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© Sam Tarling/Oxfam
Jeden Tag erreichen Tausende Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Mittleren Osten Serbien. Sie warten in langen Schlangen auf ihr 72-Stunden Transit-Visum, um ihren Weg nach Kroatien in Richtung Nordeuropa fortzusetzen. (4. Oktober 2015)
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Jeden Tag erreichen Tausende Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Mittleren Osten Serbien. Sie warten in langen Schlangen auf ihr 72-Stunden Transit-Visum, um ihren Weg nach Kroatien in Richtung Nordeuropa fortzusetzen. (4. Oktober 2015)
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Oxfam-Mitarbeiterin Amy Christian spricht mit Flüchtlingen aus Afghanistan, die auf ein Transit-Visum in Preševo, Serbien, warten. Einige Flüchtlinge warten mehrere Tage auf ihr Visum. (5. Oktober 2015) | Sam Tarling/Oxfam
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Yasser Hussein aus Homs in Syrien trägt seinen drei Monate alten Sohn. Er ist an diesem Tag bereits 20 Kilometer gelaufen. Sein Ziel in Preševo, Serbien, ist das Zentrum zur Registrierung für ein Transit-Visum. (5. Oktober 2015)
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Hamoud, eins, und seine vier Monate alte Schwester Zara flüchteten mit ihren Eltern aus Deir Ez Zour in Syrien. Viele Menschen kampieren und übernachten in Serbien im Freien während sie auf ihr Visum warten. (5. Oktober 2015)
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Viele Flüchtlinge in Serbien benötigen dringend warme Kleidung, Hygieneartikel und Wasser, wie Samya, drei Jahre alt, die Winterkleidung erhalten hat. (7. Oktober 2015)
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Oxfam verteilt warme Kleidung, Hygieneartikel und Wasser an Flüchtlinge in Serbien auf ihrem Weg nach Kroatien. (7. Oktober 2015)
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Yaraa, acht Jahre alt, aus Idlib in Syrien erhält Winterkleidung an einer Verteilerstelle von Oxfam in Serbien nahe der Grenze zu Kroatien. (7. Oktober 2015)
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Mariam Bazr Bashi, 29 Jahre wartet mit ihren Kindern in Preševo, Serbien, auf einen Bus, der sie weiter nach Kroatien bringt. Mariam ist mit ihren zwei Söhnen seit sieben Tagen von Damaskus, Syrien, über die Türkei und Mazedonien unterwegs. Ali, der ältere der beiden, leidet an Muskeldystrophie und kann nicht gehen. Mariam trug ihn, bis sie in Serbien einen Rollstuhl von Oxfam für ihn erhielt. (4. Oktober 2015)
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Sobald sie ihr Transit-Visum erhalten haben, machen sich viele Flüchtlinge auch zu Fuß auf den Weg von Serbien nach Kroatien. Mehrere Familien durchqueren hier ein Feld auf ihrem Weg zur Grenze nach Kroatien. (2. Oktober 2015)
© Nikolai Link/Oxfam
„Klimazeugen“ und lokale Kohlegegner demonstrieren gegen Lausitzer Braunkohle
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Hindou Oumarou Ibrahim aus dem Tschad und Melvin Purzuelo von den Philippinen am Kohlekraftwerk Jänschwalde.
© Pablo Tosco / Oxfam Intermón
Zwei Brüder, 16 und 18 Jahre, aus Logar, Afghanistan sind seit zwei Monaten unterwegs. Sie berichten von verschiedenen Übergriffen während ihrer Flucht, in Bulgarien wurden sie von Polizisten ausgeraubt.
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O., 35 Jahre alt aus Teheran, Iran, hat sich beide Hände gebrochen, als er die Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien überquerte. Gleichzeitig berichtet er von Übergriffen durch bulgarische Polizei.
© Pablo Tosco / Oxfam Intermón
O., 35 Jahre alt aus Teheran, Iran, hat sich beide Hände gebrochen, als er die Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien überquerte. Gleichzeitig berichtet er von Übergriffen durch bulgarische Polizei.
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S., 32 Jahre alt, aus Afghanistan über die Gründe seiner Flucht: "Ich bin während eines Krieges geboren, ich habe während eines Krieges in Afghanistan gelebt, ich musste den Krieg ertragen, ich bin des Krieges müde.". S. ist vor einem Monat aus Afghanistan geflohen. Er durchquerte unter anderem die Türkei und Bulagrien bevor er Serbien erreichte. Während seiner Flucht wurde er mehrmals von Schleppern ausgeraubt.
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