Eine schwangere Frau nimmt einen Wasserkanister von einem Mann entgegen. Der Kanister ist in das Bild gezeichnet und trägt die Aufschrift „gekürzt“.

Fortschritt braucht Jahre. Rückschritt nur eine Kürzung.

Zeigen wir unsere Solidarität, wenn andere bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe kürzen!

Ihre Spende zu Weihnachten: Ein starkes Zeichen für Solidarität

15 € bisher gespendet
Helfen Sie uns, 400.000 € zu erreichen

Erster Meilenstein: Mit Spenden von 50.000 € können wir 20.000 Menschen einen Monat lang mit je 20 Litern aufbereitetem Wasser pro Tag versorgen, beispielsweise in Kenia und der Demokratischen Republik Kongo.

Entwicklungs­zusammenarbeit ist oft unsichtbar. Bis sie fehlt.

Reiche Staaten wie Deutschland kürzen gerade drastisch ihre Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.

Das hat schwerwiegende Folgen, vor allem für Frauen und Kinder: Wie Muhawe Myriam Charmante (ganz oben im Bild) und ihre Kinder, die durch gewaltsame Konflikte im Osten der Demokratischen Republik Kongo vertrieben wurden und aktuell auf Hilfsgüter angewiesen sind. Wer Menschen wie ihnen jetzt die Unterstützung nimmt, nimmt ihnen auch die Chance, sich zukünftig wieder ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen.

Zusätzlich kommt in der Demokratischen Republik Kongo hinzu, dass sich Ebola sehr schnell ausbreitet, weil das Gesundheitssystem infolge der Kürzungen von internationaler Unterstützung geschwächt ist. Kontakte von Erkrankten können schlechter nachverfolgt werden, medizinische Einrichtungen müssen schließen und Medikamente werden knapp. Ebola erfasst vor allem Frauen und Mädchen, weil sie es sind, die sich zu Hause oder in Krankenhäusern um die Erkrankten kümmern.

Lassen Sie uns nicht einfach zuschauen, wie die Unterstützung für Menschen in Krisen weggekürzt wird. Lassen Sie uns jetzt unsere Solidarität zeigen und selbst dort unterstützen, wo andere kürzen!

Was unsere Unterstützung bewirkt

Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind echte Rettungsanker für Menschen in Krisen.

Mit Ihrer Hilfe können und werden wir weiter Menschen unterstützen, damit sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Gerade jetzt brauchen wir dazu Ihre Solidarität. Gerade zur Weihnachtszeit. 

Jetzt müssen wir kein Wasser mehr schleppen.

Das Solarprojekt hat uns eine enorme Last von den Schultern genommen. Wir können unsere Tanks gegen eine geringe Gebühr auffüllen. Ich bin überglücklich, dass meine Kinder sauberes Wasser trinken können, ohne krank zu werden

Abeer* aus dem Jemen
Zwei Frauen tagen gelbe Wasserkanister auf den Köpfen.
  • In Farjat Adeem, einer ländlichen Gemeinde im Jemen, ist das Wasser knapp. Hier hängt jeder Aspekt des täglichen Lebens der Frauen vom Zugang zu sauberem Wasser ab: Müssen sie weit laufen oder in langen Schlangen warten, fehlt die Zeit für die Versorgung ihrer Familien und für einkommensschaffende Tätigkeiten. Finden sie kein sauberes Wasser, steht die Gesundheit der gesamten Familie auf dem Spiel, besonders die der Kinder.

    Als die Wasserversorgung in Farjat Adeem aufgrund defekter Pumpen und Dieselknappheit ausfiel, mussten die Frauen weite Strecken zurücklegen, um Wasser aus verunreinigten Wasserlöchern zu holen. Die Kinder wurden krank.

    Die Lage verbesserte sich, als in der Gemeinde ein solarbetriebenes Wasserversorgungssystem eingeführt wurde. Mit Unterstützung von Oxfam sorgt nun ein 120 Meter tiefer Brunnen für eine zuverlässige Versorgung mit sauberem Wasser. Statt mit Diesel wird das Wasserversorgungssystem mit Solarenergie betrieben und ist somit viel unabhängiger.

Ich bin zum Gesundheitszentrum für Frauen gegangen.

Dort erfuhr ich, dass ich versorgt werde und Vitamine erhalte. Ich war so glücklich.

Suhad* aus dem Gazastreifen
Eine Frau steht in einer Ruine. Sie ist eingerahmt von den Resten einer Mauer.
  • Suhad ist Mutter von sechs Kindern und lebt unter schwierigsten Umständen im Gazastreifen. Sie wurde während des israelischen Krieges gegen den Gazastreifen mit ihrem sechsten Kind schwanger. Suhad musste die Herausforderungen ihrer Hochrisikoschwangerschaft bewältigen, während sie gleichzeitig darum kämpfte, ihre bereits vorhandene Familie während der Bombardements, der Vertreibung und der Blockade von Hilfslieferungen mit Nahrung und Wasser zu versorgen.

    Unsere Partnerorganisation CFTA in Gaza hat sie vor und nach der Geburt gesundheitlich versorgt und ihr Medikamente sowie Vitamine gegeben.

Mein Traum ist es, eines Tages zu sehen, wie meine Kinder in ihrer Ausbildung erfolgreich sind.

Ramatou Adamou aus Niger
Ein Frau sitzt vor ihrem Haus und hält eine Schüssel in der Hand
  • Mit Bargeld, das sie von unserer Partnerorganisation SOS FEVVF erhielt, hat Ramatou Ziegen und Hühner für die Zucht gekauft und konnte außerdem ein kleines Geschäft aufbauen. Von dem Einkommen aus dem Verkauf von Tieren, frischem Obst und Gebäck finanziert sie die schulische Ausbildung ihrer Töchter.

    Dank der Unterstützung durch das Projekt konnten viele von uns im Dorf ein eigenes kleines Unternehmen gründen und uns so selbst versorgen. [...]. Ich hatte keine Möglichkeit, zur Schule zu gehen, aber ich sehe die Vorteile einer Ausbildung und ermutige meine Kinder zu lernen. Denn durch Bildung erwerben sie Wissen und können im Leben erfolgreich sein.

Zeigen wir Solidarität, wenn andere kürzen.

Warum an Oxfam spenden?

Oxfam bekämpft sowohl die Folgen als auch die Ursachen von Armut und Ungleichheit.

  • Wenn Menschen hungern, unterdrückt werden oder ihre Lebensgrundlagen verlieren, unterstützen wir sie dabei, sich eine bessere Zukunft zu schaffen.
  • Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe.
  • Gemeinsam machen wir uns für eine Politik und Wirtschaft stark, von der alle profitieren.

Oxfam vereint weltweit Menschen, die sich nicht mit Armut und sozialer Ungleichheit abfinden wollen. Machen Sie mit – für eine Zukunft, in der wir alle gut leben können.

*Name zum Schutz der Person gekürzt.