schweren Ernährungsunsicherheit bedroht sind. Anschließende Überschwemmungen haben zusätzliche Probleme verursacht.

Benin: Förderung junger Menschen durch digitale Teilhabe

Nur 16 Prozent der jungen Generation in Benin haben Zugang zu einem Computer, nur 8 Prozent einen Internetzugang. Das ist ein Problem. Denn individuelle Entwicklungschancen hängen immer stärker vom Zugang zu Technik und von digitalem Know-how ab. Das „Bambus Digital“-Zentrum in Cotonou will für junge Menschen nun gleichberechtigten Zugang zu digitalem Wissen, zu Kultur und Berufsbildung schaffen.
Ein Mann mit Oxfam-Mütze sammelt Abfall in einem Karren.

Abfallmanagement in Jordanien

Rund 80.000 aus Syrien Geflüchtete haben im jordanischen Flüchtlingscamp Zaatari Schutz gefunden. Die Abfallentsorgung wurde hier schnell zum Problem und brachte erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich. Ein Recyclinghof reduziert die Abfallmengen und schafft neue Einkommen.

Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen in Mali

Die Rechte von Frauen und Mädchen sind in Malis Verfassung festgeschrieben. Doch in der Realität werden sie systematisch benachteiligt, und Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen – wie weibliche Genitalverstümmelung – sind noch weit verbreitet. Oxfams lokale Partnerorganisation APSEF leistet Aufklärungsarbeit, um das zu ändern. Mit einigem Erfolg.
Mutter und Sohn im Nyarugusu Flüchtlingscamp in Tansania

Humanitäre Hilfe für burundische Flüchtlinge in Tansania

Im April 2015 ist in Burundi eine ethnisch instrumentalisierte Gewaltwelle ausgebrochen, die zahlreiche Tote forderte und Zehntausende Burunder/innen zur Flucht in die angrenzenden Staaten gezwungen hat. Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die aus Burundi geflohen sind, hält sich derzeit in Tansania auf. Oxfam sorgt in den Camps Nyarugusu und Nduta sowie in den Gemeinden im Umfeld der Camps für die Versorgung mit sauberem Wasser und Sanitäranlagen.
Äthiopien, Junge trinkt Wasser aus Hahn

Humanitäre Hilfe für südsudanesische Flüchtlinge in Äthiopien

Fast 2 Millionen Menschen sind seit Dezember 2013 vor den kriegerischen Auseinandersetzungen im Südsudan in die benachbarten Regionen geflohen. Allein im äthiopischen Gambella suchen inzwischen rund 225.000 Menschen Schutz in Flüchtlingscamps wie dem Jewi Camp. Oxfam stellt durch ein stabiles Wasserversorgungssystem für die knapp 50.000 Bewohner/innen des Jewi Camps und die rund 400 Haushalte im Umfeld des Camps, Trinkwasser zur Verfügung.

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