Stoppt EPAs!
Die StopEPA-Kampagne in Aktion, Berlin 2009.
Die StopEPA-Kampagne in Aktion, Berlin 2009. © Joerg Peter Zenobi/Oxfam Deutschland
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Stoppt EPAs!
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Stoppt EPAs!

Seit 2006 verhandelt die EU mit Staaten in Afrika, Asien und im pazifischen Raum über den Abschluss von Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs). Laut Aussage der EU sollen die EPAs die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder fördern und helfen, Menschen aus der Armut zu befreien. Doch das Gegenteil ist der Fall: In ihrer aktuellen Form sind EPAs weitreichende Freihandelsabkommen, von denen vor allem europäische Exporteure profitieren würden.

In der StopEPA-Kampagne macht Oxfam daher mit anderen Nichtregierungsorganisationen auf die kritischen Verhandlungspunkte aufmerksam, zeigt Alternativen auf und setzt sich dafür ein, dass die wesentlichen Belange der Entwicklungsländer auf die Verhandlungsagenda der EU gesetzt werden.

Unterschriftenaktion
Offline action

Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion der Stop-EPA-Kampagne, um die Abgeordneten aufzufordern, die Ratifizierung der EPAs auszusetzen.

Die StopEPA-Kampagne in Aktion, Berlin 2009.
Die StopEPA-Kampagne in Aktion, Berlin 2009. © Joerg Peter Zenobi/Oxfam Deutschland

Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs)

Die Europäische Union pflegt mit vielen ehemaligen Kolonien, die aufgrund ihrer geographischen Lage im afrikanischen, karibischen und pazifischen Raum als AKP-Staaten bezeichnet werden, besondere Beziehungen. Alle AKP-Staaten sind Entwicklungsländer, knapp die Hälfte von ihnen zählt sogar zu den am wenigsten entwickelten Ländern (LDC). mehr...