Hungerkrise in Ostafrika

Aufgrund einer anhaltenden Dürre in Ostafrika bleiben Ernten aus. Fast 11 Millionen Menschen müssen hungern. Setzt nicht bald Regen ein, wird die Situation noch schlimmer. Wir können nicht länger warten. Die Menschen in Ostafrika brauchen dringend Unterstützung.

Steuervermeidung von Konzernen stoppen!

Die Konzentration von Reichtum in den Händen weniger nimmt ständig zu. Das hängt auch mit der Steuervermeidung internationaler Konzerne zusammen. Wir brauchen endlich eine Politik, die Menschen statt Profite in den Mittelpunkt stellt und der extremen Ungleichheit entgegenwirkt!

Krise im Jemen

Schwere Kämpfe haben im Jemen zu einer humanitären Krise geführt: 7 Millionen Menschen droht eine extreme Hungersnot, mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat nicht genug zu essen. Oxfam stellt unter anderem Wasser, Nahrung und Latrinen bereit.

Oxfam Shops: Wir machen Überflüssiges flüssig.

Secondhand-Läden mit einem besonderen Konzept: Ehrenamtliche verkaufen Dinge, die andere gespendet haben. Die Gewinne kommen der Arbeit des Oxfam Deutschland e.V. zugute.

Newsletter

Informationen zu Aktionen, Themen und Projekten
mehr erfahren >
Oxfam Infografik Unsere Arbeit

Aktuelles

Alle

Hungerkrise und Klimawandel: Jama aus Äthiopien sucht im Himmel nach Anzeichen für Regen
Blog | 27. April 2017

Hungerkrise in Ostafrika: Vom Klimawandel befeuert

Während in Deutschland die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen wieder steigen und die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien bremst, kämpfen die Menschen in den ärmsten Ländern ums Überleben im Klimawandel, der die oft ohnehin prekären Umstände weiter verschlechtert. In Ostafrika zum Beispiel. Dort trifft der Klimawandel auf eine tödliche Mischung aus Dürre, Armut, chronischer Mangelernährung, schwachen Institutionen und bestehenden Konflikten – fast elf Millionen Menschen müssen hungern.

Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen in Mali

Die Rechte von Frauen und Mädchen sind in Malis Verfassung festgeschrieben. Doch in der Realität werden sie systematisch benachteiligt, und Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen – wie weibliche Genitalverstümmelung – sind noch weit verbreitet. Oxfams lokale Partnerorganisation APSEF leistet Aufklärungsarbeit, um das zu ändern. Mit einigem Erfolg.
Chinma George vor dem Braunkohletagebau Garzweiler von RWE
Blog | 24. April 2017

„In Zukunft wird jeder vom Klimawandel betroffen sein. Es gibt nur einen Planeten.“

Zwei Wochen lang fuhr Chinma George aus Nigeria durch Deutschland, um über die verheerenden Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat zu berichten. Im Interview erzählt sie, wie ihre Malaria-Erkrankung mit dem Klimawandel zusammenhängt, was sie beim Anblick des Braunkohletagebaus Garzweiler fühlte, wie wir den Klimawandel stoppen können – und was uns bevorsteht, wenn wir es nicht tun.
Ein Demonstrant hält ein Plakat in die Kamera: „Freedom and fairness for Fyffes workers!“
Nachricht | 19. April 2017

Menschenrechte vor Profit! Aldi reagiert

Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras und Costa Rica arbeiten unter teils katastrophalen Bedingungen, Gewerkschaften werden unterdrückt. Aldi muss dafür sorgen, dass die Arbeiter/innen auf den Plantagen für faire Arbeitsbedingungen eintreten können – dies forderten mit uns über 8.000 Menschen in einer E-Mail-Aktion. Jetzt hat Aldi erstmals mit der Wimper gezuckt.
Logos von US-Unternehmen: Ford, Verizon, Walmart, Goldman Sachs, Walt Disney, Apple, Bank of America, General Electric, Pfizer, Coca Cola, Chevron
Nachricht | 12. April 2017

