Die Fotos sind eine Anspielung auf die negativen Auswirkungen der Agrarsubventionen der reichen Länder. Billige EU-Produkte überschwemmen die Märkte armer Länder. Dadurch wird den armen Bäuerinnen und Bauern die Möglichkeit verwehrt, ihre (nicht subventionierten) Agrarprodukte zu verkaufen und ein Einkommen für sich und ihre Familien zu erwirtschaften.
Das Dumping, das „Abkippen" künstlich verbilligter Agrarprodukte ist ein krasses Beispiel für die gegenwärtig ungerechten Regeln im Welthandel. Millionen von Menschen, die in armen Ländern von Landwirtschaft leben, werden einfach „fallen gelassen".
Oxfams Engagement
Oxfam appelliert mit seiner Kampagne „Make Trade Fair" an Regierungen und internationale Organisationen, an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, sich für eine gerechte Gestaltung des Welthandels einzusetzen. Internationaler Handel kann armen Ländern Entwicklungschancen bieten, daher müssen unfaire Handelspraktiken beendet und der Marktzugang für arme Länder verbessert werden.
Verleih
Sollten Sie daran interessiert sein, die Fotoausstellung 'Weltstars für fairen Welthandel' zu zeigen, setzen Sie sich bitte mit Antonia Jülich in unserem Berliner Büro in Verbindung.



