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Autor*in: Jan Kowalzig

Hungerkrise in Ostafrika: Vom Klimawandel befeuert

Während in Deutschland die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen wieder steigen und die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien bremst, kämpfen die Menschen in den ärmsten Ländern ums Überleben im Klimawandel, der die oft ohnehin prekären Umstände weiter verschlechtert. In Ostafrika zum Beispiel. Dort trifft der Klimawandel auf eine tödliche Mischung aus Dürre, Armut, chronischer Mangelernährung, schwachen Institutionen und bestehenden Konflikten – fast elf Millionen Menschen müssen hungern.
Ein Demonstrant hält ein Plakat in die Kamera: „Freedom and fairness for Fyffes workers!“

Menschenrechte vor Profit! Aldi reagiert

Beschäftigte des Aldi-Zulieferers Fyffes in Honduras und Costa Rica arbeiten unter teils katastrophalen Bedingungen, Gewerkschaften werden unterdrückt. Aldi muss dafür sorgen, dass die Arbeiter/innen auf den Plantagen für faire Arbeitsbedingungen eintreten können – dies forderten mit uns über 8.000 Menschen in einer E-Mail-Aktion. Jetzt hat Aldi erstmals mit der Wimper gezuckt.
EU Bankenbericht Steueroasen

Neuer Bericht deckt auf: Banken drücken sich um Beitrag zum Gemeinwohl

Da ist doch etwas faul: Europäische Banken verbuchen mehr als 25 Milliarden Euro ihres Gewinns in Steueroasen, obwohl sie dort nur einen geringen Teil ihres Umsatzes erwirtschaften. Auf Hunderte Millionen Euro haben sie keinen einzigen Cent Steuern gezahlt. Das sind starke Hinweise darauf, dass europäische Banken massiv Gewinne in Steueroasen verschieben und sich so vor ihrem fairen Steuerbeitrag zum Gemeinwohl drücken.

Oxfam-Bericht zum Weltwassertag: Treading Water

Im Gaza-Streifen ist die Gesundheit von knapp zwei Millionen Menschen bedroht, weil die im Krieg von 2014 zerstörte Wasser- und Sanitärversorgung nicht erneuert werden kann; lebenswichtige Güter erreichen das Gebiet nur sehr eingeschränkt.
Die Flaggen der EU und der Türkei. Ihr Abkommen ist ein schlechter Deal für Geflüchtete.

Ein Jahr EU-Türkei-Abkommen: Ein schlechter Deal

Vor einem Jahr, am 20. März 2016, trat der sogenannte EU-Türkei-Deal in Kraft. Die Vereinbarung erlaubt es der EU, Asylbewerber/innen aus Griechenland in die Türkei zurückzuschicken – und hat Griechenland zu einem Testfeld für Maßnahmen gemacht, die die Rechte von Flüchtlingen und Asylbewerber/innen untergraben und sie unnötigen Risiken aussetzen. Das darf nicht zum Vorbild für Abkommen mit weiteren Ländern werden.
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Autor*in: Marita Wiggerthale

Wir brauchen Bauern und Bäuerinnen – und sie uns!

Bäuerliche Produzenten und Menschen im ländlichen Raum werden systematisch diskriminiert, ihre Menschenrechte vielfach verletzt. Mit einer Erklärung auf der Ebene der Vereinten Nationen sollen ihre Rechte nun abgesichert werden.
Eine Frau mit einem Kind auf dem Arm und einem zweiten an der Hand geht an einer Hauswand vorbei.

4 Hungerkrisen, die sich gerade abseits der Medien­aufmerksamkeit abspielen

Während sich die Schlagzeilen mit dem politischen Aschermittwoch oder Trump-Tweets beschäftigen, spielen sich gerade vier Hungerkrisen gleichzeitig ab, von denen kaum jemand Notiz nimmt. Wir müssen jetzt dringend handeln, um die Menschen zu unterstützen, deren Leben von den aktuellen Hungerkrisen bedroht ist.