Pressemappe Haiti

Oxfam-Pressekontakt in Haiti

Cinta Pluma
International Media Officer
Oxfam
Port-au-Prince, Haiti
+509 3456 0230
cpluma@oxfam.org.uk
skype: cintapluma

Oxfam-Bericht: "Haiti: The Slow Road to Reconstruction" (Januar 2012, englisch) [PDF| 413KB] frei ab 10.01.2012

Pressemitteilung, 10.01.2012: Schleppender Wiederaufbau mit ersten Erfolgen

Fotos

Foto: Notunterkünfte in Haiti
Nach dem schweren Erdbeben am 12. Januar 2010 sind 90 Prozent der Gebäude von Port-au-Prince zerstört. Oxfam leistet sofort Nothilfe und stellt Trinkwasser und Material für Notunterkünfte zur Verfügung.


Bilder vom Leben nach dem Erdbeben finden Sie hier.

Oxfam-Projekte in Haiti

Oxfam unterstützt Existenzgründerinnen

(Januar 2012)

Die wirtschaftliche Lage des Karibik-Staates ist nach dem verheerenden Erdbeben 2010 noch schwieriger geworden. Da feste Arbeitsplätze äußerst selten sind, halten sich viele Menschen notdürftig mit Gelegenheitsjobs über Wasser.  Besonders schwer ist es für Frauen, für den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sorgen. Vielfach ohne Schul- und Berufsausbildung, sind ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt gering. Oxfam bietet deshalb passgerechte Seminarprogramme an, die Frauen den Weg in die berufliche Selbständigkeit ermöglichen. Weiterlesen

Vier Geschichten, wie das Leben nach dem Beben weitergeht

(Juli 2010, alle englisch)

  • „Wash, waste and fun“: lokale Künstler finden mit Kindern kreative Spielzeuge und erklären dabei Hygienestandards. – Download [PDF | 1,23 MB]
  • Marie hat erst für die öffentliche Oxfam-Speisung gekocht. Inzwischen hat sie einen kleinen Lebensmittelladen. – Download [PDF | 2,7 MB]
  • Marceline und ihre Familie leben im neuen Corail Resettlement Camp – viel besser als die erste Notunterkunft auf dem Petionville Golf Club. – Download [PDF | 2 MB]
  • Elise bekam einen Finanzzuschuss von Oxfam und hat einen Marktstand eröffnet. – Download [PDF | 3,46 MB]

Eine saubere Sache: PeePoo-Tüten als Toilette

In den Flüchtlingscamps in Haiti müssen Zehntausende Menschen auf engstem Raum zusammen leben – ohne funktionierende Hygiene-Einrichtungen ein Gesundheitsrisiko! Viele Camps sind in Gebieten, in denen keine Latrinen ausgehoben werden konnten. Wegen der Seuchengefahr muss es trotzdem vom ersten Tag an Toiletten geben. Oxfam testet verschiedene Lösungen für dieses Hygiene-Problem, darunter auch die PeePoo-Bags: Die Exkremente-Tüten sind biologisch abbaubar und können einfach als Kompost verwendet werden.

Video (2 Min.) aus Haiti, wie die PeePoo-Tüten zum Einsatz kommen

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