Kooperativen für Frauen

Sunita Devi aus Indien schuftet jeden Tag von früh bis spät, verkauft ihr Gemüse auf dem Markt. Die Ernteerträge sind schlecht, die Preise auch. Aber sie braucht das Geld. Oxfam unterstützt Sunita und viele andere Frauen, einen Ausweg zu finden: durch die Gründung von Kooperativen, mit denen sie bessere Ernteerträge und bessere Preise erzielen können. Unterstützen Sie diese wichtige Arbeit mit einer Spende!

Schwere Hungerkrise im Südsudan

Im Südsudan sind Millionen Menschen von einer schweren Hungerkrise betroffen. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Reserven der Menschen aufgezehrt. Oxfam hat Nothilfeteams in den Kreis Pibor entsendet, die in Ernährungszentren sauberes Wasser und Seife bereitstellen.

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Bei OxfamUnverpackt finden Sie einZIEGartige Geschenke, die doppelt Freude machen: hier und in tausenden Kilometern Entfernung.

Oxfam Shops: Wir machen Überflüssiges flüssig.

Secondhand-Läden mit einem besonderen Konzept: Ehrenamtliche verkaufen Dinge, die andere gespendet haben. Die Gewinne kommen der Arbeit des Oxfam Deutschland e.V. zugute.

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Aktuelles

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Winnie Byanyima, Geschäftsführerin von Oxfam International
Blog | 07. Juni 2018

Warum ökonomische Ungleichheit ein feministisches Thema ist

Das Wachstum der Weltwirtschaft beruht auf der Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Diese tragen zwar enorm viel zur Wirtschaftsleistung bei, profitieren aber kaum davon: Frauen verdienen weniger, haben weniger Rechte und schlechteren Zugang zu Gesundheit und Bildung als Männer. Die G7 müssen den Kampf gegen diese Ungleichheit aufnehmen und die Rechte von Frauen und Mädchen stärken.
Multimedia | 13. Juni 2018

Rote Karte für Steuervermeidung

Steuervermeidung multinationaler Konzerne ist ein grobes Foul. Denn dadurch gehen Ländern jährlich Milliarden verloren. Das betrifft arme Länder und reiche Länder, wie bspw. Deutschland. Diese Gelder fehlen im Kampf gegen Armut und müssten in Bildung und Gesundheit investiert werden.

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Nachricht | 12. Februar 2018

Erklärung zu Vorwürfen gegen Oxfam

Im Februar 2018 wurden verschiedene Vorwürfe gegen Oxfam erhoben. Unter anderem wegen sexuellen Fehlverhaltens ehemaliger Mitarbeiter 2011 in Haiti und 2006 im Tschad sowie in Oxfam Shops in Großbritannien. Hier lesen Sie mehr zu den Vorwürfen und über Oxfams Konsequenzen daraus. (Letzte Aktualisierung dieser Seite: 15.06.2018, 10:25 Uhr)
Frau aus dem Südsudan transportiert einen gefüllten Sack auf dem Kopf
Nachricht | 28. Mai 2018

Drohende Hungersnot im Südsudan

Millionen Menschen im Südsudan sind von Hungersnot bedroht. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte aufgezehrt, Überschwemmungen und Schädlingsbefall Ernten vernichtet. Die Menschen essen Gras und Unkraut. Oxfam hat Nothilfeteams entsendet.
Multimedia | 13. Juni 2018

Rote Karte für Steuervermeidung

Steuervermeidung multinationaler Konzerne ist ein grobes Foul. Denn dadurch gehen Ländern jährlich Milliarden verloren. Das betrifft arme Länder und reiche Länder, wie bspw. Deutschland. Diese Gelder fehlen im Kampf gegen Armut und müssten in Bildung und Gesundheit investiert werden.

Multimedia | 29. Mai 2018

Steuertricks ans Licht bringen – mit echter Transparenz

Unsere Aktivistin Elli erklärt, wie Konzerne sich vor ihrem fairen Steuerbeitrag drücken und was man dagegen tun kann. Denn die Lösung liegt nicht im Dunkeln, sondern auf der Hand: Wir brauchen echte Transparenz, um Steuertricks ans Licht zu bringen.

Multimedia | 22. Mai 2018

Mit Fahrrädern zu mehr Bildung

Früher lief Grace 15 Kilometer in die Schule. Das erschöpfte sie sehr. Diese Zeiten sind jetzt vorbei – dank ihrem Fahrrad, das sie von Oxfam erhalten hat.

