Folgen des Klimawandels

Unsere interaktive Karte erzählt mit anschaulichen Berichten, Photos und Videos von den konkreten Folgen des Klimawandels, die zunehmend die Lebengsrundlagen der Menschen beeinträchtigen. Foto: NASA, Grafik: Oxfam

Folgen des Klimawandels

Wir stecken mittendrin, im Klimawandel. Polkappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Überschwemmungen oder Stürme zerstören Hab und Gut der Menschen, steigende Temperaturen begünstigen die Ausbreitung von Krankheiten wie Malaria, langanhaltende Dürren oder sintflutartige Regenfälle verringern und vernichten die Ernten. Die Folgen des Klimawandels treffen die in Armut lebenden Men­schen in den Entwicklungsländern am stärksten, obwohl sie kaum zu der Krise beigetragen haben.

Oxfam informiert über die Folgen des Klimawandels in den armen Ländern. Diese Folgen sollten ein zentrales Argument für den Klimaschutz auch in Deutschland werden, zumal sich die Erkenntnis, dass Klimaschutz für Deutschlands Entwicklung unterm Strich erhebliche Vorteile mit sich bringt, nur langsam durchsetzt und allzu oft an der Kurzsichtigkeit der Politik hängenbleibt. Die schlimmsten Szenarien des Klimawandels werden dann nicht zu verhindern sein und die hehren Ziele der Weltgemeinschaft, bis 2015 die Zahl der Hungernden und der in Armut lebenden Menschen zu halbieren, unerreichbar werden.

Oxfam setzt sich aber auch für die Unterstützung der Menschen in den armen Ländern beim Umgang mit den Folgen des Klimawandels ein. Zusammen mit unseren Partnern vor Ort helfen wir bei der Anpassung an die klimatischen Veränderungen etwa in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Wir beobachten zudem genau, wie etwa Deutschland seine internationalen Zusagen bei der Klimafinanzierung erfüllt, also der finanziellen Unterstützung für die armen Länder bei der Bewältigung des Klimawandels.

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27 | September | 2012

Neue Studie: Gewaltige Klimaschäden bremsen schon heute die weltweite Entwicklung

Climate Vulnerability Monitor

Der Klimawandel fordert schon heute jährlich 400.000 Menschenleben und verursacht wirtschaftliche Schäden in Höhe von 1,2 Billionen US-Dollar – jedes Jahr. Das zeigt der heute in New York vorgestellte Climate Vulnerability Monitor 2012. Er beziffert erstmals umfassend die Schäden des Klimawandels und zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft.

Die neue Studie entstand im Auftrag von 20 Regierungen unter der Federführung von DARA und dem Climate Vulnerable Forum. Sie analysiert für 184 Länder anhand von 34 verschiedenen Indikatoren den neuesten wissenschaftlichen Sachstand zu den Folgen des Klimawandels, darunter zum Anstieg des Meeresspiegels, zur Artenvielfalt, oder den Folgen von Dürren, Überschwemmungen und Unwetterkatastrophen.

Die Analyse kommt unter anderem zu diesen Ergebnissen:

  • Der Klimawandel fordert jährlich bereits heute 400.000 Menschenleben, weil zunehmend Dürren und Überschwemmungen die Ernten beeinträchtigen und Hunger und Unterernährung verschärfen. Weil sich außerdem die Versorgung mit sauberem Trinkwasser immer schwieriger gestaltet, erkranken zudem mehr und mehr Menschen an ansteckenden Krankheiten, die sich auch in Zukunft wegen des Klimawandels weiter ausbreiten werden.
  • Das Versäumnis der Regierungen, dem Klimawandel entschieden zu begegnen, kostet die Welt bereits heute 1,6 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, etwa 1,2 Billionen US-Dollar. Rechnet man außerdem die Schäden der fossilen Energieträger ein (z.B. Luftverschmutzung), dürften sich diese Kosten bis 2030 verdoppeln.
  • Die Schäden in der Landwirtschaft und der weltweiten Nahrungsmittelproduktion dürften bis 2030 auf etwa 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr anwachsen – konzentriert vor allen in den armen Ländern.
  • Am stärksten betroffen sind die Länder mit geringem Pro-Kopf-Einkommen, wo bis 2030 die jährlichen Schäden auf durchschnittlich elf Prozent der Wirtschaftsleistung anwachsen dürften. Das bedeutet, dass in 20 Jahren für je neun Dollar Wirtschaftsleistung ein weiterer Dollar für die Begleichung von Klimaschäden draufgeht.
  • Auch die großen Wirtschaftsnationen büßen bei der wirtschaftlichen Entwicklung ein: In den USA ist bis 2030 mit zwei Prozent weniger Wachstum zu rechnen, in Indien sogar mit fünf Prozent weniger.
  • Die Kosten einer Transformation der Weltwirtschaft auf einen klimafreundlichen Entwicklungspfad sind weitaus geringer als die Begleichung der Folgeschäden: Knapp 0,5 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung wären dafür nötig, darunter jährlich 150 Milliarden US-Dollar an Hilfsleistungen für die Bewältigung des Klimawandels in den armen Ländern.
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Studienergebnisse und Bericht: „Climate Vulnerability Monitor: A Guide to the Cold Calculus of a Hot Planet“

