Oxfams Bildungsreferentin, Sandra Dworack, spricht über die Bedeutung von Bildung und die Bildungssituation in Tansania.

Das Recht auf Bildung

Das Recht auf Bildung wurde bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgehalten. Aber Bildung ist nicht nur ein Recht, das auch Menschen in armen Ländern zusteht, sondern zugleich ein wichtiger Motor für Entwicklung.

Oft sind die Bildungssysteme in armen Ländern unzureichend, es fehlen Schulen, ausgebildetes Lehrpersonal und Unterrichtsmaterialien. Bildungschancen sind ungleich verteilt: Geschlecht, Einkommen, Herkunft, Sprache, ethnisch-kulturelle Zugehörigkeit, Behinderung oder Wohnort spielen oft eine entscheidende Rolle. Die reichen Länder stehen in der Pflicht, die armen Länder beim Ausbau der Bildungssysteme zu unterstützen und mehr und wirksame Hilfe zu leisten.

Obwohl sich 164 Regierungen im Jahr 2000 mit den sechs „Bildung für alle“-Zielen eigene Vorgaben bei der Bekämpfung der Bildungsarmut gegeben haben, gehen heute immer noch 126 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit nicht in die Schule – Tendenz steigend. Als Gründungsmitglied der Globalen Bildungskampagne, legt Oxfam den Finger in die Wunde, zeigt politisches Versagen auf und fordert von der internationalen Gemeinschaft, ihre Bildungsversprechen einzuhalten.

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09 | März | 2015

„Das Mädchen Hirut“ – ein mutiger Film über die Rechte von Mädchen und Frauen

Mina Wilden moderierte die Diskussionsrunde mit Ute Diemer und Nicole Schenda.
Mina Wilden (15, Mitte) moderierte die Diskussionsrunde mit Ute Diemer (World Vision, links) und Nicole Schenda (Oxfam, rechts).

Sie ist auf dem Heimweg von der Schule. Plötzlich tauchen Männer auf Pferden auf, kidnappen sie und sperren sie ein. Später wird sie von dem Mann, den sie später heiraten soll, vergewaltigt. Ihr gelingt die Flucht, doch erschießt sie dabei in Notwehr ihren Peiniger. Nun steht sie unter Mordanklage, ihr droht die Todesstrafe. So beginnt die Geschichte der vierzehnjährigen Hirut in dem äthiopischen Film „Das Mädchen Hirut“, der am 12. März 2015 in Deutschland anläuft.

Leider ist Gewalt gegen Mädchen und Frauen in den unterschiedlichsten Formen immer noch eine grausame Realität. Um auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, war Oxfam am Weltfrauentag (8. März) bei der Preview des Films im Kino filmkunst 66 in Berlin dabei. In Kooperation mit World Vision, einer Partnerorganisation in der Globalen Bildungskampagne, hat Oxfam ein Rahmenprogramm mit Grußwörtern, einer Paneldiskussion und Infoständen gestaltet.

Hirut hat Glück und bekommt Unterstützung. Die Anwältin Meaza Ashenafi arbeitet ohne Unterlass, um Frauen und Kindern in Not kostenlosen Rechtsbeistand zu gewähren. Als sie von Hirut erfährt, beschließt die engagierte Frauenrechtlerin, auch diesen Fall zu übernehmen. Die beiden Frauen erwartet ein schwieriger Prozess, in dem sie sich gegen jahrhundertealte Traditionen durchsetzen müssen.

Der Film zeigt eindrucksvoll, wie der Einsatz mutiger Frauen die Welt zum Besseren verändert. Das ist eine starke Botschaft. Doch er zeigt auch die strukturellen Ungleichheiten, die Mädchen daran hindern, zu mutigen, selbstbestimmten Frauen heranzuwachsen und ihre Rechte wahrzunehmen.

Der Mehrheit der Menschen, die in Armut leben, sind Frauen. Sie haben in der Regel weniger Ressourcen, Rechte und Möglichkeiten, eigene Lebensentscheidungen zu treffen als Männer. Häusliche Gewalt, Diskriminierung und der Mangel an Bildung gehören zu den größten Hindernissen, die Mädchen und Frauen den Weg aus der Armut und Unterdrückung verbauen.

