Wer ist Oxfam?

Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist eine internationale Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden.

Weltweit findet Oxfam praxisnahe, innovative Wege, auf denen Familien sich aus der Armut befreien und eine bessere Zukunft für sich schaffen können. Bei Krisen und Katastrophen retten wir Leben und helfen, Existenzen wieder aufzubauen. Und wir setzen uns dafür ein, dass Menschen in Armut lokale und globale Entscheidungen beeinflussen können, die ihr Leben betreffen.

Dabei arbeitet Oxfam stets mit Partnerorganisationen zusammen: Seite an Seite mit Frauen und Männern in Not beenden wir die Ungerechtigkeiten, die zu Armut führen.

Kurzdarstellung Oxfam

12 | März | 2014

Der ruandische Präsident Paul Kagame im Austausch mit Oxfam

Der ruandische Präsident Paul Kagame im Austausch mit Oxfam
Marion Lieser, Winnie Byanyima, Paul Kagame, Patrick Wajeru und Dr. Agnes Matlida Kalibata (v.l.) trafen sich gestern in Kigali zu einem Gedankenaustausch im Präsidentenpalast. © Paul Kagame

Gestern trafen Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland, und Winnie Byanyima, Geschäftsführerin von Oxfam International, den ruandischen Präsidenten Paul Kagame sowie Ruandas Landwirtschaftsministerin Dr. Agnes Matlida Kalibatazu einem Gedankenaustausch. Das Treffen fand in einer sehr wohlwollenden und wertschätzenden Atmosphäre statt; Paul Kagame äußerte sich lobend über die Arbeit von Oxfam.

Thema waren unter anderem das zivilgesellschaftliche Engagement in Ruanda und die Zusammenarbeit mit Nicht-Regierungsorganisationen. Darüber hinaus sprachen die Teilnehmer/innen über die Bestrebungen des Landes, Menschen beispielsweise mittels landwirtschaftlicher Reformen und Ausbildungsmöglichkeiten aus der Armut zu holen. Ruanda verzeichnet laut Welthunger-Index in den vergangenen Jahren konstant Fortschritte im Bereich der Hungerbekämpfung.

06 | Dezember | 2013

Zum Tod von Nelson Mandela

Foto: Nelson Mandela
© Mark Davey/Oxfam

Oxfam würdigt den großen Kämpfer für eine gerechte Welt ohne Armut.

Marion Lieser, Geschäftsführerin Oxfam Deutschland e.V.:

Nelson Mandela war ein Fels in der sich immer in Bewegung befindlichen Brandung Südafrikas. Sturmerfahren und wetterfest. Leidenschaftlich in seiner Vision und seinem Willen, mit dem südafrikanischen Volk ein gerechtes und demokratisches Land zu schaffen.
Sein Leben hatte eine enorme Spannweite und auch nach 27 Jahren in politischer Gefangenschaft blieb er versöhnlich und seinen einigenden, gewaltfreien Prinzipien treu. Die Welt ist heute menschlich ärmer geworden. Wir trauern um Madiba.

Winnie Byanyima, Geschäftsführerin Oxfam International:

Wir würdigen Präsident Mandela nicht nur für seine Vision, seinen Mut und seine Aufopferung für die Befreiung Südafrikas. Wir würdigen ihn auch dafür, dass er sich immer für Vergebung und Versöhnung eingesetzt hat.
Madiba hat allen unterdrückten Menschen eine Stimme verliehen. Er war ihr mächtigstes und beständigstes Sprachrohr für Gerechtigkeit im 20. Jahrhundert.
Mein tiefes Mitgefühl gilt Graça Machel, seiner Familie und den Menschen Südafrikas.

Lord Joel Joffe, 17 Jahre bei Oxfam u.a. als Vorstand tätig:

(Lord Joel Joffe hat Nelson Mandela in jungen Jahren im so genannten Rivonia Prozess 1963 und 1964 als Anwalt vertreten. Joffe verließ Südafrika 1965 und ging nach Großbritannien ins Exil.)