Multimedia | 24. Januar 2018

Ausbeutung in Vietnam: 1.200 Paar Schuhe für 9 Dollar

Die 32-jährige Duong Thi Lan arbeitet in einer Fabrik in Vietnam. Dort näht sie Absätze und Sohlen für Schuhe internationaler Marken zusammen. Pro Tag arbeitet sie an 1.200 Paar Schuhen – kann sich von ihrem monatlichen Gehalt allerdings noch nicht mal ein Paar davon für ihren Sohn leisten. Im Video spricht sie über ihre Erfahrungen.

Multimedia | 20. Dezember 2017

Hungerkrise in Ostafrika: Bereits über 1 Million Menschen erreicht

15 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia sind aufgrund langanhaltender Dürren von Hunger bedroht. Es fehlt an Nahrung und sauberem Wasser. Oxfam ist vor Ort, um akute Nothilfe zu leisten. Über 1 Million Menschen haben wir bereits erreicht.

Publikation | 02. Mai 2018

„Unternehmer für Unternehmer“: Jahresbericht 2017

Wie wir die Menschen in Burundi, Benin, Burkina Faso und vielen weiteren Ländern gemeinsam unterstützen, lesen Sie hier in unserem Jahresbericht 2017. Anschaulich und en détail haben wir für Sie zusammengestellt, wie die Mittel aus dem „Unternehmer für Unternehmer“-Netzwerk eingesetzt werden und in den Projekten vor Ort wirken. Außerdem erhalten Sie Informationen zur humanitären Hilfe von Oxfam und unserer Kampagnenarbeit.
Publikation | 21. März 2018

EINS: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne – Wie Konzerne auf Kosten des Allgemeinwohls Profit machen, Pestizide auf Bananen-Plantagen – Auch Verbraucher/innen sind betroffen, Oxfam zieht Konsequenzen – Unser Aktionsplan gegen Missbrauch
Publikation | 08. Februar 2018

Afghanistan: Rückkehr in die Unsicherheit

Oxfam hat in den Provinzen Herat, Kabul, Kunduz und Nangarhar in Afghanistan eine Feldstudie durchgeführt. Diese zeigt, dass zurückkehrende Menschen dort kein sicheres Leben führen können. Dennoch kommen Tag für Tag immer mehr Menschen zurück.
Publikation | 22. Januar 2018

Reward Work, not Wealth

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam den Bericht „Reward Work, not Wealth“ („Der Preis der Profite“). Der Bericht verdeutlicht die weltweite Zunahme sozialer Ungleichheit und ihre katastrophalen Folgen.
Winnie Byanyima, Geschäftsführerin von Oxfam International
Blog | 07. Juni 2018

Warum ökonomische Ungleichheit ein feministisches Thema ist

Das Wachstum der Weltwirtschaft beruht auf der Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Diese tragen zwar enorm viel zur Wirtschaftsleistung bei, profitieren aber kaum davon: Frauen verdienen weniger, haben weniger Rechte und schlechteren Zugang zu Gesundheit und Bildung als Männer. Die G7 müssen den Kampf gegen diese Ungleichheit aufnehmen und die Rechte von Frauen und Mädchen stärken.
Im Flüchtlingscamp Moinnarghona in Bangladesch holt Sumania Wasser.
Blog | 06. Juni 2018

Bangladesch: Hoffnung für Rohingya-Flüchtlinge

In den Rohingya-Flüchtlingscamps in Bangladesch herrscht banges Warten vor dem Monsunregen. Bereits jetzt setzen heftige Stürme und starker Regen den Camp-Bewohner/innen zu. Doch die aus Myanmar geflohenen Rohingya lassen sich nicht entmutigen. Viele arbeiten als freiwillige Helfer/innen mit Oxfam zusammen, um die Menschen in den Camps zu unterstützen.
Blog | 26. April 2018

Bitte wenden: Steuergerechtigkeit und wirksame Entwicklungshilfe statt Subventionen für Konzerne

Wie schaffen wir es, Entwicklung so finanzieren, dass wirklich alle Menschen in den Ländern des globalen Südens etwas davon haben? Diese Frage diskutieren einmal im Jahr Vertreter/innen von Regierungen, internationalen Organisationen, der Wissenschaft, des Privatsektors und der Zivilgesellschaft beim Financing for Development (FfD) Forum der Vereinten Nationen in New York. Tobias Hauschild berichtet von vor Ort.
Blog | 03. April 2018

Zwei Jahre Panama Papers: Zeit für echte Transparenz!

Wie steht es zwei Jahre nach Veröffentlichung der Panama Papers um die Verfolgung von Steuervermeidung? Können Superreiche und Großkonzerne mittels Steueroasen und Briefkastenfirmen immer noch so leicht ihr Geld verstecken? Die Bundesregierung in Person des neuen Finanzministers Olaf Scholz ist gefordert, Licht in die Dunkelheit der Steuervermeidungsindustrie zu bringen.
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