Jemen: Die Menschen brauchen Unterstützung dringender denn je!

Chulud in den Armen ihrer Großmutter
Die fünf Monate alte Chulud, die von ihrer Großmutter gehalten wird, litt unter starkem Durchfall.

Der Krieg im Jemen dauert bereits seit März 2015 an und die Dimensionen sind erschütternd: Mangel an Trinkwasser und Nahrungsmitteln, fehlender Zugang zu Hygieneeinrichtungen und nun sogar die weltweit größte Cholera-Epidemie,für die kein Ende in Sicht zu sein scheint. Zwischen Ende April und Juli gab über 1,1 Millionen Verdachtsfälle, mindestens 2.300 Menschen sind bereits an der Durchfallerkrankung gestorben.

Der Bevölkerung fällt es schwer, der Cholera etwas entgegenzusetzen. Krieg, Not und Hunger haben sie geschwächt und demoralisiert. Das Gesundheitssystem ist praktisch zusammengebrochen. Dabei braucht es nicht viel, um Cholera in den Griff zu kriegen: sauberes Wasser, Seife, Latrinen und Hygieneaufklärung.

Um Leben zu retten, ist Oxfam vor Ort und leistet akute Nothilfe. Wir stellen vor allem Trinkwasser bereit, verteilen Hygiene-Sets zum Schutz vor Cholera und unterstützen Familien mit Bargeld, damit sie Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Güter kaufen können. Seit Ausbruch der Krise haben wir bereits mehr als drei Millionen Menschen erreicht. Doch im Jemen sind mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen als irgendwo sonst auf der Welt.

 

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Seit Ausbruch der jüngsten Krise hat Oxfam im Jemen bereits mehr als drei Millionen Menschen erreicht. Wir stellen vor allem Trinkwasser bereit, verteilen Hygiene-Sets zum Schutz vor Cholera und unterstützen Familien mit Bargeld, damit sie Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Güter kaufen können. Doch im Jemen sind mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen als irgendwo sonst auf der Welt.

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