Nelson Mandela war ein außergewöhnlicher Mensch und ich hatte einst das Privileg ihn als einer seiner Anwälte zu vertreten. Bei unserem ersten Treffen im Gefängnis von Pretoria trug er die Gefängniskleidung mit Sandalen und kurzen Hosen, aber ganz typisch: er übernahm sofort die Gesprächsführung. Er war ein geborener Anführer mit großem Charisma. Doch er hörte seinen Mitstreiter/innen immer sorgfältig zu, bevor er Entscheidungen traf.
Während meiner Zeit bei Oxfam haben wir die Anti-Apartheids-Bewegung unterstützt, indem wir unsere Geschäftsbeziehungen mit der Barclays Bank beendet haben, da die Bank damals enge Verbindungen zur Regierung Südafrikas hatte. Es hat mich sehr gefreut, dass Oxfam eine von zwei Hilfsorganisationen war, die auf Einladung des African National Congress, ANC, bei der Amtseinführung Mandelas dabei sein durfte.
Über seine großen Errungenschaften hinaus werde ich mich immer an seinen wunderbaren Sinn für Humor zurückerinnern. Er hatte ein großartiges Lächeln und ein sehr ansteckendes Lachen.

Allan Moolman, Landesdirektor Oxfam Südafrika:

Madiba hat immer die Idee eines neuen und anderen Südafrika repräsentiert. Er war das Symbol für unsere Sehnsucht nach Freiheit, für unsere Hoffnung auf ein besseres Südafrika. Er hat die Fackel für Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden fast ein Jahrhundert lang getragen.
Er war ein Visionär in einer Zeit, als der Widerstand am heftigsten unterdrückt wurde. Seine Vision der Hoffnung hat uns in eine friedvolle Demokratie geführt und Gleichheit in unserer Verfassung verankert. Hamba Kahle Tata uqhatso ulufezile (Auf Wiedersehen Vater, Du hast es gut gemacht).

10 | Juli | 2013

Oxfam Jahresbericht 2012: Ein bewegtes Jahr

Der Jahresbericht 2012 ist da und steht zum Download bereit. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Oxfams Arbeit im vergangenen Jahr!

12 | März | 2013

Projekt- und Kampagnen-Bericht 2012

Der Projekt- und Kampagnen-Bericht 2012 ist da und steht zum Download bereit. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Oxfams Arbeit im vergangenen Jahr!

27 | Februar | 2013

Oxfam Deutschland ist umgezogen

Oxfam Deutschland hat seit März 2013 eine neue Adresse in Berlin. Da die Büros am Prenzlauer Berg aus allen Nähten platzten, haben der Oxfam Deutschland e.V. und die Oxfam Shops GmbH nun in Berlin-Mitte eine neue Bleibe gefunden:

Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Dort sitzt ganz Oxfam auf einem Flur. So versprechen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wesentlich mehr synergetisches Zusammenarbeiten im Einsatz für eine gerechte Welt ohne Armut. Und nicht nur das. BUND und Ärzte ohne Grenzen haben ihre Büros im gleichen Haus und dem unkomplizierten Austausch mit der Umwelt- und der humanitären NGO steht nichts mehr im Weg.

03 | August | 2012

Oxfams Stellungnahme zur betrieblichen Altersvorsorge bei der Allianz

Oxfam setzt sich in seiner Arbeit für eine gerechte Welt ohne Armut ein. In der Kampagne „Mahlzeit!“ fordern wir, dass Nahrungsmittelspekulation eingedämmt werden muss. Denn preistreibende Spekulationen mit Nahrungsmitteln tragen mit dazu bei, dass Menschen in Hunger und Armut getrieben werden. Nach Oxfams Recherchen ist die Allianz bei diesem Geschäft mit einem Investitionsvolumen von mehr als 6,2 Milliarden Euro das am stärksten beteiligte Finanzinstitut in Deutschland.

Oxfam hat Michael Diekmann, den Vorstandsvorsitzenden der Allianz SE, bereits im März 2012 auf die oben geschilderte Problematik hingewiesen. Wir haben das Anliegen anlässlich der Hauptversammlung der Allianz am 9. Mai in München präsentiert (Details unter: www.oxfam.de/allianz), aber bislang leider nur eine sehr unbefriedigende Antwort erhalten. Entgegen der Sicht der großen Mehrheit der wissenschaftlichen Studien und auch anderer Geldinstitute sieht die Allianz „keine preistreibende oder spekulative Wirkung“ ihrer Investitionen in Rohstofffonds.

Für Oxfam Deutschland stellt sich ein besonderes Problem, da ein großer Teil unserer Angestellten eine betriebliche Altersvorsorge bei der Allianz abgeschlossen hat. Oxfam ist stets um eine konsequente Haltung bemüht. Wir können nicht – auf Grundlage unserer umfassenden Recherchen – auf der einen Seite das unverantwortliche Handeln der Allianz SE kritisieren und gleichzeitig unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Allianz als Partner bei der betrieblichen Altersvorsorge empfehlen.