US-Unternehmen verschieben Billionen in Steueroasen

Die 50 größten US-Unternehmen nutzen in zunehmendem Maße Steueroasen und politische Lobbyarbeit, um sich vor ihrem fairen Beitrag zum Gemeinwohl zu drücken – das zeigt der aktuelle Oxfam-Bericht „Rigged Reform“. Unternehmen müssen weltweit zu mehr Steuertransparenz verpflichtet werden. Und die Politik muss mit Sanktionen gegen Steueroasen den ruinösen Wettlauf um Niedrigsteuersätze aufhalten.
Ein Demonstrant hält ein Plakat in die Kamera: „Freedom and fairness for Fyffes workers!“
Nachricht | 19. April 2017

Menschenrechte vor Profit! Aldi reagiert

Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras und Costa Rica arbeiten unter teils katastrophalen Bedingungen, Gewerkschaften werden unterdrückt. Aldi muss dafür sorgen, dass die Arbeiter/innen auf den Plantagen für faire Arbeitsbedingungen eintreten können – dies forderten mit uns über 8.000 Menschen in einer E-Mail-Aktion. Jetzt hat Aldi erstmals mit der Wimper gezuckt.
Logos von US-Unternehmen: Ford, Verizon, Walmart, Goldman Sachs, Walt Disney, Apple, Bank of America, General Electric, Pfizer, Coca Cola, Chevron
Nachricht | 12. April 2017

US-Unternehmen verschieben Billionen in Steueroasen

Die 50 größten US-Unternehmen nutzen in zunehmendem Maße Steueroasen und politische Lobbyarbeit, um sich vor ihrem fairen Beitrag zum Gemeinwohl zu drücken – das zeigt der aktuelle Oxfam-Bericht „Rigged Reform“. Unternehmen müssen weltweit zu mehr Steuertransparenz verpflichtet werden. Und die Politik muss mit Sanktionen gegen Steueroasen den ruinösen Wettlauf um Niedrigsteuersätze aufhalten.
Nachricht | 11. April 2017

Dürre in Ostafrika: Fast 11 Millionen Menschen leiden unter Hunger

Ostafrika steckt inmitten einer verheerenden Hungerkrise. Aufgrund einer anhaltenden Dürre bleiben Ernten aus. Das Vieh stirbt. Sauberes Wasser wird immer knapper; immer mehr Menschen leiden an Cholera oder anderen Krankheiten. Millionen Menschen müssen hungern. Setzt nicht bald Regen ein, wird die Situation noch schlimmer. Wir können nicht länger warten. Die Menschen in Ostafrika brauchen dringend Unterstützung.
Nachricht | 06. April 2017

Balkan-Route: Migranten berichten von brutalen Misshandlungen

Menschen, die vor Krieg und Armut nach Europa fliehen, werden auf der westlichen Balkan-Route misshandelt und ihrer Rechte beraubt. Polizisten und andere Sicherheitskräfte bestehlen vielfach Schutzsuchende, quälen und schikanieren sie brutal – selbst Kinder. Zudem werden Menschen illegal ausgewiesen, und es fehlt an Zugang zu fairen Asylverfahren – so die Aussagen Geflüchteter und anderer Migrant/innen im heute veröffentlichten Bericht „A dangerous ,game‘“.
Zertifizierungsprozess Rainforest Alliance Bananen Packung Lidl
Nachricht | 30. März 2017

Neuigkeiten vom Zertifizierungsprozess der Rainforest Alliance

Immer mehr Ananas und Bananen, die in deutschen Supermärkten verkauft werden, tragen den grünen Frosch, das Siegel der Rainforest Alliance. Das Zertifikat suggeriert eine nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen auf den Plantagen. Der Blick hinter die Kulissen schien dies in der Vergangenheit allerdings nicht zu bestätigen. Unsere Kritik scheint dem grünen Frosch ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben.
Multimedia | 20. Januar 2017

Du hast die stärkste aller Superkräfte!

Der Weltwirtschaftsgipfel in Davos letzte Woche stand ganz im Zeichen der sozialen Ungleichheit. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die irrwitzige Lücke zwischen Arm und Reich zu schließen. Hilf uns mit Deiner Superkraft: Verbreite unsere Aktion weiter – oder unterschreibe selbst, falls Du das noch nicht getan hast. Zeig Deine Stärke!

