Gerechter Welthandel
Eine Frau sitzt auf dem Markt mit ihren Tomaten
Leyla Kayere, 76, mit ihrer Tomatenernte in Mnebo, Malawi. © Abbie Trayler-Smith
Foto: Eine Frau färbt Stoffstreifen in Hydrabad.
Eine Frau färbt Stoffstreifen in Hydrabad, Indien. © Rajendra Shaw/Oxfam GB
Foto: Kleinbäuerinnen und Kleinbauern
Die bestehenden Handelsstrukturen verdrängen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Entwicklungsländern vom Markt. © Jim Holmes/Oxfam
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Gerechter Welthandel

Handel kann Menschen weltweit verbinden und Wohlstand schaffen. Doch nicht alle profitieren davon. Die bestehenden Handelsstrukturen kommen in erster Linie großen Unternehmen aus reichen Ländern zugute, während kleine Unternehmen und Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Entwicklungsländern vom Markt verdrängt werden. Die ungerechten Regeln des Welthandels vergrößern die Kluft zwischen Arm und Reich.

Oxfam setzt sich für faire Spielregeln für den Handel ein. Denn der Handel darf nicht bittere Armut verursachen, sondern muss helfen, Armut zu besiegen!

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