Oxfam hat deshalb an den zuständigen Finanzdienstleister geschrieben mit der Bitte, „das Thema in nächster Zeit mit der Allianz zu besprechen. Sollten wir keine befriedigende Antwort auf unsere Anliegen erhalten haben, müssen wir zukünftig einen anderen Anbieter für unsere betriebliche Altersvorsorge wählen. Auch hierbei werden wir besondere Aufmerksamkeit auf eine mögliche Verwicklung in die Spekulation mit Nahrungsmitteln sowie weitere Aspekte sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit setzen.“

Inzwischen liegt eine Reaktion des Finanzdienstleisters vor: „Das Anliegen Ihrer Organisation an die Allianz ist für uns sehr gut nachvollziehbar. Auch aus unserer Sicht gibt es nachhaltige Kriterien, die unbedingt Beachtung finden müssen. Auch können wir Ihren Wunsch nach maximaler Transparenz nachvollziehen.“

Nach unbefriedigend verlaufenen Gesprächen mit der Allianz SE im Juli 2012 hat Oxfam Deutschland entschieden, die bislang im Rahmen seiner innerbetrieblichen Altersvorsorge genutzte Allianz-Police vorerst nicht mehr anzubieten. Oxfam hat bereits jetzt eine Alternative für die Angestellten ins Angebot aufgenommen.

10 | Juli | 2012

Oxfam gewinnt in Wimbledon: Federers Triumph bringt mehr als 124.000 Euro

Der spätere Wimbledon-Gewinner Roger Federer bei seinem Viertelfinal-Match
Roger Federer auf dem Weg zum Turniersieg in Wimbledon 2012 © Nick J. Webb/ Flickr

Nachdem Roger Federer am Sonntag gegen Andy Murray das Finale des Tennis-Turniers gewonnen hatte, konnte er sich über 1,15 Millionen Pfund (1,4 Millionen Euro) Preisgeld freuen. Doch auch Oxfam hatte Grund zur Freude, denn der siebte Turniersieg des Schweizers in Wimbledon bringt Oxfam mehr als 100 000 Pfund (rund 124 000 Euro) ein.

Kurz nach dem ersten Sieg Federers 2003 beim ältesten und bekanntesten Tennis-Turnier der Welt, war der Nick Newlife aus dem Dorf Tackley, nördlich von Oxford (England) in ein Wettbüro gegangen und hatte dort 1.520 Pfund darauf gesetzt, dass Federer mindestens sieben Mal das Rasenplatz-Turnier in London gewinnt. Dass dies tatsächlich eintritt und er seine Wette gewinnt, konnte Newlife nicht mehr miterleben, er starb 2009. Zuvor hatte er in seinem Testament sein gesamtes Vermögen an Oxfam vermacht – auch die laufende Wette.

Jeder der 206 Punkte, die Federer beim 4:6, 7:5, 6:3 und 6:4 gegen Murray im Finale machte, war für Oxfam 500 Pfund (620 Euro) wert. Damit könnten bei Oxfam Unverpackt 51 Schulbücher, 25 Mal eine sichere Geburt, drei Tierpflege-Ausbildungen oder sieben Monate Trinkwasser für 100 Menschen finanziert werden.

Entwicklungsprojekte

Gemeinsam mit Menschen in armen Ländern in Afrika südlich der Sahara und in Süd-Asien finden wir Wege aus der Armut, schaffen Zugang zu Gesundheitsfürsorge und Bildung. Dazu arbeiten wir mit lokalen Partnerorganisationen zusammen.

Lesen Sie mehr über unsere Projekte in Süd-Asien und Afrika!

Nothilfe

Sind Menschen durch Naturkatastrophen oder kriegerische Konflikte bedroht, sorgen Oxfams Nothilfe-Teams vor Ort für Trinkwasser, Hygiene-Maßnahmen und Notunterkünfte.

Lobby- und Kampagnenarbeit

Mit regionalen und globalen Aktionen mobilisieren wir die Öffentlichkeit und üben Druck auf Regierungen und Unternehmen aus, für eine gerechte Welt ohne Armut.

Mischen Sie sich mit uns ein!

