Publikationen

Publikation | 07. September 2017

EINS: Arbeitsrechte stärken

Die Herbstausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Arbeitsrechte stärken - Warum Menschen faire Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen brauchen; "Nebenwirkungen von Pestiziden werden verheimlicht" - Gewerkschafter Jorge Acosta über Zustände auf Bananenplantagen; Frauen in die Politik - Kommunalwahlen in Tunesien
Publikation | 19. Juni 2017

Oxfam-Bericht: Migrationsfeindliche europäische Politik reißt Familien auseinander

Die restriktive Migrationspolitik der Europäischen Union (EU) und vieler ihrer Mitgliedsstaaten hat verheerende Auswirkungen auf Geflüchtete und ihre Familien. Dies geht auf dem aktuellen Oxfam-Bericht „Dear family – How EU policies are tearing families apart“ hervor, der auf Interviews mit geflüchteten Menschen in Aufnahmeeinrichtungen in Nordgriechenland basiert.
Publikation | 14. Juni 2017

EINS: G20-Gipfel

Die Sommerausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: G20-Gipfel - Große Worte, wenig Taten; Ein gefährliches Spiel - Wie Geflüchtete verzweifelt versuchen, nach Europa zu gelangen , Warten und wegsehen - Die aktuellen Hungerkrisen sind menschengemacht
Publikation | 27. April 2017

EINS: Soziale Ungleichheit

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Soziale Ungleichheit – Eine Kluft spaltet die Welt; „Aufgeben kommt nicht in Frage“ – Im Einsatz gegen weibliche Genitalverstümmelung; Bürgerkrieg in Syrien – Noch immer ist die Not groß
Publikation | 06. April 2017

Bericht Balkan-Route: Migranten berichten von brutalen Misshandlungen

Menschen, die vor Krieg und Armut nach Europa fliehen, werden auf der westlichen Balkan-Route systematisch misshandelt und ihrer Rechte beraubt. Polizisten und andere Sicherheitskräfte bestehlen vielfach Schutzsuchende, quälen und schikanieren sie brutal – selbst Kinder. Zudem werden Menschen...
Publikation | 22. März 2017

Oxfam-Bericht zum Weltwassertag: Treading Water

Im Gaza-Streifen ist die Gesundheit von knapp zwei Millionen Menschen bedroht, weil die im Krieg von 2014 zerstörte Wasser- und Sanitärversorgung nicht erneuert werden kann; lebenswichtige Güter erreichen das Gebiet nur sehr eingeschränkt.

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