In 84 Sekunden die Finanztransaktionssteuer verstehen – unser neuer Info-Film. Diese „Steuer gegen Armut“ taucht mehr und mehr in den Medien auf. Oxfam setzt sich seit fast zwei Jahren im Rahmen der Kampagne „Steuer gegen Armut“ dafür ein. Doch was bedeutet oder beinhaltet diese Steuer eigentlich genau?

Steuer gegen Armut

Die Finanztransaktionssteuer auf einen Blick
  • Der Handel mit Finanzprodukten, also mit Aktien, Anleihen, Devisen etc., würde besteuert.
  • Schon ein geringer Steuersatz von 0,05 Prozent würde jährlich Milliarden Euro für Armutsbekämpfung und Klimaschutz einbringen.
  • Die für die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise Verantwortlichen würden daran beteiligt, den entstandenen Schaden zu beheben.
  • Durch die Steuer gewännen die Finanzmärkte an Stabilität, da massive kurzfristige Spekulationen unrentabel würden.
Ihre vier Fragen zur Steuer gegen Armut – unsere vier Antworten
Warum noch eine Steuer?
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Weil es gerecht ist! Auch nach der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 80 Jahren machen Spekulanten nach wie vor hohe Gewinne und Banker streichen dicke Boni ein. Die Verantwortung der Finanzindustrie für die Weltwirtschaftskrise ist unbestritten, doch die Kosten der Krise zahlt sie nicht. Die Steuerzahler in reichen Ländern und die Bevölkerung in armen Ländern tragen bislang die größte Last bei der Bewältigung der Krise. Außerdem: Für den Kauf von Brot oder einer Tasse Tee zahlen wir Steuern, wie für alle Produkte und Dienstleistungen. Nur der Handel mit Finanzprodukten ist bisher steuerfrei – warum eigentlich?


Was wird besteuert und wie hoch ist die Steuer?
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Die Steuer ist eine Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzprodukten, d.h. auf den Kauf und Verkauf von Aktien, Währungen, Anleihen etc. Offiziell trägt sie den Namen Finanztransaktionssteuer. Dabei geht es um einen äußerst geringen Steuersatz von 0,05% auf alle Finanztransaktionen.


Wer muss die Steuer bezahlen?
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Betroffen sind vor allem hochspekulative Finanzgeschäfte, d.h. Spekulanten, die an der Börse innerhalb von Milli-Sekunden in großem Umfang Finanzprodukte kaufen und verkaufen. Mit computergesteuerten Spekulationen können sie so enorme Gewinne machen. Würden diese Vorgänge mit einer Steuer belegt, dann wären Finanzgeschäfte dieser Art unrentabel. Diese Spekulation könnte mit der Steuer also eingedämmt und die Finanzmärkte könnten stabilisiert werden.

Jeder, der mit Finanzprodukten handelt, muss die Steuer zahlen. Die Belastung für Kleinanleger ist aber nur minimal. Sparer, die vor allem langfristige Anlagen tätigen, werden kaum belastet. Ein Beispiel: Wenn 1.000 Euro in Aktien angelegt werden, so wären für den Käufer und Verkäufer jeweils nur 25 Cent fällig.


Was geschieht mit den Einnahmen aus der Steuer gegen Armut?
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Zunächst fließen die Einnahmen der Finanztransaktionssteuer in die Haushalte der beteiligten Länder, in Deutschland also in den Bundeshaushalt.

Oxfam Deutschland und das Bündnis „Steuer gegen Armut“ fordern, dass die Gelder verwendet werden für:

  • weltweite Armutsbekämpfung
  • Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
  • Abfederung der Folgen der Wirtschaftskrise in Deutschland

Die Kampagne „Steuer gegen Armut“

Mit der Ende 2009 gestarteten Kampagne „Steuer gegen Armut“ setzt sich Oxfam Deutschland gemeinsam mit 89 weiteren Nichtregierungsorganisationen, gewerkschaftlichen und kirchlichen Organisationen sowie zahlreichen Einzelpersonen für die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer ein.

Mehr zur Kampagne gibt es unter: www.steuergegenarmut.de

16 | Februar | 2012

Frankreich führt Finanztransaktionssteuer ein

Als erstes europäisches Land hat Frankreich eine Finanztransaktionssteuer beschlossen. Die französische Nationalversammlung stimmte einem entsprechenden Gesetzesvorschlag von Präsident Nicolas Sarkozy zu.

Bereits ab August könnte das Gesetz in Kraft treten. Frankreich startet als erstes europäisches Land damit, die Finanzindustrie in die Verantwortung für die Finanzkrise zu nehmen und Spekulationen auszubremsen. Doch damit der Start kein Fehlstart wird, muss die französische Regierung nachbessern.