16 | November | 2011

Klimazeuginnen berichten über Folgen des Klimawandels

Die drei Klimazeuginnen aus Südafrika, Nigeria und Papua-Neuguinea demonstrieren in Jänschwalde. © Gordon Welters/Oxfam

Drei Klimazeuginnen aus Südafrika, Nigeria und Papua-Neuguinea berichten über die Folgen des Klimawandels in ihren Ländern.

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Durban/Südafrika waren drei Klimazeuginnen von Oxfam zu einem Besuch nach Polen und Deutschland eingeladen, um über die Folgen des Klimawandels in ihren Ländern zu berichten. In Armut lebende Menschen sind den Folgen des Klimawandels besonders stark ausgesetzt, obwohl sie selbst kaum dazu beitragen.

Hauwa Umar-Mustapha (Nigeria) berichtete von schwer vorhersehbaren Wetterbedingungen in Nigeria. Einerseits sind in den letzten Jahren viele Flüsse ausgetrocknet und Wasserquellen versiegt, andererseits kommt es häufiger zu Überschwemmungen und Bodenerosion. Dadurch sind die Ernteerträge in diesen Gebieten drastisch gesunken.

 

Zukiswa Nomwa (Südafrika) machte darauf aufmerksam, dass der Klimawandel nicht nur auf dem Land drastische Auswirkungen haben kann, sondern auch in Städten. Sie berichtete über die Wasserknappheit in den Randgebieten von Kapstadt. Besonders Frauen seien betroffen, da sie für die Ernährung ihrer Familien verantwortlich sind.

Serafhina Aupong (Papua-Neuguinea) erzählte von den Folgen des steigenden Meeresspiegels. In Papua-Neuguinea kommt es immer häufiger zu Überschwemmungen, wodurch ganze Ernten vernichtet werden und Dörfer umgesiedelt werden müssen.

Mehr über die Klimazeuginnen

Klimazeuginnen berichten dem Umweltausschuss

Um auf die negativen Folgen des Klimawandels in armen Ländern aufmerksam zu machen, sprachen die drei Klimazeuginnen vor dem Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Sie forderten die deutsche Politik auf, sich noch stärker für den Klimaschutz einzusetzen – auch bei der Weltklimakonferenz in Durban.

Video: Klimazeuginnen beim Umweltausschuss

Gespräche mit engagierten Schülern und Jugendlichen

Die drei engagierten Frauen besuchten mehrere Schulen, um den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, welche drastischen Auswirkungen der Klimawandel für die Menschen in ihren Ländern bedeutet. Sie stießen dabei auf großes Interesse bei den Kindern und Jugendlichen, wie auch die anschließende Diskussion über das mögliche Engagement für den Klimaschutz zeigte.

Video: Gespräche mit Schülerinnen und Schülern

Die Klimazeuginnen diskutierten über die Gefahren des Klimawandels

In Stade sprachen sie mit Vertretern von Bürgerinitiativen gegen den Neubau von Kohlekraftwerken, um sich über die lokalen und globalen Auswirkungen der deutschen Energiepolitik auszutauschen.

In Jänschwalde trafen die Klimazeuginnen auf Betroffene der umwelt- und klimaschädlichen Braunkohlenutzung, deren Dörfer durch den Braunkohletagebau verschwinden. Gemeinsam demonstrierten sie vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde gegen diese klimaschädlichste Form der Stromerzeugung. Das von Vattenfall betriebene Kraftwerk Jänschwalde ist die drittgrößte CO2-Schleuder Europas, für deren Weiterbetrieb fünf neuen Tagebaue geplant sind, wodurch mehr als 3.000 Menschen ihre Dörfer verlassen müssten.

Video: Klimazeuginnen bei Protestaktion gegen Kohlekraft

Klimawandel bedeutet Hunger

Die Auswirkungen des Klimawandels beeinträchtigen die Ernährungssicherheit in vielen Teilen der Welt immer stärker. Vor allem Dürren und Überschwemmungen sorgen für Hunger und Mangelernährung. 

