e-Newsletter August 2011
Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlichen Dank, dass so viele von Ihnen Oxfams Nothilfe in Ostafrika mit Spenden unterstützen. Unsere Partnerorganisationen und Mitarbeiter/innen vor Ort geben jeden Tag ihr Bestes, um noch mehr Kinder, Frauen und Männer mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen. Informationen zur aktuellen Situation finden Sie in diesem Newsletter.

Die schreckliche Krise hat verschiedene Ursachen. Spekulation mit Nahrungsmitteln, der Ausverkauf von Land und Wasser in armen Ländern und die Verschwendung von Getreide als „Biosprit“ sind nur einige davon. Und sie betreffen nicht allein Ostafrika. Damit Katastrophen wie diese sich in Zukunft nicht häufen, fordert Oxfam einen verantwortungsvollen Umgang mit Nahrungsmitteln und den knappen Ressourcen dieser Welt. Ich freue mich, wenn Sie dabei an unserer Seite sind.

Mit besten Grüßen,
Ihr Paul Bendix
Geschäftsführer, Oxfam Deutschland e.V.
Spenden Sie hier für die Menschen in Ostafrika! →
Weltweit dem Hunger begegnen

Ostafrika: Oxfam weitet die Nothilfe aus

Über 400.000 zum Teil schwer traumatisierte Menschen drängen sich auf engstem Raum, der für nur 90.000 Personen konzipiert ist: Die Situation in den Flüchtlingscamps im kenianischen Dadaab ist unerträglich. Bis Anfang August hatten Oxfam-Techniker dort 37 km Wasserleitungen verlegt, durch die täglich 10.000 bis 60.000 Liter Trinkwasser fließen, das Oxfam aus Tiefbrunnen vor Ort gewinnt. Außerdem haben unsere Mitarbeiter zusätzliche Wassertanks errichtet. So können derzeit etwa 34.000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden. Weitere Pipelines, Tanks und Hygieneeinrichtungen sind im Bau.

Mehr zu Oxfams aktueller Nothilfe in Äthiopien, Somalia und Kenia erfahren Sie hier.

  Ihre Spenden kommen an: Ein großes Dankeschön von Oxfam-Mitarbeiterin Anna Ridout, die seit mehreren Wochen in Dadaab vor Ort ist.
Video anschauen.

Der Hunger ist weltweit auf dem Vormarsch

  Hunderte Millionen Menschen sind im nächsten Jahrzehnt von Hunger bedroht. Auf Oxfams englischsprachiger interaktiver Weltkarte erfahren Sie die Ursachen für steigende Nahrungsmittelpreise und ihre Auswirkungen auf Menschen, die in Armut leben. Zur Karte

Jetzt handeln – bevor es zu spät ist!

  Hungersnöte sind vermeidbar: Oxfam fordert die G20 auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um eine globale Nahrungsmittelkrise zu verhindern. Unterschreiben Sie unsere Petition!

Im Jahr 2050 könnten 9 Milliarden Menschen satt werden! Näheres erfahren Sie in unserer Mahlzeit!-Kampagne.

Informieren!   Mitmachen!   Spenden!
Bildergalerie: Ein Jahr nach der Flut – Pakistan drohen neue Überschwemmungen.
Hier anschauen.
  Oxfam vom 19. bis 21. August beim Highfield-Festival: "Schieß Dein Foto gegen Armut!". Lesen Sie mehr.   Katastrophale Dürre in Ostafrika: 12 Millionen Menschen bedroht.
Spenden Sie.
Frauen stärken –
Armut bekämpfen: Erfahrungsberichte.

Lesen Sie mehr.
  Kohlekraftwerke und die Folgen des Klimawandels in armen Ländern. Präsentation anschauen und weiterleiten.   In zwei Wochen ist es soweit! Der Oxfam Deutschland Trailwalker.
Jahresbericht 2010.
Hier anschauen.
  Fotowettbewerb –
Cl!ck About It.
Machen Sie mit!
  Charity-Event: UNITED FOR AFRICA mit Gentleman.
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Oxfam Deutschland e.V.
V.i.S.d.P.: Paul Bendix
Greifswalder Str. 33a
10405 Berlin
Telefon: +49 - 30 - 4285 0621
E-Mail: info@oxfam.de
Web: www.oxfam.de
 
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