Schutz und Hilfe in humanitären Krisen
Jahr für Jahr kommen weltweit mehr als 1,5 Millionen Menschen durch Kriege, bewaffnete Konflikte und andere Arten von Gewalt ums Leben. Gewalt steigert Armut und Ungleichheit, und unter den Auswirkungen leiden nicht die jeweiligen Konfliktparteien am stärksten, sondern die betroffene Zivilbevölkerung. Für Hilfsorganisationen wird es immer schwieriger, Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten zu erreichen. Oxfam setzt sich für den Schutz und die Unterstützung der Zivilbevölkerung in Krisen und Konflikten ein, durch Bekämpfung von Konfliktursachen - vor allem Armut und soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel und Verbreitung von Waffen - sowie durch internationales Konflikt- und Krisenmanagement.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem Rebellenüberfall bis zu 179 Frauen und mehrere Jungen im Kleinkindalter brutal und meist mehrfach vergewaltigt worden.
2010 hat sich die Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo im Vergleich zu 2009 abermals verschlechtert. Die Gewalt gegen die Bevölkerung hat im Zuge der laufenden Militäroffensive weiter zugenommen. Dies geht aus einer erneuten Oxfam-Umfrage hervor, an der über 800 Zivilpersonen aus 24 Dorfgemeinschaften im Konfliktgebiet teilgenommen haben.
Fazit von Oxfam: Zentrale Forderungen wurden aufgenommen
Wie soll es weitergehen in Afghanistan? Erschreckende Ideenlosigkeit bei afghanischer Regierung und Geberstaaten.




