Oxfams Aktionsplan gegen Missbrauch

Sexuelle Belästigung, Ausbeutung und Missbrauch dürfen bei Oxfam keinen Platz haben. Mit einem umfassenden Aktionsplan gehen wir entschieden dagegen vor.

Krise im Jemen

Der Krieg im Jemen hat zu einer humanitären Krise geführt: allgegenwärtige Arbeitslosigkeit, Mangel an sauberem Trinkwasser und Nahrungsmitteln, kaum Zugang zu Hygieneeinrichtungen und die weltweit größte Cholera-Epidemie, für die kein Ende in Sicht zu sein scheint. 75 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe. Um Leben zu retten, ist Oxfam vor Ort und leistet akute Nothilfe.

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Oxfam Logog Platzhalter
Nachricht | 12. Februar 2018

Erklärung zu aktuellen Vorwürfen gegen Oxfam

Derzeit werden verschiedentlich Vorwürfe gegen Oxfam-Mitarbeiter erhoben. Unter anderem wegen sexuellen Fehlverhaltens ehemaliger Mitarbeiter 2011 in Haiti und 2006 im Tschad sowie in Oxfam Shops in Großbritannien. Hier lesen Sie mehr zu den Vorwürfen und über Oxfams Konsequenzen daraus. (Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21.02.2018, 9:54 Uhr)
Nachricht | 08. Februar 2018

Burundi: Zukunftsperspektiven für Ex-Kämpfer/innen

Burundi leidet unter politischen Krisen und gewalttätigen Konflikten. Daran beteiligt sind oft ehemalige Bürgerkriegs-Kämpfer/innen – von der Gesellschaft ausgeschlossen und ohne Zukunftsperspektive. Oxfam unterstützt sie durch Bildung und berufliche Ausbildung auf ihrem Weg zurück in das zivile Leben.
Der Junge Mujahed (Name geändert) lebt mit seiner Familie und Hunderten von anderen Binnenvertriebenen im Huth-Camp im Jemen
Nachricht | 07. Februar 2018

Jemen: Die weltweit größte humanitäre Krise nimmt kein Ende

Der Krieg im Jemen dauert bereits mehr als 1.000 Tage, hat mehr als 5.500 Zivilisten das Leben gekostet und knapp drei Millionen Jemenitinnen und Jemeniten zur Flucht getrieben. Neben einer drohenden Hungersnot leiden die Menschen an der weltweit größten Cholera-Epidemie. Das kriegsgebeutelte Land benötigt dringend humanitäre Hilfe.
Nachricht | 16. Februar 2018

Oxfams Aktionsplan gegen Missbrauch

Nach den Vorfällen sexueller Ausbeutung durch Oxfam-Mitarbeiter will Oxfam mit einem umfassenden Aktionsplan offensiv gegen Belästigung, Ausbeutung und sexuellen Missbrauch in der Organisation vorgehen.
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Nachricht | 12. Februar 2018

Erklärung zu aktuellen Vorwürfen gegen Oxfam

Derzeit werden verschiedentlich Vorwürfe gegen Oxfam-Mitarbeiter erhoben. Unter anderem wegen sexuellen Fehlverhaltens ehemaliger Mitarbeiter 2011 in Haiti und 2006 im Tschad sowie in Oxfam Shops in Großbritannien. Hier lesen Sie mehr zu den Vorwürfen und über Oxfams Konsequenzen daraus. (Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21.02.2018, 9:54 Uhr)
Nachricht | 08. Februar 2018

Burundi: Zukunftsperspektiven für Ex-Kämpfer/innen

Burundi leidet unter politischen Krisen und gewalttätigen Konflikten. Daran beteiligt sind oft ehemalige Bürgerkriegs-Kämpfer/innen – von der Gesellschaft ausgeschlossen und ohne Zukunftsperspektive. Oxfam unterstützt sie durch Bildung und berufliche Ausbildung auf ihrem Weg zurück in das zivile Leben.
Multimedia | 24. Januar 2018

Ausbeutung in Vietnam: 1.200 Paar Schuhe für 9 Dollar

Die 32-jährige Duong Thi Lan arbeitet in einer Fabrik in Vietnam. Dort näht sie Absätze und Sohlen für Schuhe internationaler Marken zusammen. Pro Tag arbeitet sie an 1.200 Paar Schuhen – kann sich von ihrem monatlichen Gehalt allerdings noch nicht mal ein Paar davon für ihren Sohn leisten. Im Video spricht sie über ihre Erfahrungen.