Multimedia | 29. September 2016

Lidl, handel endlich – sonst hörst du wieder von uns

Make Fruit Fair! Im Einsatz für Menschen- und Arbeitsrechte: Erst haben wir Protest-E-Mails an Lidl geschrieben, dann war Oxfam mit Gewerkschaftern aus Ecuador & Costa Rica in der Lidl Zentrale. Mitte September folgte eine Telefon-Aktion. All das war nötig, damit Lidl erstmals auf unsere...

Multimedia | 07. September 2016

Die Tour der Steuervermeider

Aktivistin Elli besucht einige der Steuervermeider in Berlin, die in den LuxLeaks Enthüllungen enttarnt wurden.

Multimedia | 17. August 2016

Der lange Weg nach Europa

Im Jahr 2015 sind mehr als 1,1 Millionen Menschen nach Europa geflüchtet. Mindestens 3.810 Frauen, Männer und Kinder sind auf dem gefährlichen Weg über Land oder Wasser ums Leben gekommen oder verschollen. Diese Situation ist unhaltbar. Wir fordern von der Europäischen Union und ihren...

Publikation | 27. April 2017

EINS: Soziale Ungleichheit

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Soziale Ungleichheit – Eine Kluft spaltet die Welt; „Aufgeben kommt nicht in Frage“ – Im Einsatz gegen weibliche Genitalverstümmelung; Bürgerkrieg in Syrien – Noch immer ist die Not groß
Publikation | 06. April 2017

Bericht Balkan-Route: Migranten berichten von brutalen Misshandlungen

Menschen, die vor Krieg und Armut nach Europa fliehen, werden auf der westlichen Balkan-Route systematisch misshandelt und ihrer Rechte beraubt. Polizisten und andere Sicherheitskräfte bestehlen vielfach Schutzsuchende, quälen und schikanieren sie brutal – selbst Kinder. Zudem werden Menschen...
Publikation | 22. März 2017

Oxfam-Bericht zum Weltwassertag: Treading Water

Im Gaza-Streifen ist die Gesundheit von knapp zwei Millionen Menschen bedroht, weil die im Krieg von 2014 zerstörte Wasser- und Sanitärversorgung nicht erneuert werden kann; lebenswichtige Güter erreichen das Gebiet nur sehr eingeschränkt.
Publikation | 10. März 2017

Wenn die Wüste kommt

Rund 70 Prozent der stark wachsenden Bevölkerung leben in Nigeria von der Landwirtschaft. Trotzdem ist das Land auf Lebensmittelimporte angewiesen, auch weil immer wieder Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen die Ernten beeinträchtigen. Die globale Erwärmung verstärkt Häufigkeit und Ausmaß...
Hungerkrise und Klimawandel: Jama aus Äthiopien sucht im Himmel nach Anzeichen für Regen
Blog | 27. April 2017

Hungerkrise in Ostafrika: Vom Klimawandel befeuert

Während in Deutschland die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen wieder steigen und die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien bremst, kämpfen die Menschen in den ärmsten Ländern ums Überleben im Klimawandel, der die oft ohnehin prekären Umstände weiter verschlechtert. In Ostafrika zum Beispiel. Dort trifft der Klimawandel auf eine tödliche Mischung aus Dürre, Armut, chronischer Mangelernährung, schwachen Institutionen und bestehenden Konflikten – fast elf Millionen Menschen müssen hungern.
Chinma George vor dem Braunkohletagebau Garzweiler von RWE
Blog | 24. April 2017

„In Zukunft wird jeder vom Klimawandel betroffen sein. Es gibt nur einen Planeten.“

Zwei Wochen lang fuhr Chinma George aus Nigeria durch Deutschland, um über die verheerenden Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat zu berichten. Im Interview erzählt sie, wie ihre Malaria-Erkrankung mit dem Klimawandel zusammenhängt, was sie beim Anblick des Braunkohletagebaus Garzweiler fühlte, wie wir den Klimawandel stoppen können – und was uns bevorsteht, wenn wir es nicht tun.
OxfamUnverpackt

Oxfam Shops

Förderer werden!