Oxfams Bildungsreferentin, Sandra Dworack, spricht über die Bedeutung von Bildung und die Bildungssituation in Tansania.

Das Recht auf Bildung

Das Recht auf Bildung wurde bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgehalten. Aber Bildung ist nicht nur ein Recht, das auch Menschen in armen Ländern zusteht, sondern zugleich ein wichtiger Motor für Entwicklung.

Oft sind die Bildungssysteme in armen Ländern unzureichend, es fehlen Schulen, ausgebildetes Lehrpersonal und Unterrichtsmaterialien. Bildungschancen sind ungleich verteilt: Geschlecht, Einkommen, Herkunft, Sprache, ethnisch-kulturelle Zugehörigkeit, Behinderung oder Wohnort spielen oft eine entscheidende Rolle. Die reichen Länder stehen in der Pflicht, die armen Länder beim Ausbau der Bildungssysteme zu unterstützen und mehr und wirksame Hilfe zu leisten.

Obwohl sich 164 Regierungen im Jahr 2000 mit den sechs „Bildung für alle“-Zielen eigene Vorgaben bei der Bekämpfung der Bildungsarmut gegeben haben, gehen heute immer noch 67 Millionen Kinder weltweit nicht in die Schule – Tendenz steigend. Als Gründungsmitglied der Globalen Bildungskampagne, legt Oxfam den Finger in die Wunde, zeigt politisches Versagen auf und fordert von der internationalen Gemeinschaft, ihre Bildungsversprechen einzuhalten.

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03 | April | 2014

Öffentliche Gesundheitsleistungen und Bildung verringern Ungleichheiten

© Ranjan Rahi/Oxfam
Eine alltägliche Situation: Unzählige Menschen stehen im Motihari District Government Krankenhaus zur Anmeldung an. Nur sehr wenige Ärzte sind in Indien in der öffentlichen Gesundheitsfürsorge beschäftigt. © Ranjan Rahi/Oxfam

Öffentliche Dienstleistungen wie gebührenfreie Schulen und Gesundheitsfürsorge tragen wesentlich dazu bei, soziale Ungleichheit und Benachteiligung zu bekämpfen. Sie kommen jedem zugute, nützen aber vor allem den Ärmsten.

Zu diesem Schluss kommt der heute veröffentlichte Oxfam-Bericht „Working for the Many“, der sich u.a. auf Daten der OECD, der Weltbank und des IWF stützt. Investitionen in öffentliche Gesundheits- und Bildungssysteme verkleinern demnach Einkommens-Ungleichheiten um bis zu 20 Prozent.

Staatliche Kürzungen bei Bildung und Gesundheit treffen vor allem Einkommensschwache

„Durchschnittlich stocken öffentliche Leistungen in den OECD-Ländern das Nettoeinkommen der ärmsten Bevölkerungsschichten indirekt um bis zu 76 Prozent auf. Umgekehrt bedeutet das: Staatliche Kürzungen bei Bildung und Gesundheit treiben Einkommensschwache tiefer in die Armutsfalle. Dieser Mechanismus wirkt auch in Entwicklungsländern“, sagt Tobias Hauschild, Referent für Entwicklungsfinanzierung bei Oxfam.

Trotzdem kürzten zwischen 2008 und 2012 mehr als die Hälfte aller Entwicklungsländer aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ihre Bildungsausgaben und sogar zwei Drittel von ihnen die Mittel für Gesundheitsfürsorge. „Solche Einschnitte treffen vor allem diejenigen, die bereits zu den Ärmsten der Armen gehören. Zum Beispiel müsste eine durchschnittliche pakistanische Familie 127 Prozent ihres Einkommens ausgeben, um alle ihre Kinder auf eine ‚billige‘ Privatschule zu schicken“, so Hauschild.

Weitere alarmierende Beispiele aus dem Bericht:

  • Die Kosten für ihre Gesundheitsfürsorge treiben jedes Jahr weltweit 150 Millionen Menschen in den  finanziellen Ruin.
  • Jeden Tag sterben weltweit 800 Frauen während der Geburt, 795 von ihnen in Entwicklungsländern.
  • Derzeit können 57 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen. Die Chance eines Kindes, wenigstens vier Jahre die Schule zu besuchen, halbiert sich, wenn es aus einer armen Familie stammt.

