Aktuelles

Danke
Nachricht | 21. Dezember 2017

DANKE für ein erfolgreiches Jahr 2017!

Je mehr Menschen weltweit sich mit Oxfam für eine gerechte Welt ohne Armut einsetzen, desto mehr können wir erreichen. Dass so viele Ehrenamtliche, Aktivist/innen, Spender/innen und Unterstützer/innen sich in diesem Jahr für die gute Sache engagiert haben, macht uns glücklich und stolz. Einige unserer gemeinsamen Erfolge stellen wir Ihnen hier vor. Wir sagen DANKE und freuen uns auf ein neues Jahr mit Ihnen!
Romida mit Ehemann und Kindern im Shafiullah Ghata Camp in Bangladesch
Nachricht | 19. Dezember 2017

Rohingya-Flüchtlinge: Todesangst vor Rückkehr nach Myanmar

Bangladesch und Myanmar wollen ab Ende Januar Rohingya-Flüchtlinge rückführen. Die Geflüchteten versetzt diese Ankündigung in Angst und Schrecken, wie ein neuer Oxfam-Bericht zeigt. Sie fürchten Gewalt und Folter so sehr, dass sie sogar die katastrophalen Zustände in den Behelfsunterkünften in Bangladesch einer Rückkehr vorziehen.
Patricia Tavaruva aus Simbabwe an Wasserstelle
Nachricht | 18. Dezember 2017

Simbabwe: Wasser ist Leben

Sechs Kilometer musste Patricia Tavaruva aus Simbabwe früher mit ihrem Handkarren zum nächsten Fluss gehen. Im oft ausgedörrten Flussbett grub sie dann nach Wasser. So hatten sie und ihre Familie wenigstens etwas zu trinken. Eine tagesfüllende Aufgabe, die kaum Zeit für anderes ließ. Jetzt braucht sie nur noch sechs Minuten und kann sauberes Wasser holen, so viel sie will.
Samia und ihre Tochter
Nachricht | 06. Dezember 2017

„Liebe Familie, …“ – Briefe von Menschen auf der Flucht

Viele Familien werden auf ihrer Flucht auseinandergerissen. In Europa angekommen, gibt es für sie allerdings kaum Möglichkeiten, zu ihren Angehörigen in anderen europäischen Staaten zu ziehen. Der Grund: Die europäische Abschottungspolitik. Oxfam hat mit Menschen, die in Griechenland festsitzen, gesprochen – über ihre Erfahrungen während der gefährlichen Reise nach Europa, die Trennung von ihren Familien und ihre Sehnsucht, endlich wieder mit ihren geliebten Angehörigen vereint zu sein.
Nachricht | 04. Dezember 2017

Zu schwach für den Schulweg

Fünf Jahre Dürre, dann sturzflutartige Regenfälle: Diese Extreme haben Landwirtschaft in Simbabwe nahezu unmöglich gemacht. Die Menschen haben nicht genug zu essen und kaum sauberes Wasser. Eltern sorgen sich, dass ihre Kinder vor Erschöpfung auf dem Schulweg zusammenbrechen, oft sind sie zu schwach zum Lernen. Wie lässt sich der Teufelskreis der Armut durchbrechen?
Nachricht | 23. November 2017

Generation 2000 – Jugendliche im Irak

Krieg, Flucht, Zukunftsängste: Irakische Jugendliche der Generation 2000 sind damit groß geworden. Von den Zuständen in ihrer Heimat sind sie besonders hart betroffen. Drei Jugendliche berichten von ihren Erfahrungen.

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