28 | Oktober | 2014

Globale Bildungskampagne trifft Kailash Satyarthi in Berlin

© Mike Auerbach/Oxfam Deutschland

Auch Vertreter/-innen von Oxfam Deutschland treffen den neuen Friedensnobelpreisträger 

Es war ein großer Zufall: Schon seit Monaten war ein Treffen der Nordkoalition der Global Campaign for Education (GCE) am 16. und 17. Oktober bei Oxfam Deutschland in Berlin geplant. Dass der gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Mitbegründer der Bildungskampagne Kailash Satyarthi zur selben Zeit in Berlin an einer Konferenz teilnehmen würde, war hingegen eine immense Überraschung und genauso ein Zufall. Natürlich wollten die Kolleginnen und Kollegen aus Dänemark, Frankreich, den USA, Italien, Großbritannien, Spanien, den Niederlanden und Deutschland dem Mann der Stunde persönlich zum Friedensnobelpreis gratulieren. Um so größer war die Freude, als er einem Treffen zustimmte. Auch Vertreter/-innen von Oxfam Deutschland, eine der Gründungs-Organisation der Globalen Bildungskampagne in Deutschland, hatten so Gelegenheit, sich persönlich mit Kailash Satyarthi auszutauschen.

© Mike Auerbach/Oxfam Deutschland

Viel geschlafen hätte er seit dem 10. Oktober, als das Nobelkomitee seine Entscheidung bekannt gab, nicht. Er freue sich jedoch sehr darüber, in Berlin sein zu können. Zwar etwas müde von der Reise, aber sichtlich entspannt und locker, berichtete Satyarthi von seinen Erlebnissen als Friedensnobelpreisträger. Mit Malala Yousafzai, die gemeinsam mit dem Inder ausgezeichnet wurde, habe er noch am selben Tag der Bekanntgabe telefoniert. Sie seien sich einig darüber, dass sie sich zukünftig gemeinsam für die Rechte von Kindern, insbesondere für ihr Recht auf Bildung, einsetzen wollen. Er betonte, dass für ihn der Kampf gegen Kinderarbeit und für das Recht aller Kinder auf eine gute Grundbildung weiterhin im Fokus stehen werden, und dass der Zusammenarbeit mit den bestehenden Netzwerken eine große Bedeutung zukommt. Insgesamt betrachte er die Auszeichnung als ein Verdienst der gesamten Bildungsbewegung.

Wie er denn von der Auszeichnung erfahren habe? Ein befreundeter Journalist rief ihn aufgeregt an, doch leider habe er nicht genau verstanden, worauf er hinaus wollte. Erst nach einer kurzen Internet-Recherche erfuhr er von dem Preis.

© Mike Auerbach/Oxfam Deutschland

Mit dem Friedensnobelpreis für zwei Bildungsaktivisten sendet das Nobelkomitee ein wichtiges Signal an Regierungen weltweit, Bildung eine Top-Position auf der politischen Agenda einzuräumen. 121 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben keinen Zugang zur Schule, in vielen Regionen sind Mädchen besonders betroffen. Für die Arbeit der GCE, insbesondere im Hinblick auf die wichtigen Verhandlungen um die Ziele für nachhaltige Entwicklung nach 2015 (Sustainable Development Goals, SDGs), ist der Friedensnobelpreis und die mit ihm zusammenhängende Medienaufmerksamkeit für das Recht auf Bildung, das so vielen Menschen verwehrt wird, eine große Unterstützung.

© Mike Auerbach/Oxfam Deutschland

 

 


10 | Oktober | 2014

Friedensnobelpreis für Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai – ein wichtiges Signal für weltweite Bildung

Kailash Satyarthi ist Mitbegründer der Global Campaign for Education.
Kailash Satyarthi ist Mitbegründer der Global Campaign for Education. © Global Campaign for Education

Kailash Satyarthi, indischer Kinderrechtler und Gründer der Global Campaign for Education, und die pakistanische Bildungsaktivistin Malala Yousafzai haben den Friedensnobelpreis 2014 für ihren Kampf gegen die Unterdrückung von jungen Menschen und für das Recht auf Bildung für alle gewonnen.