Die soziale Ungleichheit wächst

Daher müssen die Regierungen soziale Leistungen ausbauen anstatt sie zu beschneiden und Privatisierungen im öffentlichen Sektor stoppen. Sonst wird die soziale Ungleichheit weiter wachsen. Schon jetzt besitzen die 85 reichsten Menschen so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung – das sind 3,5 Milliarden Menschen.

In 64 der 93 Länder, in denen Oxfam arbeitet, unterstützen wir Programme und Partner, die sich für gebührenfreie Bildung und Gesundheitsdienstleistungen einsetzen.

Die Berichte „Working for the Many“  und „Working for the Few“

07 | März | 2014

Oxfam unterstützt Frauen, sich eigene Existenzen aufzubauen

Armut und schlechte Bildungschancen rücken für Millionen Frauen die Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben in weite Ferne.

Etwa eine halbe Milliarde Frauen sind dem neuen UNESCO-Bildungsbericht zufolge Analphabetinnen. Nicht lesen und schreiben zu können bedeutet für die Frauen meist ein Leben in Armut und Abhängigkeit. Selbst wenn es Schulen und Kurse gibt, können die Frauen sie nicht besuchen. Die harte Arbeit, ihre Familien zu ernähren, lässt dafür keine Zeit. Doch dieser Teufelskreis von Armut und schlechten Bildungschancen kann durchbrochen werden.

Zahlen und Fakten
  • 70 Prozent der weltweit Hungernden sind Frauen.
  • Frauen tragen weltweit zwei Drittel der Arbeitslast und produzieren die Hälfte der Nahrungsmittel. Auf sie entfällt aber nur ein Zehntel des gesamten Einkommens und ein Prozent des Besitzes.
  • Das tägliche Durchschnittseinkommen einer Frau ist etwa 250 Prozent niedriger als das eines Mannes.
  • Weltweit besitzen Frauen weniger als 20 Prozent des Grund und Bodens.
  • Ein Drittel aller Frauen und Mädchen weltweit sind mindestens einmal im Leben Opfer von sexuellem Missbrauch oder Gewalt geworden.
  • Durch gewalttätige Übergriffe sterben oder werden mehr Frauen der Altersgruppe von 15 bis 44 Jahren verletzt als durch Krebs, Malaria, Verkehrsunfälle und Kriege zusammen.
Oxfam unterstützt Partner in Ländern des globalen Südens, die Frauen stärken

© Reinhild Schumacher/Oxfam DeutschlandEnergiespar-Herde und Startkapital in der DR Kongo

Dank Energiespar-Herden, die viel weniger Brennstoff brauchen, müssen die Frauen und Mädchen nicht mehr so viele Stunden in die aufwändige Holzsuche investieren. So haben die Mädchen Zeit, zur Schule zu gehen. Zudem bietet Oxfams Partnerorganisation Kurse und kleine Geschäftskredite für Frauen an.


Frauenrechte in Südafrika

Elf Frauen, die nach Gewalterfahrungen mit Hilfe von Oxfams Partnerorganisation Nisaa den Weg zurück ins Leben gefunden haben, schrieben ihre Geschichten auf. Mittlerweile sind diese als Buch erschienen: „Rising Up – Moving on. Women writing our Lives“. Ihre Erlebnisse aufzuschreiben und mit anderen Frauen zu teilen, half ihnen, ihr Trauma und ihre Schuldgefühle zu überwinden – und solche Übergriffe ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.


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30 | Januar | 2014

Globale Bildungskampagne übergibt Botschaften an Bundesregierung

Übergabe der Botschaften der Schulaktionswochen 2013 „Gesucht: Weltklasse!-Lehre
Übergabe der Botschaften der Schulaktionswochen 2013 „Gesucht: Weltklasse!-Lehrer/innen für alle!“ © Oxfam

Heute hat die Globale Bildungskampagne (GBK) die Botschaften der Schulaktionswochen 2013 „Gesucht: Weltklasse!-Lehrer/innen für alle!“ an den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Hans-Joachim Fuchtel übergeben. Hunderte Schüler/innen hatten sich im vergangenen Frühjahr an der Aktion beteiligt und gefordert, dass die Bundesregierung mehr tut, um den globalen Lehrkräftemangel zu bekämpfen. Laut aktuellem UNESCO-Weltbildungsbericht müssten 1,6 Millionen qualifizierte Lehrer/innen zusätzlich eingestellt werden, um noch das Millenniumentwicklungsziel 2 universelle Primarschulbildung für alle zu erreichen. Der Zugang zu Bildung wird 57 Millionen Kindern weltweit noch immer verwehrt, 250 Millionen Kinder und Jugendliche in armen Ländern lernen weder lesen, schreiben noch rechnen – selbst wenn sie eine Schule besuchen.

