Schutz und Hilfe in humanitären Krisen
Foto: Oxfam Logo und Waffenverbot
Oxfam setzt sich für den Schutz und die Unterstützung der Zivilbevölkerung in Krisen und Konflikten ein, zum Beispiel durch Bekämpfung der Verbreitung von Waffen. © Geoff Sayer/Oxfam

Schutz und Hilfe in humanitären Krisen

Jahr für Jahr kommen weltweit mehr als 1,5 Millionen Menschen durch Kriege, bewaffnete Konflikte und andere Arten von Gewalt ums Leben. Gewalt steigert Armut und Ungleichheit, und unter den Auswirkungen leiden nicht die jeweiligen Konfliktparteien am stärksten, sondern die betroffene Zivilbevölkerung. Für Hilfsorganisationen wird es immer schwieriger, Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten zu erreichen. Oxfam setzt sich für den Schutz und die Unterstützung der Zivilbevölkerung in Krisen und Konflikten ein, durch Bekämpfung von Konfliktursachen – vor allem Armut und soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel und Verbreitung von Waffen – sowie durch internationales Konflikt- und Krisenmanagement.

10 | Januar | 2012
Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben kommt der Wiederaufbau in Haiti nur schleppend voran.
09 | Dezember | 2011
Hohe Erwartungen, aber schwache Beschlüsse – das ist aus Sicht von Oxfam das Ergebnis der Bonner Afghanistan-Konferenz am 5.Dezember.
01 | Dezember | 2011
Unterstützung für Frauenrechte vor Afghanistan-Konferenz in Bonn
21 | November | 2011
Oxfam reduziert vorübergehend seine Präsenz im südsudanesischen Bundestaat Upper Nile. Grund ist die akute Verschlechterung der Sicherheitslage im Grenzgebiet zwischen Sudan und Südsudan. Bis auf weiteres wurden 22 Mitarbeiter/innen – überwiegend technische Fachkräfte und Gesundheitspersonal – aus den Büros in Jamam und Renk nach Malakal versetzt.
02 | Oktober | 2011
Vor der zweiten Bonner Afghanistan-Konferenz im Dezember sind viele afghanische Frauen besorgt, dass ein politischer Ausgleich mit radikalen Kräften in ihrem Land wichtige Errungenschaften der letzten zehn Jahre gefährden könnte. Laut der neuen Oxfam-Studie „A Place at the Table: Safeguarding Women's Rights in Afghanistan“ sehen Frauen besonders ihren Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge sowie ihr Recht auf politische Mitsprache in Gefahr. Oxfam fordert die afghanische Regierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf, bei einer politischen Einigung mit Aufständischen die in der afghanischen Verfassung verankerten Frauenrechte unmissverständlich zu sichern.
15 | September | 2011
Nach der verheerenden Flut im Sommer 2010 sind die Menschen in der pakistanischen Provinz Sindh jetzt erneut von Wassermassen bedroht.
26 | Juli | 2011
Pakistan ist ein Jahr nach den schlimmsten Überschwemmungen seiner Geschichte schlecht auf eine neue Flut oder andere Naturkatastrophen vorbereitet. Mit Beginn der aktuellen Monsun-Saison sind zwei bis fünf Millionen Menschen in der Indus-Region aufs neue bedroht, warnt die Oxfam-Studie "Ready or Not: Pakistan’s resilience to disasters one year on from the floods".