Als die internationale Staatengemeinschaft im Jahr 2000 die Millenniums-Entwicklungsziele verabschiedete, waren weltweit mehr als 840 Millionen Menschen von Hunger und Unterernährung betroffen. 2009 überschritt die Zahl der Hungernden die Marke von einer Milliarde Menschen.

Über die nächsten Jahrzehnte könnte sich der Klimawandel zur katastrophalen Bedrohung für die Ernährungssicherheit von Hunderten Millionen Menschen entwickeln. Experten sagen für Afrika und Teile Asiens einen Rückgang der Ernteerträge wichtiger Grundnahrungsmittel wie Mais, Reis und Weizen voraus. Das ist besonders für die überwiegende Mehrheit von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern katastrophal, da es für sie immer schwerer wird, ihren Eigenbedarf an Nahrungsmitteln zu decken.

Experten zufolge könnten die Folgen des Klimawandels die Weltmarktpreise für Weizen auf das vierfache ansteigen lassen. Da die meisten armen Länder mehr Grundnahrungsmittel importieren als verkaufen, profitieren sie nicht von höheren Weltmarktpreisen. Steigen die Preise, stehen gerade in Armut lebende Menschen schnell vor unüberwindlichen Problemen, weil sie oft 50 bis 80 Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben.

Klimawandel macht krank

Je stärker die Temperaturen ansteigen, und je weniger die Gesellschaften auf wetterbedingte Naturkatastrophen und veränderte Niederschlagsmuster vorbereitet sind, desto stärker wird sich der Klimawandel auf die Gesundheit der Menschen auswirken. Und auch hier gilt: gerade die Menschen in armen Ländern, die kaum Zugang zu Gesundheitsfürsorge haben und schon jetzt unter schwierigsten Bedingungen leben, werden die Folgen des Klimawandels am eigenen Körper am stärksten zu spüren bekommen.

Wird es wärmer, entstehen für Überträger von Krankheiten wie Malaria oder Dengue-Fieber bessere Lebensbedingungen. Stechmücken breiten sich in Gebieten aus, die vormals als zu kalt dafür galten, wie die Anden oder die Hochplateaus im Osten Afrikas.

Höhere Temperaturen führen auch zu einer Ausbreitung von Durchfallerkrankungen. In der peruanischen Hauptstadt Lima erkranken in warmen Monaten mehr Menschen als in kühleren. Mit jedem Grad Celsius mehr steigt die Zahl der Durchfallerkrankungen um acht Prozent. Durchfallerkrankungen, die bei uns kein Problem darstellen, treten in armen Ländern nicht nur weitaus häufiger auf, sondern sind für Menschen, die unterernährt sind, oder kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, lebensgefährlich.

Infolge des Klimawandels (z.B. durch Dürren oder Überschwemmungen) wird sich in vielen Regionen für die Menschen der Zugang zu sauberem Trinkwasser noch verschlechtern. Verunreinigtes Wasser ist eine Hauptinfektionsquelle für viele Krankheiten und stellt ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit dar.

Unwetterkatastrophen - die neue Normalität

Tropische Stürme, sintflutartige Überschwemmungen und andere Unwetterkatastrophen nehmen nach den Beobachtungen der letzten drei Jahrzehnte und den Modellen der Klimaforscher an Heftigkeit deutlich zu. Nach Untersuchungen von Oxfam droht die Zahl der jährlich von klimabedingten Katastrophen betroffenen Menschen bis 2015 um mehr als 50 Prozent auf etwa 375 Millionen Menschen anzusteigen.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten viele Inseln in den Fluten verschwinden werden, darunter ganze Inselstaaten. Häufig dürften die Inseln unbewohnbar werden, noch bevor sie komplett in den Fluten verschwinden, weil Überschwemmungen immer wieder die Felder und Frischwasservorkommen versalzen.

Ende des 21. Jahrhunderts erwarten Klimaforscher zudem einen Anstieg des Meeresspiegels zwischen einem und zwei Metern. Schon ein halber Meter würde auf den Philippinen 500.000 Menschen obdachlos machen. Bei einem Meter verlöre Bangladesch etwa 17 Prozent seiner Fläche – die Heimat von vielen Millionen Menschen. Ähnliches droht auch in anderen tief gelegenen Küstenregionen, z. B. an der ostindischen Küste, den dicht besiedelten, breiten Küstenflächen Chinas oder in Westafrika. Wenn die globale Erwärmung auf über 3°C ansteigt, könnten weltweit mehr als 300 Millionen Menschen gezwungen sein, ihre Heimat dauerhaft zu verlassen.