Die Geschäftsführer/-innen der GBK-Mitgliedsorganisationen bekräftigten gegenüber dem Staatssekretär die Forderung, dass die neue Bundesregierung ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen und wesentlich mehr in eine qualitativ gute Grundbildung investieren muss.

Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland: „Gut gebildete Menschen sind der Motor für eine nachhaltige Entwicklung. Investitionen in Bildung und Lehrkräfte sind dringend erforderlich, um qualitativ guten Unterricht für alle anbieten zu können. Die Gebergemeinschaft darf arme Länder jetzt nicht im Stich lassen und muss die Ausbildung und Beschäftigung von Lehrkräften zur politischen Priorität machen.“

In vielen armen Ländern fehlen für Ausbildung und Bezahlung von Lehrkräften ausreichende finanzielle Mittel. Obwohl die internationale Gemeinschaft – darunter Deutschland – im Jahr 2000 versprochen hatte, dass die Umsetzung des Ziels Bildung für alle in keinem Land an mangelnden Ressourcen scheitern darf, sanken in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit die Mittel für Bildung zwischen 2010 und 2011 um sieben Prozent.

Im Juni steht die Finanzierungskonferenz der Global Partnership for Education an, der einzigen multilateralen Finanzierungsinitiative für Bildung. Die Bundesregierung könnte künftig beispielsweise mit Einnahmen aus der Finanztransaktionssteuer mehr in Bildung investieren.

02 | Dezember | 2013

Gleiche Rechte, gleiche Chancen: Inklusive Bildung für Kinder mit Behinderungen

Equal Right – Equal Opportunity
Neuer Bericht der Global Campaign for Education erschienen. © Global Campaign for Education

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember erscheint der aktuelle Bericht der Global Campaign for Education (GCE) zum Thema „Bildung und Behinderung weltweit“.

Schätzungsweise eine Milliarde Menschen weltweit leben mit Behinderungen, darunter mindestens 93 Millionen Kinder. Acht von zehn Kindern mit Behinderungen leben in den Ländern des Südens. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie keine Schule besuchen, ist deutlich höher als für ihre Altersgenossen ohne Behinderungen. In manchen Ländern wie Burkina Faso oder Nepal ist sie sogar mehr als doppelt so hoch. Außerdem: Einmal eingeschult, haben sie im Unterricht weniger Lernerfolge und brechen die Schule ungleich häufiger frühzeitig ab.

Diese Missstände zu beenden, ist in vielerlei Hinsicht dringend. Wird die Bildung von Kindern mit Behinderungen weiterhin vernachlässigt, kann auch das internationale Versprechen Bildung für alle nicht erreicht werden. Für Regierungen, Geber und die internationale Gemeinschaft zeichnen sich immer konkretere Handlungsfelder ab, die bearbeitet werden müssen, um Bildung für alle zu realisieren. In dem Bericht der GCE werden sieben ineinandergreifende Strategien dargestellt, die dabei helfen sollen, bestehende Barrieren abzubauen und alle Mädchen und Jungen – mit oder ohne Behinderungen – gemeinsam zu unterrichten.

Der Report wird beim Fach-Symposium „Inklusive Bildung für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern“ der GBK-Mitgliedsorganisation Christoffel-Blindenmission (CBM) am 3. Dezember in der Berliner Jerusalemkirche vorgestellt.

Oxfam ist Gründungsmitglied der Global Campaign for Education (GCE) und koordiniert die Globale Bildungskampagne in Deutschland (GBK).

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Weitere Informationen
  1. Bildung: Menschenrecht und Motor für Entwicklung Schließen

    Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Bildung schafft Perspektiven und ist ein entscheidender Faktor bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ungerechtigkeit, bei der Verbesserung der Gesundheit von Müttern und Kindern sowie bei der Verankerung von Demokratie. Vielen Menschen wird dieses Recht jedoch vorenthalten, und damit die Chance, der Armut zu entkommen.