Oxfam Shops

Einen entscheidenden Beitrag zur Finanzierung unserer Arbeit leisten die Oxfam Shops mit einem in Deutschland einzigartigen Konzept: „Wir machen Überflüssiges flüssig!“. Zudem prägen die Oxfam Shops unser „Gesicht“ in der Öffentlichkeit.

Besuchen Sie unsere Shops!

Oxfam in Deutschland

1942 wurde in Großbritannien das OXford Committee for FAMine Relief (Oxforder Komitee zur Linderung der Hungersnot) als Reaktion auf das Leid der Zivilbevölkerung im von Deutschland besetzten Griechenland ins Leben gerufen. Nach Kriegsende engagierte sich Oxfam bei der Linderung der Not in Europa, auch in Deutschland – entgegen dem damaligen Willen der britischen Regierung. Ab Ende der 50er Jahre widmete sich Oxfam der Armutsbekämpfung in ehemaligen Kolonien und anderen armen Ländern.

1985 brachte eine Gruppe engagierter Bürger/innen die britische Idee der Oxfam Shops nach Deutschland. Der erste Shop wurde in Bonn eröffnet, ein weiterer 1991 in Köln. Ihre Erträge unterstützten zunächst Projekte von Oxfam Großbritannien. 

1995 gründete sich die gemeinnützige Hilfsorganisation Oxfam Deutschland e. V. und die gewerbliche Oxfam Deutschland Shops GmbH. Unter dem Motto „Wir machen Überflüssiges flüssig!“ leisten die deutschen Oxfam Shops seitdem einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung unserer Arbeit.

2003 wurde Oxfam Deutschland Vollmitglied im internationalen Verbund Oxfam. Die derzeit 17 Mitglieder vereint eine Vision: Eine gerechte Welt ohne Armut.

Heute steht der Name „Oxfam“ für den globalen Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit.

Präsenz und Einfluss von Oxfam Deutschland nehmen Jahr für Jahr zu. Und in unseren 46 Shops arbeiten inzwischen mehr als 2.600 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen.

Gruppen:

Oxfam Deutschland ist Mitglied im internationalen Verbund Oxfam. Als Teil einer globalen Bewegung setzen sich 17 Oxfam-Organisationen mit rund 3.000 Partnerorganisationen in mehr als 90 Ländern für eine gerechte Welt ohne Armut ein. Gemeinsam entwickeln wir tragfähige Konzepte, um nachhaltige Wege aus der Armut zu finden.

  • Wir verbinden unsere Kompetenzen. So erreichen wir eine große Zahl an Menschen, finden wirksame Strategien und arbeiten besonders effizient.
  • Wir erheben unsere Stimmen, um zusammen weltweit nachdrücklich gegen Ungerechtigkeit vorzugehen.
  • Gemeinsam nutzen wir mehr als 70 Jahre Erfahrung und unsere internationale Präsenz, um in Krisensituationen schnell zu reagieren.

Mitglieder des Oxfam-Verbunds sind überall dort vertreten, wo globale Entscheidungen getroffen werden – etwa in hochrangigen Gremien der Vereinten Nationen, internationaler und regionaler Institutionen für Entwicklungsfinanzierung oder der EU.