Es werden bei Weitem nicht alle Finanzprodukte von der Steuer erfasst, sondern vor allem Aktien französischer Unternehmen. Deshalb rechnet die Regierung auch nur mit Einnahmen von etwa einer Milliarde Euro pro Jahr. Das ist wenig im Vergleich zu den Einnahmen, die mit der zusätzlichen Besteuerung von Finanzprodukten wie Anleihen, Derivaten und Devisen erzielt werden könnten.

Einnahmen müssen in Armutsbekämpfung gehen!

Den größten Fauxpas begeht die französische Regierung allerdings, wenn sie von Sarkozys Ankündigung, die Einnahmen aus der Steuer für Entwicklung nutzen zu wollen, abrücken.

Die französische Kampagne „Taxe Robin des Bois“ macht deswegen in den nächsten Wochen noch mal mächtig Druck, damit aus der französischen Finanztransaktionssteuer eine echte Steuer gegen Armut wird.

Auch Sie können die Bundesregierung dazu aufrufen, nachzuziehen und für eine Einführung der Steuer in der Euro-Zone zu sorgen.

Unterstützen Sie die Steuer gegen Armut auf der Zielgeraden!

11 | Januar | 2012

Schwungvoller Jahresauftakt bei der Finanztransaktionssteuer

Bundeskanzlerin Merkel scheint bereits erste gute Vorsätze in die Tat umzusetzen: Erstmals hat sie jetzt in Aussicht gestellt, dass die Finanztransaktionssteuer auf der Ebene der 17 Euro-Länder eingeführt werden könnte.

Das wäre die Lösung für den Fall, dass eine Einführung in der ganzen EU, also in 27 Staaten, am Widerstand von Großbritannien und Schweden scheitert. Bundesfinanzminister Schäuble hatte diese Möglichkeit schon zuvor ins Spiel gebracht. Auch wenn die FDP sich weiterhin überwiegend ablehnend äußert, mehren sich damit die Anzeichen, dass die Finanztransaktionssteuer 2012 endlich Wirklichkeit wird.

Frankreichs Präsident Sarkozy hatte das Tempo nach dem Jahreswechsel schon deutlich angezogen und eine nationale Einführung in Frankreich in Aussicht gestellt.

Wir halten mit den neuen Ereignissen natürlich Schritt, denn damit aus der Finanztransaktionssteuer tatsächlich eine „Steuer gegen Armut“ wird, braucht es eine klare Zusage der Bundesregierung, dass die Einnahmen auch in weltweite Armutsbekämpfung und Klimaschutz fließen.

01 | November | 2011

Finanzminister Schäuble nimmt 232.000 Unterschriften für die Einführung einer „Steuer gegen Armut“ entgegen

Finanzminister Schäuble reist mit schwerem Gepäck zum G-20-Gipfel nach Cannes: Am Dienstag haben ihm Vertreter der Kampagne „Steuer gegen Armut“ 232.000 Unterschriften für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer überreicht.

Symbolisch für 171.000 gesammelte Unterschriften überreichten Paul Bendix (Geschäftsführer von Oxfam Deutschland) und Detlev v. Larcher (Attac-Koordinierungskreis) eine überdimensionale Unterschriftenliste an den Minister. Weitere 61.000 Unterschriften wurden von der Bayerischen Evangelischen Landeskirche übergeben.

Zur Kampagnenforderung, die Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer für weltweite Armutsbekämpfung und Klimaschutz zu verwenden, äußerte sich der Minister nicht. Allerdings zitierte er im Gespräch den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, der sich bei der Mittelverwendung stets auf Armutsbekämpfung und Klimaschutz bezieht. Ein gutes Zeichen!

Vielen Dank an alle, die die Kampagne mit ihrer Unterschrift unterstützt und damit ein deutliches Zeichen an die Bundesregierung gesendet haben!


Symbolisch für 171.000 gesammelte Unterschriften überreichten Paul Bendix und Detlev v. Larcher eine überdimensionale Unterschriftenliste an Minister Schäuble. © Rolf Zöllner

28 | Oktober | 2011

5 Jahre Finanztransaktionssteuer. Die Financial Times 2016 könnte so aussehen.

Unsere Kolleg/innen von der Robin Hood Tax haben diese Ausgabe in Brüssel unters Volk gebracht (englisch).

Die Steuer und die MDGs – wie passt das zusammen?

Mit dem Geld aus der Steuer gegen Armut stünden jährlich allein in Deutschland mehrere Milliarden Euro zur Verfügung, um Entwicklung und weltweiten Klimaschutz zu finanzieren. Damit könnte auch dem deutschen Beitrag zur Umsetzung der MDGs ein kräftiger Impuls gegeben werden. Bis 2015 sollen die acht Millenniumsziele erreicht sein. Mehr Geld für Bildung, Gesundheitsfürsorge und Hungerbekämpfung ist dafür eine Grundvoraussetzung!