Jörn Kalinski, Kampagnendirektor bei Oxfam Deutschland und Mitbegründer der Globalen Bildungskampagne in Deutschland, kommentiert: „Mit dieser Auszeichnung unterstreicht das Nobel-Komitee die besondere Bedeutung von Bildung für die Überwindung globaler Ungleichheit. Sie ist ein wichtiges Signal an die Weltgemeinschaft, die globale Bildungsmisere zu beenden. Weltweit können mehr als 120 Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen – weit über die Hälfte davon sind Mädchen. Malala Yousafzay und Kailash Satyarthi haben den Kampf für weltweite Bildungsgerechtigkeit mit Mut und Engagement vorangetrieben. Oxfam Deutschland und die Globale Bildungskampagne in Deutschland gratulierten ihnen zum Friedensnobelpreis. Es ist zu hoffen, dass sich die ausgedrückte Anerkennung und Wertschätzung ihrer Arbeit auch in substanzieller politischer Unterstützung niederschlägt.“

20 | Juni | 2014

Bildung von Kindern weltweit: Malala bittet Merkel um mehr finanziellen Einsatz

© A World at School

Anlässlich der Wiederauffüllungskonferenz der Global Partnership for Education (GPE) hat die Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai einen offiziellen Brief an Angela Merkel verfasst. Die 16-Jährige fordert die Bundeskanzlerin darin auf, sie im Kampf für das Menschenrecht auf Bildung tatkräftig und engagiert zu unterstützen. Die Pakistanerin appelliert an Merkel, einen großzügigen finanziellen Beitrag zum Fonds der einzigen multilateralen Partnerschaft zur Finanzierung von Bildung an alle zu leisten. Die internationalen Geber bei der GPE müssen mindestens 3,5 Milliarden US-Dollar aufbringen, um 29 Millionen Kinder in 66 Partnerländern den Schulbesuch zu ermöglichen. Momentan liegt der deutsche Beitrag zum GPE-Fonds bei lediglich sieben Millionen Euro jährlich.

Malala Yousafzai war vergangenes Jahr die bisher jüngste Kandidatin für den Friedensnobelpreis. Mit elf Jahren berichtete das Mädchen, dessen Vater Lehrer an einer Mädchenschule war, anonym in einem Blog-Tagebuch der BBC über Gewalttaten der pakistanischen Taliban im Swat-Tal. Die Terrororganisation hatte seit 2007 zahlreiche Schulen für Mädchen zerstört und gegnerische Pakistaner ermordet.

  1. Bildung: Menschenrecht und Motor für Entwicklung Schließen

    Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Bildung schafft Perspektiven und ist ein entscheidender Faktor bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ungerechtigkeit, bei der Verbesserung der Gesundheit von Müttern und Kindern sowie bei der Verankerung von Demokratie. Vielen Menschen wird dieses Recht jedoch vorenthalten, und damit die Chance, der Armut zu entkommen.

  2. Bildungschancen sind ungleich verteilt Mehr

    Weltweit können 72 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule gehen, 55% davon sind Mädchen. Bildungschancen sind ungleich verteilt. Für Kinder aus armen Familien, ländlichen Gegenden oder Slums ist es besonders schwer, Zugang zu guter Bildung zu erhalten. Die weltweit 776 Millionen Analphabeten haben kaum eine Chance, eine Ausbildung und eine gutbezahlte Arbeit zu finden. Das Ziel "Bildung für alle" ist noch lange nicht erreicht. Besonders in Subsahara-Afrika sind die Herausforderungen groß.

    Doch warum haben so viele Menschen keinen Zugang zu Bildung? Weil die Bildungssysteme in armen Ländern häufig absolut unzureichend sind. Es fehlen Gelder für den Bau von Schulen, ausgebildete Lehrer und Unterrichtsmaterialien. Weltweit werden bis zum Jahr 2015 mindestens 18 Millionen zusätzliche Lehrer gebraucht, um allen Menschen eine grundlegende Bildung zu ermöglichen. Und gerade gut ausgebildete Lehrer sind wichtig, um auch die Qualität der Bildung zu verbessern.

  3. Arme Länder brauchen Unterstützung Mehr

    Die Regierungen vieler armer Länder bemühen sich, die Situation zu verbessern. Sie haben in den vergangenen Jahren viel in den Aufbau ihrer Bildungssysteme investiert. Es gab auch bemerkenswerte Fortschritte beim Zugang zu Bildung. Dank gemeinsamer Anstrengungen armer und reicher Länder können weltweit 40 Millionen Kinder mehr zur Schule gehen. Aber die Herausforderungen sind groß.

    Arme Länder brauchen Unterstützung, um die Probleme zu bewältigen. Sie benötigen mehr und bessere Entwicklungshilfe, um allen ihren Bürger/innen Bildung garantieren zu können. Die reichen Länder haben sich in internationalen Vereinbarungen wie der Erklärung über die Millenniumsziele verpflichtet, die armen Länder bei der Umsetzung des Ziels "Bildung für alle" zu unterstützen. Die Versprechen müssen gehalten werden!