Multimedia | 20. Dezember 2017

Hungerkrise in Ostafrika: Bereits über 1 Million Menschen erreicht

15 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia sind aufgrund langanhaltender Dürren von Hunger bedroht. Es fehlt an Nahrung und sauberem Wasser. Oxfam ist vor Ort, um akute Nothilfe zu leisten. Über 1 Million Menschen haben wir bereits erreicht.

Multimedia | 19. Dezember 2017

Haiti: Ein Jahr nach Hurrikan Matthew

Am 3. Oktober 2016 wurde Haiti durch den Hurrikan Matthew verwüstet. Matthew löste die schwerste humanitäre Krise seit dem Erdbeben 2010 aus. Oxfam hat die Menschen vor Ort unter anderem mit Wasserversorgungs-Systemen und Hygieneeinrichtungen unterstützt.

Multimedia | 18. Oktober 2017

Wasser für Flüchtlinge in Uganda

Eine Million Menschen sind vor dem Krieg im Südsudan ins Nachbarland Uganda geflohen. Allein in der Flüchtlingssiedlung Imvepi leben fast 100.000 Flüchtlinge. Einer von ihnen ist James, der als Gesundheitsbeauftragter für Oxfam arbeitet und  im Video berichtet, wie die Gemeinde mit Wasser versorgt wird.

Multimedia | 20. Mai 2017

Nigeria: In der Hölle von Boko Haram

Im Nordosten Nigerias sind 2,6 Millionen Menschen wegen des Konflikts zwischen der Armee und Boko Haram auf der Flucht. Der Konflikt in der Region des zentralafrikanischen Tschadseebeckens löste die größte humanitäre Krise in Afrika aus.
 

Publikation | 08. Februar 2018

Afghanistan: Rückkehr in die Unsicherheit

Oxfam hat in den Provinzen Herat, Kabul, Kunduz und Nangarhar in Afghanistan eine Feldstudie durchgeführt. Diese zeigt, dass zurückkehrende Menschen dort kein sicheres Leben führen können. Dennoch kommen Tag für Tag immer mehr Menschen zurück.
Publikation | 22. Januar 2018

Reward Work, not Wealth

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam den Bericht „Reward Work, not Wealth“ („Der Preis der Profite“). Der Bericht verdeutlicht die weltweite Zunahme sozialer Ungleichheit und ihre katastrophalen Folgen.
Publikation | 22. Januar 2018

Forderungen: Extreme Ungleichheit beenden!

Die zukünftige Bundesregierung muss Ungleichheit abbauen – zwischen Arm und Reich, zwischen Frauen und Männern – in Deutschland und weltweit. Diese konkreten Maßnahmen fordert Oxfam.
Dampf steigt aus sieben Kühltürmen eines Kraftwerks in den Abendhimmel.
Blog | 01. Februar 2018

Klimaschutz bei den Koalitionsverhandlungen: Aufgeben und Aufschieben?

Der letzten Großen Koalition war der Klimaschutz eher schnurz: Energiekonzerne erhielten Hunderte Millionen Euro für uralte Kohlekraftwerke; der Ausbau erneuerbarer Energien wurde abgewürgt. Die Klimaziele bis 2020 sind damit kaum noch zu erreichen. So darf das nicht weitergehen. Der Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohle darf nicht länger aufgeschoben werden und muss in den Koalitionsvertrag.
Winnie Byanyima in Kushari, Maiduguri im Nordosten Nigerias
Blog | 31. Januar 2018

Keine Privatsache: Die Finanzierung von Bildung geht uns alle an

Um Bildung für alle zu ermöglichen, sind umfassende Investitionen notwendig. Was sowohl reiche als auch arme Ländern konkret umsetzen können, wieso Privatisierung keine Lösung ist und was wir von Ländern wie Äthiopien und Mosambik lernen können, erklärt Winnie Byanyima, Geschäftsführerin von Oxfam International.
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