Mehr zu den MDGs

Warum gibt es diese Steuer nicht schon länger?

In Deutschland gab es bis 1991 die Börsenumsatzsteuer, sozusagen ein Teilelement der Finanztransaktionssteuer. Mit ihr wurde der Handel mit Aktien besteuert. Ihre Abschaffung entsprach dem wirtschaftspolitischen Zeitgeist, wonach Steuern und Regulierung der Wirtschaftsentwicklung schaden und sich die Märkte von selbst regulieren. Vorschläge für andere Formen einer Finanztransaktionssteuer, wie zum Beispiel die Besteuerung von Devisengeschäften (sog. Tobin-Steuer), wurden aufgrund der vorherrschenden Lehre nicht umgesetzt.

Nun hat sich der Wind gedreht: Die weltweite Finanzkrise hat gezeigt, wie schädlich hochspekulative Finanzgeschäfte für die Stabilität der Märkte sind, und dass Regulierung notwendig ist. Außerdem benötigen die Staaten Einnahmen, um die Kosten der Krise abzufedern. Infolgedessen ist die Einführung einer Finanztransaktionssteuer wieder eine realistische Perspektive.

Wie stehen die Chancen zur Einführung der Steuer?

Die Chancen stehen gut: Die Regierungen Deutschlands, Österreichs, Belgiens und Frankreichs setzen sich für eine Finanztransaktionssteuer ein Der französische Präsident Sarkozy hat die Finanztransaktionssteuer auf die diesjährige G20-Agenda gesetzt, er wird dabei von Bundeskanzlerin Merkel unterstützt, die sich für den Fall, dass es zu keiner weltweiten Einigung kommt, für eine europäische Finanztransaktionssteuer einsetzt. Dass der deutsch-französische Motor in dieser Frage läuft, ist eine gute Voraussetzung für einen Erfolg.

Welche Gegenargumente gibt es?

Kritiker behaupten, dass die Steuer die Kleinanleger und Riester-Sparer belasten würde. Dies ist aber nicht der Fall, da die Steuer so gering wäre, dass kaum Belastungen anfallen (siehe oben). Anlagen wie z.B. die Riesterrente „drehen“ ihre Fonds nur ca. zweimal im Jahr, die Steuer fällt hier kaum ins Gewicht. Außerdem könnten bestimmte Anlagen, z.B. die von Riester-Sparern, von der Steuer ausgenommen werden. Hingegen im computergesteuerten Hochfrequenzhandel, der maßgeblich zur Spekulation beiträgt, erfolgen die Käufe und Verkäufe im Millisekundentakt. Hier schlägt die Steuer zu. Fazit: Je häufiger und risikoreicher eine Transaktion, desto mehr greift die Finanztransaktionssteuer – sie trifft vor allem die Zocker!

Des Weiteren wird behauptet, dass Finanzgeschäfte einfach nur in andere Länder, die keine solche Steuer erheben, verlagert würden. Es gibt aber ein einfaches Mittel, um dies zu verhindern: Die Finanztransaktionssteuer wird nicht am Finanzplatz erhoben, an dem der Handel stattfindet, sondern am Sitz des handelnden Akteurs (Beispiel: Wenn ein deutsches Unternehmen in London eine Aktie kauft, findet die Besteuerung in Deutschland statt und nicht in Großbritannien).

Die Fortschritte bei den sogenannten Clearing Systemen, die für die Abwicklung von Finanztransaktionssteuern erforderlich sind, machen eine Erfassung der Steuer einfacher – und kostengünstiger – als je zuvor.

So können auch Herkunft und Ziel der Transaktion – also Käufer und Verkäufer – leicht zugeordnet werden. Es ist daher nicht mit einer Verlagerung der Geschäfte auf andere Finanzplätze zu rechnen.

Finanztransaktionssteuer, Finanzaktivitätssteuer oder Bankenabgabe?

Dass der Bankensektor an den Kosten der Finanz- und Wirtschaftskrise beteiligt werden soll, ist weitgehend unstrittig. Nur über das Wie gehen die Meinungen auseinander: Während US-Präsident Obama große Banken mit einer Abgabe zur Kasse bitten wollte (und damit im US-Kongress scheiterte), votieren die Regierungen Frankreichs und Deutschlands nicht nur für eine Bankenabgabe, sondern auch für eine Finanztransaktionssteuer, d.h. eine Abgabe auf alle Geschäfte mit Aktien, Anleihen, Währungen etc. Dies hat einen guten Grund: Denn während die Bankenabgabe lediglich der Vorsorge für künftige Krisen dient, würde der Finanzsektor mit der Finanztransaktionsteuer jetzt einen Beitrag leisten, um den im Zuge der Krise entstandenen Schaden wiedergutzumachen.