Mehr Informationen zum internationalen Verbund Oxfam: www.oxfam.org

Kampagnenpartner und Netzwerke

Make Trade Fair
Internationale Website der Oxfam-Handelskampagne Make Trade Fair.
Deine Stimme gegen Armut
"Deine Stimme gegen Armut" ist die deutsche Plattform des "Global Call to Action Against Poverty", eine internationale Kampagne, die sich mittlerweile in 82 Ländern für ein Ende der Armut einsetzt. Diese Kooperation von Organisationen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften und anderen Gruppierungen ist besonders intensiv in den G7-Ländern USA, Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland aktiv.
Aktionsbündnis Landmine
Kampagne für ein Verbot aller Landminen
hilfsorganisationen.de
Die Plattform für Deutschlands Hilfsorganisationen. Linksammlung zu den internationalen humanitären Verbänden, Rettungsdiensten und sozialen Einrichtungen.
Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und Mitglied der Globalen Kampagne für Bildung.
Gemeinsam für Afrika
Die Aktion GEMEINSAM FÜR AFRIKA ruft Menschen in Deutschland auf, sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem afrikanischen Kontinent einzusetzen.
erlassjahr.de
Entwicklung braucht Entschuldung – Aktionsbündnis für die Entschuldung armer Länder
WEED
WEED hat sich zum Ziel gesetzt, weltweite Armuts- und Umweltprobleme ins Zentrum der Arbeit sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen zu rücken.
Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung
Der Fachinformationsdienst für Globalisierung, Nord-Süd-Politik und internationale Ökologie
Control Arms / Waffen unter Kontrolle!
Gemeinsame internationale Kampagne von Oxfam, amnesty international und dem Internationalen Aktionsnetzwerk zu Kleinwaffen IANSA gegen unkontrollierten Waffenhandel
Globale Bildungskampagne
Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht der Kinder auf Bildung umgesetzt wird; deutschsprachige Seite der Globalen Bildungskampagne mit Links zu den Mitgliedern.
Gerechtigkeit jetzt
Die Welthandelskampagne ist ein Zusammenschluss von 36 Organisationen aus den Bereichen Entwicklung, Kirche, Umwelt, Menschenrechte und Gewerkschaften.
BER e.V.
Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER e.V.) ist das Netzwerk entwicklungspolitischer Initiativen, Vereine und Gruppen auf Berliner Landesebene. Er dient der gemeinsamen Koordination nach innen und zentralen Interessenvertretung nach außen.
Charity Label
Mit der Idee durch die Dokumentation von Hilfsprojekten deren Bekanntheit und Wirksamkeit zu erhöhen, wurde die Charity Label GmbH in Bonn gegründet. Charity Label zeigt Menschen, die Verantwortung übernehmen.
DAKS
Das Deutsche Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen gibt einen monatlichen Newsletter zu Fragen der Abrüstungspolitik und der Kleinwaffenkontrolle heraus.
CorA
CorA bedeutet corporate accountability. CorA ist ein Netzwerk, in dem sich deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen zusammengeschlossen haben, um Unternehmen für die Auswirkungen ihrer Handlungen auf Umwelt und Menschen zur Rechenschaft zu ziehen und diese zur Einhaltung von Menschenrechten sowie Umwelt- und Sozialstandards zu verpflichten.
European Coalition for Corporate Justice
CorA ist Teil des europäischen Netzwerkes zu Unternehmensverantwortung ECCJ, das heißt European Coalition for Corporate Justice.

Projektpartner

ASSOVIE (Association Vinavo et Environnement)
Beninischer Verein zum Schutz von Frauen- und Kinderrechten, sowie zur Förderung von Bildung
OAP (Organisation d'Appui à l'auto Promotion)
Burundische Nichtregierungsorganisation für Nothilfe und Wiederaufbau
SAIBAAN Development Organisation
Pakistanische Nichtregierungsorganisation für Entwicklung
STOP-SAHEL (Association Malienne pour la Protection de l'Environnement)
Malischer Verein zum Schutz der Umwelt
TAGNÈ Mali
Malische Frauenorganisation zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Kindern
UGEAFI (Union des Groupes d'Etudes et d'Actions pour le Développement de Fizi-Itombwe)
Kongolesiche Nichtregierungsorganisation für Nothilfe, Friedensarbeit und Entwicklung

Jobs und Praktika in der Entwicklungszusammenarbeit

Entwicklungspolitik online – Jobbörse
Hier finden Sie Stellenangebote und Stellengesuche aus den Bereichen Internationale Zusammenarbeit, Offizielle Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungshilfe, Not- und Katastrophenhilfe, nachhaltige Entwicklung sowie Praktikumsangebote und Freiwilligeneinsätze für diese Arbeitsfelder

Sonstige

Reuters AlertNet
Reuters AlertNet ist eine Informationsplattform zur humanitären Hilfe.
We feed the world
WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss.
LET'S MAKE MONEY
Der Film beleuchtet die globalen Finanzflüsse und zeigt, wie und wo das Geld investiert wird, das Menschen auf ihre Bank bringen. Dabei werden verschiedene Ebenen der Finanzindustrie vorgestellt: von Multinationalen Unternehmen über die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds bis hin zu afrikanischen Bauern, spanischen Bauarbeitern oder indischen Arbeitern, die unser Geld vermehren, aber selbst arm bleiben.
Kleinstadthelden
Die deutsche Band KLEINSTADTHELDEN unterstützt Oxfams Handelskampagne Make Trade Fair!
We are what we do
We are what we do ist eine neue Bewegung, die Menschen inspirieren möchte, mit einfachen, alltäglichen Dingen die Welt zu verändern.
Sukuma Millennium Award
Die Jugendinitiative schreibt einen europäischen Preis zur Förderung der Entwicklungsziele der Vereinten Nationen aus.