Als internationale gemeinnützige Organisation setzt sich Oxfam gegen Armut, Unterdrückung und soziale Ungleichheit ein. Seite an Seite mit fast 2.250 Partnerorganisationen in mehr als 80 Ländern unterstützen wir Menschen dabei, sich eine bessere Zukunft zu schaffen. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Gemeinsam machen wir uns für eine Politik und Wirtschaft stark, von der alle profitieren.

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Aktuelles

Aktivist*innen der "Initiative Lieferkettengesetzt" mit einem Banner "Nur ein starkes EU-Lieferkettengesetz ist ein Gewinn für alle!" vor dem Bundeskanzleramt. In der hinteren Reihe halten einige Aktivist*innen die Anzahl der eingereichten Unterschriften (90.248) hoch. Rechts ist ein Glücksrad zu sehen, das den "Gewinn für alle" als Hauptgewinn anzeigt.
Lieferkettengesetz

Ist die geplante Abschwächung des deutschen Lieferkettengesetzes rechtswidrig?

In dem Rechtsgutachten von Oxfam und Germanwatch wird eine Abschwächung des Lieferkettengesetzes im Zuge der sogenannten Wachstumsinitiative der Bundesregierung für europarechtswidrig eingestuft. Die Wachstumsinitiative sieht eine Kürzung der Anzahl der erfassten Unternehmen auf nur noch ein Drittel vor. Das ist eine Aushöhlung des Lieferkettengesetzes und widerspricht dem Sinn und Zweck der Richtlinie, der weltweiten Verbesserung der Menschenrechtslage.
11. Juli 2024
Protestierende Menschen halten Schilder hoch mit der Aufschrift "Freedom" und "Where is Human Rights?"
Gemeinsame NGO-Stellungnahme

Keine Auslagerung von EU-Asylverfahren

In der EU mehren sich die Stimmen, die die Bearbeitung und Prüfung von Asylanträgen in Drittstaaten außerhalb Europas auslagern wollen. In einer gemeinsamen Stellungnahme warnen 95 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Oxfam, eindringlich vor einer Aushöhlung des Asylrechts und des globalen Flüchtlingsschutzes. Nach den Europawahlen sollte sich die EU stattdessen für eine humane, nachhaltige und realistische Migrations- und Asylpolitik einsetzen.
09. Juli 2024
Flaggen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland hängen neben zwei mikrofonierten Redepulten
EU-Wahl

So stehen die Parteien zu unseren Forderungen für eine gerechtere Welt

Was sollte die EU-Politik tun, um unserem Ziel einer gerechten Welt ohne Armut näher zu kommen? Wir haben da ziemlich konkrete Vorstellungen. Und wir haben die wichtigsten Parteien gefragt, wie sie dazu stehen. Wer ist bereit, die Weichen für eine sozial-ökologische Transformation zu stellen? Wenn Sie noch unsicher sind, wo Sie bei der Wahl Ihr Kreuz machen, lesen Sie weiter.
30. Mai 2024
EU-Wahl

Es gibt 1000 gute Gründe – hier sind drei

Am 9. Juni werden in Deutschland und allen anderen EU-Ländern die Mitglieder des Europäischen Parlaments gewählt. Millionen Menschen in 28 Ländern haben die Gelegenheit, ihre Stimme gegen Armut und Ungleichheit zu erheben. Warum die Wahl so wichtig ist – und eine kleine Revolution auslösen könnte.
30. Mai 2024
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Frühjahrsausgabe 2024

EINS: Wir haben was gegen Ungleichheit

In der Frühjahrsausgabe der EINS geht es um Armut, Ungleichheit und eine Vermögenssteuer: Superreiche müssen ihren fairen Beitrag leisten, damit wir auf die verheerenden Krisen unserer Zeit reagieren können – allen voran die Klimakrise.
14. Mai 2024
Oxfam Icon Publikationen

Superreiche (wieder) gerecht besteuern

Das Steuersystem soll dazu beitragen, soziale Gerechtigkeit zu fördern. Doch die tatsächlichen Steuersätze von Superreichen liegen weit unter den vorgesehenen Höchststeuersätzen, während der Mittelstand mit einem höheren Anteil seines Einkommens zum Steuer- und Abgabenaufkommen beiträgt.
18. April 2024