Bislang werden die Geschäfte der Banken und anderer Finanzinstitute kaum oder gar nicht besteuert. Finanzgeschäfte sind damit die große Ausnahme, denn auf den Kauf bzw. Verkauf von Produkten und Dienstleistungen wird fast ausnahmslos eine Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer gezahlt. Jeder Bürger entrichtet beim Kauf einer Tüte Milch Steuern. Warum soll das bei Finanzgeschäften eigentlich anders sein?

Außerdem wird als Alternative zur FTS eine Finanzaktivitätssteuer (FAS) diskutiert, für die sich unter anderem die britische Regierung starkmacht. Diese Steuer würde auf die Gewinne und Lohnsummen der Finanzinstitute erhoben.

Die Vorteile der Finanztransaktionssteuer liegen jedoch auf der Hand: Im Gegensatz zur Bankenabgabe und zur Finanzaktivitätssteuer hilft sie, schädliche Spekulation einzudämmen, und sie könnte wesentlich mehr Mittel generieren – Gelder, die zur Bekämpfung der weltweiten Armut, für den Klimaschutz, aber auch für soziale Ausgaben und die Haushaltskonsolidierung in reichen Ländern dringend gebraucht werden.


Glossar: FTT, FAT und Bankenabgabe

Die Finanztransaktionssteuer (FTS):

Die Finanztransaktionssteuer soll auf alle Geschäfte an den Finanzmärkten, z.B. mit Aktien, Anleihen, Währungen etc. erhoben werden. Sie kann an den Handelsplätzen abgeführt werden, aber auch dezentral, bei den Personen, die an den Börsen Geschäfte machen.

Mehrere Besteuerungsraten sind in der Diskussion (zwischen 0,01 und 0,1% pro Transaktion). Eine Abgabe von durchschnittlich 0,05% auf jede Finanztransaktion wäre im Einzelfall äußerst gering – weltweit eingeführt, könnte sie jedoch jedes Jahr Hunderte von Milliarden Euro für den Kampf gegen die Armut einbringen.

Die FTS trifft vor allem spekulative Finanzgeschäfte, da diese häufige und kurzfristige Transaktionen beinhalten. Sie wird unter anderem von den Regierungen Frankreichs und Deutschlands unterstützt.

Die Steuer auf finanzielle Aktivitäten (FAS):
Diese Steuer würde auf die Gewinne und Lohnsummen der Banken und Finanzinstitutionen erhoben. Vorgeschlagen wurde sie vom Internationalen Währungsfonds. Für die FAS hat sich insbesondere Großbritannien ausgesprochen. Im Vergleich zur FTS ist bei der FAS mit weniger Einnahmen zu rechnen, auch die regulierende Wirkung hinsichtlich der Eindämmung schädlicher Spekulation erscheint fraglich.
Die nationale Bankenabgabe:
In Deutschland sollen die Banken eine Abgabe zahlen. Die Einnahmen in Höhe von schätzungsweise rund 1,2 Milliarden Euro pro Jahr sollen in einen Fonds fließen und als Rücklage für mögliche zukünftige Rettungsaktionen von Banken dienen. Mit der Bankenabgabe leistet der Finanzsektor somit keinen Beitrag zur Behebung durch die Finanz- und Wirtschaftskrise entstandenen Schadens. Zudem trägt sie nicht dazu bei, schädliche Finanzgeschäfte einzudämmen.
Mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt hat das Bündnis „Steuer gegen Armut“ der Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer Nachdruck verliehen.
Unter dem Motto "Das Geld liegt auf der Straße, Frau Merkel! Greifen Sie zu" haben Aktivistinnen und Aktivisten der Kampagne "Steuer gegen Armut" in Berlin ihrer Forderung nach Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) in der EU Nachdruck verliehen. Die Aktion ist Teil des weltweiten Aktionstages am 22. Juni, an dem sich Menschen aus mehr als 35 Ländern beteiligen.
Mit prallen Geldsäcken, in denen die Einnahmen aus der Finanztransaktionssteuer (FTS) stecken, füllten als Robin Hood Kostümierte eine leere, überdimensionale Haushaltskasse mit der Aufschrift "Entwicklung, Klima, Soziales".
Zusammen mit etwa 50 Gefährtinnen und Gefährten hat Robin Hood bei einer Aktion in Berlin gezeigt, wie man aus der Bankenkrise eine Chance für die Welt machen kann.