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Oxfam: Bonner Klimagespräche müssen deutliches Signal an Donald Trump senden

Zum Start der zweiwöchigen Bonner UN-Klimagespräche fordert Oxfam die Regierungen auf, sich nicht vom Störfeuer des US-Präsidenten beirren zu lassen, und die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zügig fortzusetzen. Parallel dazu muss die Bundesregierung auf allen Kanälen Druck auf den US-Präsidenten ausüben, um ihn von einer möglichen Entscheidung abzubringen, das Pariser Abkommen zu verlassen.
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Jemen-Krise: Treffen internationaler Geberregierungen in Genf

Jemen braucht mehr Nothilfe, nicht mehr Waffen

Der Jemen ist Schauplatz der weltweit größten humanitären Krise, doch die internationale Hilfe für die notleidende Bevölkerung läuft nur schleppend. Der aktuelle Hilfsaufruf der Vereinten Nationen ist dramatisch unterfinanziert. Im Vorfeld der Geberkonferenz in Genf fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam von den Regierungen der reichen Länder, nicht nur erheblich mehr Mittel für humanitäre Hilfe bereitzustellen, sondern auch ihre Friedensbemühungen zu verstärken. Kritisiert werden auch Waffenlieferungen unter anderem aus Deutschland an Kriegsparteien.
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US-Unternehmen verschieben Billionen in Steueroasen

Die 50 größten US-Unternehmen nutzen in zunehmendem Maße Steueroasen und politische Lobbyarbeit, um sich vor ihrem fairen Beitrag zum Gemeinwohl zu drücken. Das geht aus dem aktuellen Bericht „Rigged Reform“ der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hervor. Oxfam fordert, Unternehmen weltweit zu mehr Steuertransparenz zu verpflichten und mit Sanktionen gegen Steueroasen den ruinösen Wettlauf um Niedrigsteuersetze aufzuhalten.
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NGO-Bericht: Migranten berichten von Misshandlungen an Europas Grenzen

Von Gewalt, Brutalität und unrechtmäßiger Behandlung durch Polizisten auf der westlichen Balkan-Route berichten Geflüchtete und andere Migranten in einem heute vorgestellten NGO-Bericht. Herausgeber sind das Belgrader Menschenrechtszentrum (BCHR), der Mazedonische Verband junger Anwälte (MYLA) und Oxfam. Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut fliehen, werden demnach geschlagen, ausgeraubt und unmenschlich behandelt. Sie haben zudem keinen Zugang zu einem fairen Asylverfahren, vielfach kommt es zu illegalen Sammelausweisungen. Die drei Organisationen fordern von den betroffenen Ländern – Serbien, Mazedonien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien – und der Europäischen Union, menschenrechtliche Standards einzuhalten.
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Aktion vor Konzernzentrale

Bis hierher und nicht weiter: Klimaaktivisten markieren rote Linie für RWE

Trotz der alamierenden Auswirkungen des Klimawandels weigert sich der Energiekonzern RWE, den Ausstieg aus Kohleverstromung einzuleiten und übertritt damit eine rote Linie. Klimaaktivist/innen aus Deutschland, Nigeria und den Philippinen haben diese Linie heute vor der Konzernzentrale symbolisch mit einer roten Stoffbahn markiert. Veranstalter der Aktion ist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. An der Aktion beteiligen sich lokale Organisationen, darunter Eine Welt Netz NRW und Fossil Free Essen.
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Oxfam-Bericht zum Weltwassertag

Im Gazastreifen ist die Gesundheit von rund zwei Millionen Menschen bedroht

Im Gazastreifen ist die Gesundheit von knapp zwei Millionen Menschen bedroht, weil die im Krieg von 2014 zerstörte Wasser- und Sanitärversorgung nicht erneuert werden kann. Grund hierfür ist die von Israel verhängte Versorgungsblockade des dicht besiedelten Landstrichs. Die vor zwei Jahren vereinbarten UN-Regeln zum Wiederaufbau funktionieren nicht, lebenswichtige Güter erreichen das Gebiet nur sehr eingeschränkt. Das zeigt ein aktueller Oxfam-Bericht, den die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation anlässlich des Weltwassertages am 22.3. vorstellt.