Wasserversorgung in Gefahr

Viele Regionen, die schon jetzt unter Wasserknappheit leiden, werden durch den Klimawandel noch trockener werden. Bereits heute haben 1,3 Milliarden Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser, vor allem in Afrika, Südasien und Lateinamerika. Bis zum Jahr 2080 könnte diese Zahl auf über drei Milliarden ansteigen.

In einigen Regionen verschieben sich die Regenzeiten, bleiben aus oder werden unberechenbar. Die Regenmenge eines ganzen Jahres fällt innerhalb kürzester Zeit, überschwemmt das Land und zerstört die Felder, während im restlichen Jahr Trockenheit herrscht. Zu viel oder zu wenig Regen schadet dem Boden dauerhaft: fruchtbare Böden werden fortgespült oder das Land versteppt. Als Ergebnis sinken die Ernten.

Für den Nahen und Mittleren Osten erwarten Klimaforscher bis Ende des Jahrhunderts deutlich verringerte Wassermengen in wichtigen Flüssen wie dem Euphrat und dem Jordan. Die schrumpfenden Gletscher im Himalaya dürften in einigen Jahrzehnten nicht mehr in der Lage sein, die umliegenden Flüsse ausreichend mit Wasser zu versorgen. Das gefährdet nicht nur die Landwirtschaft ganzer Regionen, sondern auch die Trinkwasserversorgung von Millionenstädten.

 

Laadi Alhassan lebt mit ihrem Mann und ihren sechs Kindern in Yapala, einer Gemeinde in der Region Obere Ostregion im westafrikanischen Staat Ghana. Für sie und ihre Gemeinde ist der Klimawandel eine Herausforderung, der ihre Lebensgrundlagen bedroht. Unbeständige Regenmengen in der Regenzeit und stärkere Winde in der Trockenzeit schädigen die Ernte und führen zu hohen Preisen für Nahrungsmittel sowie zu Geldknappheit.
Unsere interaktive Karte erzählt mit anschaulichen Berichten, Photos und Videos von den konkreten Folgen des Klimawandels, die zunehmend die Lebengsrundlagen der Menschen beeinträchtigen. Foto: NASA, Grafik: Oxfam
Arme Länder des Südens leiden besonders unter Klimawandel. Die Menschen dort müssen die Landwirtschaft anpassen. Die Beschlüsse des Klimagipfels in Durban verändern für sie nichts. Und der Umbau der Landwirtschaft ist schwierig, wie das Beispiel Mali zeigt.
Im November 2011 hat Oxfam Deutschland Projekte in Mali besucht. Mali ist eines der ärmsten Länder der Erde. Dort zeigt sich zum einen die wachsende Bedrohung durch den Klimawandel. Zum anderen versuchen die Menschen durch zielgerichtete Anpassungsmaßnahmen widerstandsfähiger zu werden, für das, was noch kommt.
In Jänschwalde trafen die Klimazeuginnen auf Betroffene der umwelt- und klimaschädlichen Braunkohlenutzung, deren Dörfer durch den Braunkohletagebau verschwinden. Gemeinsam demonstrierten sie vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde gegen diese klimaschädlichste Form der Stromerzeugung. Das von Vattenfall betriebene Kraftwerk Jänschwalde ist die drittgrößte CO2-Schleuder Europas, für deren Weiterbetrieb fünf neuen Tagebaue geplant sind, wodurch mehr als 3.000 Menschen ihre Dörfer verlassen müssten.
Die drei engagierten Frauen besuchten mehrere Schulen, um den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, welche drastischen Auswirkungen der Klimawandel für die Menschen in ihren Ländern bedeutet. Sie stießen dabei auf großes Interesse bei den Kindern und Jugendlichen, wie auch die anschließende Diskussion über das mögliche Engagement für den Klimaschutz zeigte.
Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Durban/Südafrika waren drei Klimazeuginnen von Oxfam zu einem Besuch nach Polen und Deutschland eingeladen, um über die Folgen des Klimawandels in ihren Ländern zu berichten. In Armut lebende Menschen sind den Folgen des Klimawandels besonders stark ausgesetzt, obwohl sie selbst kaum dazu beitragen.
Jan Kowalzig | 9 | September | 2012
Wissenschaftler der University of Sussex haben für uns mithilfe von Computersimulationen ausgerechnet, wie sich wegen des Klimawandels wahrscheinlicher...