Aktuelles

Die Frauenbeauftragte von UGEAFI begutachtet die Fortschritte in den Baumschulen
Nachricht | 27. Januar 2011

Neue Bäume im Osten der DR Kongo

Die Frauenbeauftragte unserer Partnerorganisation UGEAFI in der Demokratischen Republik Kongo, Gudile Nasine, ist auch Fachfrau für Wiederaufforstung. Im Januar hat sie die Reise auf das Hochplateau Minembwe angetreten.
Nachricht | 26. Januar 2011

Oxfam-Bericht: Ein halbes Jahr nach Beginn der Flutkrise herrscht weiter Not

Die Flutkrise in Pakistan ist noch lange nicht vorbei und könnte noch deutlich schlimmer werden. Der Oxfam-Bericht „Six months into the floods – Resetting priorities through reconstruction“ zeigt, dass im ersten halben Jahr seit Beginn der verheerenden Überschwemmungen zwar mehrere Millionen Menschen von humanitärer Hilfe erreicht wurden, aber noch immer große Not besteht.
Nachricht | 25. Januar 2011

Vive la France: Finanztransaktionssteuer zurück auf G-20-Agenda

Frankreich geht voran: Im Rahmen der Vorstellung seines Programms für die französische G8/G20-Präsidentschaft betonte Staatspräsident Nicolas Sarkozy erneut die Notwendigkeit einer weltweiten Finanztransaktionssteuer, um so die Spekulation an den Finanzmärkten einzudämmen und neue Geldquellen für die Armutsbekämpfung zu erschließen.
Nachricht | 06. Januar 2011

PETAs Vorwürfe zu Oxfams entwicklungspolitischer Arbeit

In den vergangenen zwei Wochen haben wir von vielen Menschen E-Mails erhalten, in denen Besorgnis bezüglich des Einsatzes von Nutztieren in Oxfams entwicklungspolitischer Arbeit geäußert wird und in denen Oxfam zur Einstellung dieser Praxis aufgefordert wird. Allerdings wäre es sicherlich...
Nachricht | 06. Januar 2011

Standpunkt: Matthias von Bismarck-Osten in der FAZ vom 6. Januar 2011: "Die EU nutzt die Chancen der Handelspolitik nicht."

Im November hat die EU-Kommission eine neue Handelsstrategie beschlossen. Die Medien haben hiervon kaum Notiz genommen. Das verwundert auch nicht, denn die neue Handelsstrategie ist weitgehend die alte. Zentrales Ziel bleibt eine weitgehende Öffnung der Märkte für europäische Unternehmen und Agrarbetriebe sowie der möglichst unbehinderte Zugang zu Rohstoffen und Energie. Dabei wird übersehen, dass die EU weitere wichtige politische Ziele mit handelspolitischen Instrumenten erreichen könnte.

Seiten