  2. Bildungschancen sind ungleich verteilt Mehr

    Weltweit können 72 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule gehen, 55% davon sind Mädchen. Bildungschancen sind ungleich verteilt. Für Kinder aus armen Familien, ländlichen Gegenden oder Slums ist es besonders schwer, Zugang zu guter Bildung zu erhalten. Die weltweit 776 Millionen Analphabeten haben kaum eine Chance, eine Ausbildung und eine gutbezahlte Arbeit zu finden. Das Ziel "Bildung für alle" ist noch lange nicht erreicht. Besonders in Subsahara-Afrika sind die Herausforderungen groß.

    Doch warum haben so viele Menschen keinen Zugang zu Bildung? Weil die Bildungssysteme in armen Ländern häufig absolut unzureichend sind. Es fehlen Gelder für den Bau von Schulen, ausgebildete Lehrer und Unterrichtsmaterialien. Weltweit werden bis zum Jahr 2015 mindestens 18 Millionen zusätzliche Lehrer gebraucht, um allen Menschen eine grundlegende Bildung zu ermöglichen. Und gerade gut ausgebildete Lehrer sind wichtig, um auch die Qualität der Bildung zu verbessern.

  3. Arme Länder brauchen Unterstützung Mehr

    Die Regierungen vieler armer Länder bemühen sich, die Situation zu verbessern. Sie haben in den vergangenen Jahren viel in den Aufbau ihrer Bildungssysteme investiert. Es gab auch bemerkenswerte Fortschritte beim Zugang zu Bildung. Dank gemeinsamer Anstrengungen armer und reicher Länder können weltweit 40 Millionen Kinder mehr zur Schule gehen. Aber die Herausforderungen sind groß.

    Arme Länder brauchen Unterstützung, um die Probleme zu bewältigen. Sie benötigen mehr und bessere Entwicklungshilfe, um allen ihren Bürger/innen Bildung garantieren zu können. Die reichen Länder haben sich in internationalen Vereinbarungen wie der Erklärung über die Millenniumsziele verpflichtet, die armen Länder bei der Umsetzung des Ziels "Bildung für alle" zu unterstützen. Die Versprechen müssen gehalten werden!

  4. Die Bildungsziele Mehr

    Auf dem Weltbildungsforum in Dakar/Senegal im April 2000 kamen Vertreter/innen aus 164 Staaten zusammen. Sie einigten sich auf den Aktionsplan "Bildung für alle" (Education for all, EFA), dessen Ziele bis 2015 erreicht werden sollen. Zwei der Ziele sind auch in die Millennium-Entwicklungsziele eingegangen. Die sechs EFA-Ziele im Überblick:

    Ziel 1: Frühkindliche Förderung und Erziehung sollen ausgebaut und verbessert werden, insbesondere für benachteiligte Kinder.

    Ziel 2: Bis 2015 sollen alle Kinder - insbesondere Mädchen, Kinder in schwierigen Lebensumständen und Kinder, die zu ethnischen Minderheiten gehören - Zugang zu unentgeltlicher, obligatorischer und qualitativ hochwertiger Grundschulbildung erhalten und diese auch abschließen.

Ausreichend Bänke und Tische, stabile Wände und ein Schuldach, das heftigen Regenfällen standhält: Für die meisten Schulkinder in Burundis bergiger Provinz Bujumbura Rural ist dies eine Seltenheit. Damit der Unterricht wetterunabhängig und damit regelmäßig stattfinden kann, hilft Oxfams Partnerorganisation OAP (Organisation d'Appui à l'auto Promotion) mit dem Neubau von Grundschulen. Doch OAP sichert nicht nur die Grundbildung, sie versorgt die Bewohner auch mit sauberem Trinkwasser.
Foto: Blick auf die Grundschule in Butega. © Fercus Nzomararumwe/OAP
Demokratische Republik Kongo: Abgelegene Region – fundierte Ausbildung
Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen.
Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen.
Gesine Schwan überreicht Entwicklungsminister Niebel symbolisch 18 Millionen Unterschriften für das Ziel "Bildung für alle!".
Das Video gibt einen Einblick über die in 2009 geplanten Aktionen der Globalen Bildungskampagne zum Thema Alphabetisierung.
Die Themen der Aktionswochen 2009 waren Alphabetisierung und lebenslanges Lernen. Hier sehen Sie die Highlights des "Großen Lesens" 2009, u.a. mit Heike Makatsch und Tim-Thilo Fellmer.
„Hand in Hand für Bildung – Menschenrechte jetzt anpacken!“