Im Norden Burkina Fasos hungern die Menschen mehrere Monate im Jahr. Die Bäuer*innenorganisation AAAE möchte das ändern – mit einem Projekt, das von verbesserten Anbaumethoden bis zu politischer Mitbestimmung reicht und im Kleinen Alternativen zum globalen Agrarsystem zeigt.
Die Online-Ausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunkt-Themen: „Anbaumethoden, faire Löhne, Kamele und andere Ansätze, dem Hunger zu begegnen“, „Wenn der Regen ausbleibt – Kleinbäuer*innen gehen neue Wege“, „Tee macht nicht satt – Schuften für Hungerlöhne“
Tee soll gesund sein – doch gilt das für alle? Unsere Studie untersucht die Arbeitsbedingungen, unter denen Tee im indischen Assam angebaut wird. Die Tee-Packungen von Meßmer, Teekanne & Co. versprechen eine heile Welt. Was steckt hinter den blumigen Texten?
Was wäre, wenn alle Mädchen zur Schule gingen? Was wäre, wenn Wirtschaft für alle da wäre? Und was wäre, wenn Deutschland Klimaschutz ernst nähme? Die Herbstausgabe der EINS lädt zu Gedankenspielen ein.
Wein-Arbeiter*innen in Südafrika sind hochgiftigen und in der EU verbotenen Pestiziden ausgesetzt. Die Folgen: Asthma, Hautschäden, zunehmende Krebsfälle. Die Arbeiter*innen fordern ein Verbot dieser Pestizide in Südafrika – und nachdem sich in Deutschland Zehntausende solidarisierten, kündigt die Regierung jetzt konkrete Schritte an.
Krasse Hitzewelle? Was in Deutschland die Menschen ächzen lässt oder in die Badeseen treibt, gilt in vielen Ländern als noch eher angenehm. Der Klimawandel ist nicht mehr zu übersehen. Die Politik? Trödelt.
Mehr als 15 Millionen Menschen in Ostafrika brauchen dringend humanitäre Hilfe, da Äthiopien, Kenia und Somalia erneut von einer Dürre heimgesucht werden. Doch die internationale Gemeinschaft reagiert bislang unzureichend auf die drohende Katastrophe. Bislang sind die Hilfsleistungen lediglich zu gut einem Drittel finanziert; zu wenig, um allen Bedürftigen zu helfen.