  4. Die Bildungsziele Mehr

    Auf dem Weltbildungsforum in Dakar/Senegal im April 2000 kamen Vertreter/innen aus 164 Staaten zusammen. Sie einigten sich auf den Aktionsplan "Bildung für alle" (Education for all, EFA), dessen Ziele bis 2015 erreicht werden sollen. Zwei der Ziele sind auch in die Millennium-Entwicklungsziele eingegangen. Die sechs EFA-Ziele im Überblick:

    Ziel 1: Frühkindliche Förderung und Erziehung sollen ausgebaut und verbessert werden, insbesondere für benachteiligte Kinder.

    Ziel 2: Bis 2015 sollen alle Kinder - insbesondere Mädchen, Kinder in schwierigen Lebensumständen und Kinder, die zu ethnischen Minderheiten gehören - Zugang zu unentgeltlicher, obligatorischer und qualitativ hochwertiger Grundschulbildung erhalten und diese auch abschließen.

Ausreichend Bänke und Tische, stabile Wände und ein Schuldach, das heftigen Regenfällen standhält: Für die meisten Schulkinder in Burundis bergiger Provinz Bujumbura Rural ist dies eine Seltenheit. Damit der Unterricht wetterunabhängig und damit regelmäßig stattfinden kann, hilft Oxfams Partnerorganisation OAP (Organisation d'Appui à l'auto Promotion) mit dem Neubau von Grundschulen. Doch OAP sichert nicht nur die Grundbildung, sie versorgt die Bewohner auch mit sauberem Trinkwasser.
Foto: Blick auf die Grundschule in Butega. © Fercus Nzomararumwe/OAP
Demokratische Republik Kongo: Abgelegene Region – fundierte Ausbildung
Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen.
Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen.
Gesine Schwan überreicht Entwicklungsminister Niebel symbolisch 18 Millionen Unterschriften für das Ziel "Bildung für alle!".
Das Video gibt einen Einblick über die in 2009 geplanten Aktionen der Globalen Bildungskampagne zum Thema Alphabetisierung.
Die Themen der Aktionswochen 2009 waren Alphabetisierung und lebenslanges Lernen. Hier sehen Sie die Highlights des "Großen Lesens" 2009, u.a. mit Heike Makatsch und Tim-Thilo Fellmer.
„Hand in Hand für Bildung – Menschenrechte jetzt anpacken!“
Eine Untersuchung der Zusagen des BMZ im Bildungsbereich
Mädchenbildung galt in den letzten Jahren als eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan. Doch dieser Erfolg ist gefährdet. Dies geht aus einer Befragung von 1.600 Schülerinnen, Eltern und Lehrer/innen in 17 von 34 afghanischen Provinzen hervor, deren Ergebnisse Oxfam, CARE und 14 weitere Hilfsorganisationen in der Studie „High Stakes – Girls’ Education in Afghanistan“ am 24. Februar 2011 veröffentlichen. Demnach gefährden Armut, frühe oder erzwungene Heirat, die schlechte Sicherheitslage, der Mangel an qualifizierten Lehrer/innen, schlecht ausgestattete Schulen und fehlende Sekundarschulangebote die bisherigen Erfolge. Die Herausgeber der Studie fordern die internationale Gemeinschaft und die afghanische Regierung auf, wieder mehr in die Bildung von Mädchen zu investieren.
Laut der Oxfam Studie "Rescuing Education for all" werden die weltweit 72 Millionen Kinder, die derzeit keine Schule besuchen, auch weiterhin kaum Bildungschancen haben, wenn es keinen grundlegenden Wandel in der globalen Bildungsfinanzierung gibt.
Dezember 2009. Oxfam aktuell Nr. 48
Dezember 2008. Oxfam aktuell Nr. 44
Der Bericht „Im Interesse der Allgemeinheit: Gesundheitsfürsorge, Bildung, Wasserversorgung und Hygienemaßnahmen für alle“ appelliert an die Regierungen der Entwicklungsländer, einen größeren Teil ihrer Staatshaushalte für den Aufbau lebenswichtiger öffentlicher Dienstleistungen für ihre Bevölkerung einzusetzen. Er appelliert zugleich an die Regierungen der reichen Länder, diesbezügliche Reformen der Entwicklungsländer mit mehr und langfristig zugesagter Entwicklungshilfe zu unterstützen. Deutsche Zusammenfassung des Berichts.
Der Bericht „Im Interesse der Allgemeinheit: Gesundheitsfürsorge, Bildung, Wasserversorgung und Hygienemaßnahmen für alle“ in englischer Sprache
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